Vivienne hattte alles nur geträumt... so kam es nie zu Linas Tod. Sie saß am Wasser des kleinen Schulsees und merkte nicht wie sich jemand neben sie setzte. Es war Beate. "Was ist los?", fragte diese. Vivienne seuftzte schwer und schloss die Augen. "Vanessa fehlt mir nur sehr.. wir stritten uns und ich konnte mich nie bei ihr entschuldigen", flüsterte Vivienne. Beate legte eine Hand auf ihre Schulter... dann umarmten sie sich. Beate fuhr durch ihr Haar. "Ich vermisse sie auch", seuftzte die Lehrerin und löste sich von der Schülerin. Beide standen auf und gingen zurück zur Schule.Doch kurz bevor Beate ins Lehrerzimmer zurückgehen konnte wurde sie aufgehalten vom Driektor Herr Fritzsche. "Kommen Sie doch mal rein!", sagte er höflich und Beate trat ins Direktorzimmer. "Was gibt es denn so wichtiges?", fragte sie. "Ich werde sie entlassen. Verschwinden Sie!", knurrte der Direktor. "Finden sie nicht ich sollte bleiben bis die Ermittlungen abgeschlossen sind? Immerhin wurde eine Leiche in Dieters Klassenraum entdeckt!", knurrte Beate. "Denken Sie ich üsste das nicht? Mhm.. mischen sie sich nicht in meine dienstliche Berufung ein!", schrie Herr Fritzsche. "Und jetzt verschwinden sie und kommen nie wieder!", rief er und Beate verließ das Direktorzimmer. "Verdammt! Dieter wo bist du nur?", seuftzte Beate.
"Joel... hilf mir!", rief Sarah.... Das Internat war zu einer Schlucht gefahren um diese zu besichtigen. Nun hing Sarah am Abgrund. "Bittte.. es geht sehr tief runter dort.. Joel hilf mir.. zieh mich hoch!", schrie Sarah mit Tränen in den Augen. Ihre Hand rutschte ab. "Ich hol Hilfe!", knurrte Joel und ging Marco rufen. Florian folgte. "Wir müssen Sarah hochziehen!", sagte dieser und wollte schon anpacken als sich unter ihm ein Stein löste. "Fuck!", riefen Marco und Joel im Chor, wollten ihn irgendwie zu fassen kriegen.... aber er stürzte in die Tiefe. Unten regte er sich nicht mehr. Er war tot. "Hol Hilfe!", rief Sarah und ihre andere Hand löste sich ebenfalls. Joel packte sie am Handgelenk. "MARCO!", schrie Joel... dieser war losgerannt um erneut Hilfe zu holen. Joel rutschte ab hielt mit der einen Hand Sarah und mit der ansderen versuchte er sich wieder hochzuziehen. Marco kam schließlich wieder mit Meggy und deren Sohn. Joel konnte Sarah hochziehen. "Gerettet! Florian ist tot!", japste die Erzieherin. Plötzlich begann der Boden unter ihnen zu bröcklen. "Wir müssen hier weg!", rief Timo Meggys Sohn. Doch zu spät alle wurden in die Tiefe gerissen. Alle Kinder haten den Vorfall mitbekommen und riefen die Polizei und die Feuerwehr. Florian wurde in ein Leichenauto getragen. Seine Eltern wurden ebenfalls infomiert. Timo stürzte in die Tiefe, Meggy sprang hinterher um ihn zu retten. Beide waren sofort tot als sie unten aufschlugen. "Marco....", flüsterte Joel und ließ dessen Hand los. Er konnte sich nicht mehr halten und stürtze schreiend in die Tiefe. "Joel!", schrie Marco. Nur er und Sarah überlebten den tragischen Unfall.
Als Laura und Julian davon erfuren (von Vivienne) brachen beide in Tränen aus. "Heute geht es ins Kino!", versuchte Vivienne beide aufzuheitern. "Ja!", seuftzte Laura und stieg in den Bus ein. Herr Funke fuhr den Bus. Auf den Rückweg vom Kino wieder in die Schule, schrie dieser plötzlich auf. "Da ist ein Licht davorne! Verdammt eine Schlucht! Unter die Sitze!", brüllte er und der Bus stürzte in die Tiefe. "Das war die selbe Schlucht wie.. gestern!", bemerkten Vivienne und Bastian. Beide drückten sich fest aneinander. Der Wagen kam auf.....
"Heute um die Mittagszeit schlug ein kleiner Schulbus in die Lebacher Schlucht ein. Er kam unten auf. Alle waren sofort tot, außer ein Mädchen und ein Junge, welche....", hörte jemand es in den Nachrichten. Die Person richtete sich grinsend auf. "Meine liebe kleine Beate... ich will alles sehen von ihnen!", lachte sie. Es war Britta.
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Im Gefängnis
Vanessa hielt sich den Kopf. Wie lange war sie wohl wegtreten? Wissen tat sie es nicht. Fuck! Vergebens schlug sie gegen die Scheibe, welche sie von der Freiheit trennte. “Scheiß Glasscheibe”, fluchte sie. War sie wirklich dazu bestimmt für immer gefangen zu sein? Nin, so durfte es gewiss nicht enden. "Ve"Sie wissen schon, dass man in Dieters Klassenzimmer eine Leiche gefunden hat.. sollte ich nich bleiben bis die Ermittlungen abgeschlossen sind?rtraue deinen Herzen!", hört die graue Wölfin eine Stimme sagen. Danach folgte ein ohrenbetäubender Knall und Glas zersplitterte vor Vanessas Füßen. Eine schwarze Gestalt in Form eines listigen Fuches packte Vanessa sogleich und wollte mit ihr flüchten, als sich ein schwarzer Drache ihnen in den Weg stellte. Dieser grinste hämisch und schnipste mit dem Finger. "Lass mich helfen!", knurrrte Vanessa, befreite sich aus dem eisernen Griff ihres Retters und suchte ihr Schwert. Vergebens, dieses war nicht aufindbar. "Wo ist mein Schwert?", verlangte sie zu wissen. "Hier!", raunte ihr Retter ihr zu und gab es ihr. "Ich hate es die ganze Zeit bei mir!", erklärte er und feuerte schwarze Energie auf den schwarzen Drachen. "Kommt zu mir!", befahl er und Sonic und eine Eichhörnchendame die rote glühende Augen hatten, stellte sich den beiden Helden in den Weg. "Sonic? Nein das kann nicht sein! Wir müssen ihm helfen! Irgendwie... so darf es nicht enden! Es gibt eine Möglichkeit ich weiß.. es muss", schrie Vanessa mit Tränen in den Augen. Dann wurde alles schwarz.
"Wo bin ich?", fragte Vanessa sich, als sie aufwachte. Ihr Retter war verschwunden und Vanessa war.. ja wo war sie eigendlich? Nicht im Gefängnis so viel war klar. "Wer bist du?", fragte er. Sonic. "Sonic..", fing Vanessa an. Seine rot glühenden Augen waren verschwunden.. man hat ihn gerettet... "Woher weißt du meinen Namen?", wollte der blaue gerne wissen. "Wir.. du.. ich.. Dieter.. erinnerst du dich?", fragte sie. "Nein...", war die Antwort. "Ich bins Vanessa....", schluchzte sie. "Vanessa Brown!", knurrte sie und fliel Sonic weinend um den Hals. "Hey ich erinnere mich nicht...", knurte Sonic wütend. "Wer hat mich eigendlich gerettet?", fragte die Wölfin und ließ von Sonic ab. "Gerrit ein Freund von uns". "Uns? Wo bin ich? In einen alternativen Universum?", wagte sie es kaum auszusprechen. "Woher kommst du?" "Erde... na jaa Mobius." "Erde? Diese ist schon seit Jahren zerstört. Und Mobius? Der Planet hieß niemals so er hieß immer Mo!", schrie Sonic. "Ich bin in eine andere Zeit gereist aber wie ist das möglich? Ich mus über diese Welt Mo erfahren! Erzähl mir alles was du weißt!", verlangte die Wölfin. "Ok.. dazu muss ich aber sehr weit ausholen.. mensch Mädchen wo soll ich nur anfangen?" "Nun ja.. fang an wo ich hier bin und wer die Erde zerstört hat und warum." " Du bist auf Mo. Ein Planet wo nur solche Tiere leben wie du und ich. Wir lebten alle glücklich bis ein gewisser Dieter Biel anfing verrückt zu werden. Er sperrte uns alle ein. Viele wurden von ihm selbst getötet aber einige konnten fliehen. Darunter Sally Acorn das Eichörnchen was du gesehen hast. Sie und ich gründeten mit vielen anderen eine Wiederstandsgruppee im Kampf gegen Dieter. Dieser hatte eine Frau Beate Krautkrämer. Beide lebten glücklich, bis Beate starb und Dieter wollte die Macht über Mo. Er kämpfte immer wieder gegen uns, aber wir konnten ihn immer schlagen.. bis zu dem Tag wo Britta und Tim überliefen. Sie wurden zu Verrätern, weil Dieter die beiden unbedingt in seiner Gruppe haben wollte. Er hatte sie hypnotisiert, wir brachten beide versehentlich um. 1 Jahr später hatte Dieter die Erde zerstört, weil er ein paar Menschenkinder für seine Experimente brauchte. Diese wurden zu Tieren und töteten Dieter. Lina wurde die Anführerin der neuen Bösen und hatte nun die Macht über Mo. Jasmin, Celina und eine Vivienne schlossen sich uns an. Wir kamen in ein Dorf und hofften dort Verbündete im Kampf gegen Lina zu finden. Sie war grausam. Gerrit schloss sich uns an aber auch Meggy, ihr Sohn Timo und Sarah. Ein Lehrer Heer Funke hieß er wurde vor unseren Augen getötet. Wir sahen viele Leiche darunter auch Verena. Sie sollte unser Rettung sein, erzählte uns Gerrit später. Der Drache den du gesehen hast war ein Untergebener von Lina." "Diese Personen die du genannt hast...", dann fing Vanessa an zu erzählen, von allem was sie erlebt hatte. "Das.. ist ja unglaublich! Aber...", bevor Sonic weiterreden konnte kam Gerrit. "Vanessa ist aufgewacht. Du solltest endlich die Freedom Fighters kennenlernen", sagte Gerrit und führte Sonic und Vanessa aus der Hütte. "Aber wo sind meine Entführer?", fragte Vanessa. "Ach Takamichi.. er ist mein Bruder und er leitet die Organisation M.O.O.N. Sie ist eine Bande von dummen Leuten die Mobius erobern wollen...", knurte Gerrit. "Aber woher kennst du Mobius?", fragte sie. "Ich wurde dort geboren und kam mit Hilfe eines Warp Ringes hierher um Sonic zu helfen, weil ich spührte er brauch mich in weit entfernter Zukunft!", erklärte Gerrit. "Und Takamichi.. warum wollte er mich entführen und warum kam ich hierher?" "Nun... Takamichi brauch dich um die Welten zuerobern Mo und Mobius.. er will dich unter seiner Kontrolle bringen. Dich gefügig machen du sollst ihn dienen. Er verbündetet sich vor kurzer Zeit mit Lina. Diese und ihre bösen Leute schlossen sich wiederwillig M.O.O.N.an , weil sie auch die Welten erobern wollen.. hier sind wir!", sagte Gerrit und Sonic trat in eine Zentrale ein. "Das ist unser Freedom Hauptquatier...", fing Sonic an und Vanessa folgte ihm zusammen mit Gerrit. "Aber wer hat Sonic gerettet vom schwarzen Drachen und diese Eichhörnchendame...", fragte sich Vanessa. "Ich!", erklang eine Stimme und trat vor Vanessa. Diese konnte es nicht fassen! "Was? Das ist unmöglich...", hauchte sie. "Als du ohnmächtig wurdest, unterstütze ich Gerrit und schlug den Drachen in die Flucht. Sonic und Sally rettet ich ebenfalls...", erklärte die Person. Wie kommst du hierher?", wollte Vanessa wissen. "Und wo ist mmein Schwert?", rief sie. "Dein Schwert ist hier!", sagte Gerrit und gab mir dieses. "Warum in alles in der Welt habt ihr es mir schon wieder abgenommen?", knurrte sie. "Nur zur Sicherhheit", grinste Sonic. "Klasse!", brummte die graue Wölfin. "Du wolltest doch wissen wie ich hierherkam richtig? Ich lebe schon seit dem Tag hier seitdem wir Streit hatten Vanessa... ich dachte wir würden uns nie wiedersehen!", knurrte die Person. "Das ist richtig.. aber das ist doch Jahre her.... wenn du aber immer noch nicht zur Vernunft gekommen bist...", lächelte Vanessa. "Ich weiß aber... hör mir zu.... ich wurde sozusagen gerufen... um dir zu helfen! Jetzt wo du endlich gekommen bist kannst du diese Welt und Mobius retten mit mir zusammen. Gemeinsam werden wir siegen.. was sagst du dazu?", fragte die Frau. Vanessa schaute wütend und stellte sich in Kampfposition. Ihr Schwert zückte sie ebenfalls. "Nein.. Vanessa nicht kämpfen.. sonst müsste ich dich töten und das würde deiner Mutter nicht gefallen!", grinste sie. "Mutter? Wo ist sie? Bring mich zu ihr?", schrie Vanessa und ihre Augen wurden rot. Ihre Dark Form war erwacht. "Ich kenne deine Mutter.. du hast den Dark Zustand endlich erreicht.. das wollte ich die ganze Zeit! Und jetzt werde ich dir sagen... ich tötete deine Mutter!", lachte die Frau und Vanessa stürmte auf sie zu. "Erinnere dich!", schrie Sonic. "Wie kommst du überhaupt rein?", fragte er die Frau, welche Vanessa gekonnt auswich. "Ha! Kinderspiel! Ich habe deine Menschenfreunde alle gekillt!", lachte sie. "NEIN!", schrie Vanessa un griff die Frau erneut an. "Mach weiter! Weiter! Gleich kommt er...", schrie die Frau und krümmte sich plötzlich. "VANESSA!", rief jemand. Es war Takamichi. "Lass Ute in Frieden! Sie war deine Sportlehrerin!", knurrte der erboste Wissenschafter wütend."NEIN! NIEMALS! Sie tötete meine Mutter...", rief Dark Vanessa. "NEIN!", rief Ute wütend und schleuderte Vanessa weg. "Das war ein Vorwand wir wollten dir sagen, dass Takamichi dich hierherbrachte! Labor, und er war der Fremde der dich nach Mo brachte!", flüsterte Ute. Vanessas Dark Form verschwand. "Du hast alle Menschen getötet? Megy? Vivienne?... aber was ist aus Joel und seiner Gang geworden...?", fragte Vanessa. "Tod! Alle!... außer dieser Held da...", knurrte Takamichi. "Wer?", fragte sie atemlos. "Bastian er wll dich treffen.. irgendwo.. aber ich glaube Lina kümmert sich um ihn! Er wird es eh nicht schaffen!", grinste Takamichi. "Wir müssen ihn helfen!", sagte Vanessa. "Ich kümmere mich darum!", lachte Sonic und war verschwunden. "Warte! Viel Glück!", lachte Vanessa. Sonic grinste und war dann verschwunden. Ute kam zu Vanessa und umarmte sie. "Es tut mir so Leid!", hauchte sie und Tränen liefen ihre Wangen herunter. Vanessa knurrte, löste sich von ihr und rammte ihr das Schwert in ihr Herz. Ute sank röchelnd zu Boden. Sie war tot. "Du hast das einzige richtige getan.. komm Takamichi!", schrie Gerrit und stürzte sich auf Takamichi. Dieser wurde auch getötet. "Warten wir auf Sonic.. und die anderen sollten auch bald eintreffen", flüsterte Gerrit "Ja.. wo ist Lay?", fragte Vanessa. "Er exestiert nicht in dieser Zeit.. er wurde getötet als Mo entstand...", seuftzte Gerrit. "Ja.. ich muss meine Mutter finden...", flüsterte Vanessa. "Sie reicht ja über ein Reich was nahe Mobius liegt.... du bist da Vanessa. Deine Mutter herrscht hier!" "Ist ja cool! Fantastisch der Wahnsinn! Aber warum exestieren hier alternative Personen wie zum Beispiel Sonic und wo ist Eggman?" "Egman wurde getötet das ist aber schon Jahre her und warum hier alternative Personen exestieren? Es ist eine alternative Welt....", erklärte Gerrit. Vanesa nickte und Sonic kam wieder. "Bastian wurde leider getötet von Lina.. aber ich konnte ihre Leute töten und sie selber", erzählte Sonic. "Ok aber wenn sie tot ist und...", dann erzählte diie Wölfin was sich seit Sonics Abwesenheit zugetragen hattte. "Wer herrscht jetzt über die Organisation M.O.O.N.?", fragte Vanessa. "Dieter.. er ist auferstanden... dank Takamichis Hilfe. Dies tat er bevor Gerrit ihn tötete. So sagte es eine alte Prophezeiung", erklärte der Held von Mo. "Dieter.. allle meine Freunde sind nun tot.. außer mein Lehrer.. was soll ich tun?", fragte sie sich laut, den Tränen nahe. Die Tür ging auf und die restlichen Freedom Fighters traten rein. Als man sich alles erzählt hatte was man erlebt hatte kam noch jemand in den Raum.
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Lebacher Schule
Dieter saß gedankenverloren auf dem Lehrerstuhl. Seine Gedanken kreisten umher um Vanessa. Sie wurde erneut als vermisst gemeldet. Wo war sie bloß? War sie etwa tot? Dieter lächelte mild weil es natürlich nicht sein kann das Vanessa tot ist. Dieter glaube nämlich weiterhin an ihre Existenz. Plötzlich vernahm er eine tiefe Stimme. Tief in ihm drin. Was war nur los? Dieter keuchte ehe er auf den Boden fiel und sich mit beiden Händen zähneknirschend den Kopf hielt. Tausende Erinnerungen prasselten auf ihn ein. Schmerzhafte Erinnerungen…..
Dieter blieb regungslos liegen. Er hatte sich an alles erinnert. Mobius… Dieter bemerkte den Planeten… Sonic Er sah den superschnellen blauen Igel… Tails Dieter erblickte vor seinen Augen den gelben zweischwänzigen Fuchs mit dessen Flugzeug dem X- Tornado… Mariel….. Dieters Schwester und Vanessas Mutter in einem goldenen Gewand…
Das goldene Gewand….. Dieter fiel alles wider ein…. Vanessas Mutter hatte dies einst getragen vor vielen Jahren bei ihrer Krönung als Herrscherin über ein kleines Land welches nahe Mobius lag. Dieter fasste einen Entschluss… Er wollte nach Mobius egal wie nur dorthin und Vanessa (die wahrscheinlich wider dort hingelangt war) unterstützen in allem was sie tat.. Immerhin war er ja zu erst verschwunden und Vanessa gelangte nach ihm dorthin.. Wahrscheinlich wollte Vanessa ihn suchen, finden und wider zur Erde bringen. Aber vermutlich war Vanessa ja unbeabsichtigt dort hingelangt. Es war anzunehmen aber nicht unwahrscheinlich… Dieter gähnte weil ihm die Gedanken müde und schwer machten. Dann sah er erneut zum Fenster. Ein Gewitter zog auf. Aber er machte sich immer noch Sorgen um seine Schülerin Vanessa. Wie sollte er nach Mobius gelangen um sie zu finden?
In einer anderen Dimension
Ein muskulöser schwarzhaariger Mann stieg die Treppen eines hohen Turmes hoch. Bald hatte er die Spitze von diesem erreicht und öffnete eine Tür die in ein großes, geräumiges Zimmer führte. Der Mann blieb vor einem Schreibtisch (auf dem viele wichtige Unterlagen und Dokumente zerstreut da lagen) stehen und musterte einige wichtige Dokumente und Schriften. Er schnappte sich einen Stapel auf die Hand und begann darin herum zu blättern. Neugierig las er darin herum bis ihm ein Gedankenblitz kam. “Paul Anderson du bist ein Genie!”, lobte er sich und ging zu einer der vielen Schreibtischschubladen und kramte eine kleine Schachtel heraus, welche er auch geschwind öffnete und einen Blick dort hineinwarf. “Ich komme..”, lachte er hysterisch und holte einen kleinen Ring heraus. Paul lachte weil er endlich auf die Erde kam seit seiner Reise in die andere Dimension hatte er die Erde seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Er drehte daran und war verschwunden. Wachen traten die Tür ein aber Paul war verschwunden. Die Wachen sahen die Schachtel auf den Boden geöffnet liegen und keinen Ring. “Paul ist verschwunden mit dem Warp-Ring”, bemerkte einer der Wachen. “Ja. Das ist mir auch schon aufgefallen. Das wird der Königin gar nicht gefallen wenn wir Paul dem gesuchten Kopfgeldjäger entkamen lassen”, flüsterte einer der Wachen. “Das stimmt”, bemerkte eine anderen Wachen trocken. “Aber wo ist Paul denn hin?”, wollte einer der 3 Wachen wissen. “Na zur Erde um Dieter zu holen”, erklärte einer der 3. “Ja aber wozu? Um ihn nach Mobius zu bringen mit Hilfe des Warp Ringes?”, fragte einer. Die eine Wache nickte. “Paul ist Wissenschaftler und kennt Dieter Biel nur all zu gut”, sagte einer. “Ja aber woher?”, wollte einer wissen. “Ihr könnt nerven mit eueren Fragen… Wir kehren zur Königin zurück und werden ihr schnellst möglichst Bericht erstatten! Und zwar sofort!”, knurrte einer der 3 und alle verließen das Turmzimmer.
Paul war bei Dieter angekommen und war im Klassenzimmer gelandet wo sich auch glücklicherweise Dieter befand. “Endlich sehen wir uns wider!”, hallte Pauls Stimme durch das ganze Zimmer. Dieter drehte sich erschrocken um. “Das kann nicht sein.. DU hättest tot sein sollen!”, keuchte dieser. “Ich habe von deinem Wunsch erfahren dank (dass ich deine Gedanken lesen kann jeder Gedankenleser kann nur von einer Person jederzeit alle Gedanken von dieser lesen) meiner tollen Gedankenkräfte und erfuhr so das du wider nach Mobius willst um deine ach so tolle Schülerin Vanessa zu retten!”, erklärte Paul und sah in das geschockte Gesicht Dieters. “Das wirst du nicht tun!”, schrie Dieter erbost aus. “Aber es war doch dein Wunsch”, flüsterte Paul wütend und ging auf Dieter zu. Dieser schluckte schwer und sah Paul in seine rot glühenden und bedrohlich wirkenden Augen. “Aber sage mir nur eins.. Was ist denn jetzt aus deinem Wunsch nach Mobius zu gelangen?”, erkundigte sich Paul bei Dieter. “Ich weiß ja nicht ob DU mir nicht zufälligerweise folgen magst?”, grinste Dieter und sah wie Paul de Ring den er zuvor verwendetet hatte um zu Erde zu kommen erneut herausholte. Er drehte daran und sah wie ein rundes Portal vor den beiden auftauchte. “Du zuerst!”, lachte Paul und sah wie dieser knurrte. “Ich denke wir haben uns nicht zum letzten Mal gesehen”, bemerkte Dieter kühl an und verschwand durch das Portal.
Paul grinste still in sich hinein. “Endlich ist dieser Versager weg!”, flüsterte er. Paul hielt sich plötzlich an sein Herz. Schwer atmend ging er in die Knie. Röchelnd kam er auf den Boden auf. Herzstillstand.
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~ 20:00~
Wald
Zur gleichen Zeit auf Mobius:
Vanessa ging umher. Plötzlich fiel ein Ast auf sie drauf. Bevor dieser sie jedoch erreichte kam jemand und schubste sie weg. Beide fielen hin. “Was sollte das?”, keifte Vanessa ihren Retter an. “Dieser Ast hätte dich beinahe erschlagen”, grummelte der Tiger und reichte ihr die Hand hin um ihr aufzuhelfen. “Ja, ja schon gut, schon gut. Ich bin Vanessa und du?”, fragte sie gespielt höflich. “Oh man das darf doch nicht wahr sein! Du darfst nicht hier sein.. Bitte geh jetzt. Sofort!”, schrie der junge Tiger die Wölfin an und wollte schon gehen als Vanessa ihm am Arm griff. “Moment mal. Was soll das denn jetzt?”, fluchte Vanessa. “Nix. Entschuldige ich bin manchmal ein bisschen durcheinander. Man nennt mich Lay. Lay the Tiger. Mein Vater ist ein Vampir wie dieser sich bei einem Forschungsprojekt bereitgestellt hat und wurde nun ein Vampir. Mein Vater ist Wissenschaftler”, erklärte der Tiger. “Hey! Ich will nicht deine ganze Lebensgeschichte aufgetischt kriegen! Oke? Ich hab weit aus wichtigeres zu tun! Und jetzt nerv nicht…”, knurrte Vanessa. “Ich will dich doch nur ein kleines Stück begleiten”, sagte Lay und ging neben Vanessa her. Diese gab schließlich nach und folgte Lay. “Und wenn ich fragen darf…”, fing Lay stotternd an. “Was?”, schrie Vanessa aufgebracht. “Nur wer du wirklich bist”, gestand er. “Wie wer ich wirklich bin? Was meinst du damit? Ich bin ich und sonst keiner. Ich bin eine Wölfin. Eine ganz gewöhnliche Mobianerin so wie du und ich”, erklärte Vanessa als sie auf eine kleine Lichtung zugingen. “Aha. Aber ich weiß das da noch viel mehr ist”, lachte Lay. “Du bist der Tiger aus meinen Traum!”, rief Vanessa geschockt aus. “Du hast von mir geträumt? Cool!”, freute sich Lay und hüpfte fröhlich um die genervte Wölfin rum. “Das ist gar nicht cool. Ganz im Gegenteil. Da ist ja schrecklich”, stöhnte Vanessa auf. “Aber ich glaube du bist ein kleines bisschen gaga im Kopf. Oder?”, fragte Lay Stirn runzelnd. ”Nein”, sagte Vanessa ganz gelassen. “DU bist hier der Gestörte!”, schrie sie und fühlte einen stechenden Schmerz in ihrer Brust. “Was ist denn jetzt los?”, keuchte sie. “Hilfe!”, stammelte Lay unschlüssig. “Verdammt hör auf hier wie blöd rumzustehen und hol Hilfe. Bitte!”, keuchte sie und ging in die Knie. Vanessa sah alles verschwommen. “Bitte hol Hilfe”, flüsterte sie. “Ich mach´s nicht mehr lang”, flüsterte Vanessa immer schwächer werdend. “Bitte”, flüsterte sie hinzu und kippte nach vorne. Lay grinste und rannte davon.
~ 4:00 Uhr~
Lichtung
Auf der Lichtung
Vanessas Kopf dröhnt. Was war nur passiert? Genervt aufamtend massierte sie sich ihre Schläfen. Noch immer ziemlich benommen rappelte sie sic auf als sie ein nicht zu überhörendes rascheln im nahe gelegnen Gebüsch hörte. “Wer oder was ist da? Der jenige sollte sich schnell zeigen sonst…”, knurrte die graue Wölfin und ließ ihre Augen über die einsame Lichtung schweifen. Dort lag absolut gar nichts mit dem sie sich hätte verteidigen können. Ihre Augenpaare suchten verzweifelt nach einen brauchbaren Gegenstand. Leider vollkommen vergebens. Vanessa fluchte, richtete ihre Augen wider auf das Gebüsch. Sie hört ein Poltern neben sich ein Schwert lag dort. Aber woher kam es? Sie hörte ein kichern aus dem Gebüsch woher das Schwert kam. Vanessa rannte darauf schnurstracks zu, schnappte sich es, machte sich zum Kampf bereit. Sie rannte auf das Gebüsch zu und sah eine mysteriöse Gestalt ganz ns schwarz gehüllt. Diese grinste und fing an lauthals zu lachen. Wahrscheinlich ein Irre, dachte Vanessa und stürzte sich auf den Fremdem. Dieser wich Vanessas Angriff mühelos aus. Vanessa knurrte. “Warum bekam ich das Schwert? Wer war das im anderen Gebüsch und was hat mich ohnmächtig werden lassen?”, wollte sie drohend wissen. Der Fremde grinste und verschwand in die dichten Wälder. Vanessa beschloss ihm zu folgen. Wohin ging der Fremde nur? Wohin würde er sie bringen. Fragen über Fragen und noch wusste Vanessa keine Antworten darauf. Noch nicht..
Im dichten Wald
Vanessa war dem Fremden gefolgt. Sie war in einer Höhle. Der Fremde kniete vor ihr. “Oh bitte lass es unsere Rettung sein”, flüsterte er. “Was soll das? Ich habe keine Zeit!”, knurrte Vanessa und sah das sie ihr Schwert noch immer fest umklammert hielt. Nur für den Notfall das später nicht doch noch Feinde kamen. “Also gut hör zu. Du hast von mir diese Träume gehabt mit Lay und so.. Ich wollte das es auch zum Streit kam zwischen dieser Vivienne und dir damit ich das.. Portal schicken konnte. Und auch durch meine Hand gelangtest du auch zum ersten Mal hierhin nach Mobius. Du bist die Nachfolgerin… weiter werde ich nicht reden.. Nun zu deinen Fragen.. Das Schwert kam von Lay dieser verzog sich nachher sobald er sich vergewissert hatte dass das Schwert in sicheren Händen ist. Dieser hat es nämlich von seinem Vater… Im anderen Gebüsch war.. Das wirst du später noch herausfinden”, erzählte der Fremde und setzte sich in den Schneidersitz. “Und du wurdest ohnmächtig wegen mir! Ich habe Gedankenkräfte. Das bedeutet alles was ich denke wird wahr und dies nur bei dir weil ich diese Fähigkeit nur auf dich übertragen habe. Ich dachte mir lass Vanessa unmächtig werden..”, der Fremde stockte. “Aha… so ist das also.. Woher wissen Sie wie ich heiße?”, wollte Vanessa aufgebracht wissen. “Das meine Liebe ist nun unwichtig! Schnappt sie euch!”, schrie der Fremde und wie aus dem nichts tauchten hunderte schwarz gekleidete Wesen auf. Diese stürzten sich auf Vanessa. Die hatte nicht mit einer so großen Flut von Feinden gerechnet die überwältigt wurde. Die misterösen Gestalten schlugen Vanessa erneut in die Bewusstlosigkeit. Der Fremde grinste hinterlistig. “Gut gemacht und nun sperrt sie in den Käfig!”, knurrte er du sah zu wie seine treuen Diener die bewusstlose Vanessa in einen kleinen Käfig legten. “Und das Schwert gibt am besten mir oder nein wartet haltete ein… versteckt gut an einem geheimen Ort wo es nie einer finden wird.. “, ab da an begann der Fremde zu flüstern. Die treuen Untergeben nickten und brachten das Schwert weg.
Die ohnmächtige Vanessa wurde mit Hilfe eines gelben Warp- Ringes in eine Sicherheitszelle gebracht. Vanessa würde sehr gefährlich werden wenn sie erstmal alles über sich herausfand….
Der Fremde grinste still in sich hinein. Niemand wusste wer er war… Nun wer war der Fremde bloß? Nun dies wusste nur er ganz allein.
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~ 10:00~
Erde Lebacher Schule Pausenhof
Vivienne fing an zu lachen. “Und ihr glaubt wirklich das Vanessa tot ist? Ihr seid mir tolle Freunde!”, lachte Vivienne und drehte sich genervt um. Lina ging zu ihr und stellte sich vor sie. “Hör mal zu. Sei doch ehrlich was war an der so toll? Nichts absolut gar nichts! Vergiss das Mädel! Die war es nicht wert und wird es auch niemals sein! Also hör auf an sie zu denken sonst ist unsere Freundschaft aus!”, knurrte Lina und sah Vivienne bedrohlich in die Augen. Vivienne schluckte. Sollte sie es wirklich tun? Vanessa für immer vergessen. Die beiden hatten sich oft gestritten und meistens hatte Vanessa den Streit angefangen und immer ging es um ihre Mutter. “Also gut ich werde sie vergessen. Aber sollte ihre Leiche jemals auftauchen und einer von euch hätte sie umgebracht bring ich euch um!”, lachte Vivienne und zeigte auf Lina, Celina und Jasmin. Celina fing an zu weinen. “Aber ich hatte in meinem Leben noch so viel vor”, schluchzte sie und rannte weg. “Das hast du super hingekriegt”, zischte Jasmin und rannte Celina hinterher. “Endlich sind diese Noobs weg. Die waren Luschen und Versager. Die waren es nicht wert. Ab heute wird es nur noch dich und mich geben”, grinste Lina. “Heißt das du willst den beiden die Freundschaft kündigen für immer?”, fragte Vivienne. Lina lachte. “Ach hör doch auf mit dem Quatsch! Nein noch viel, viel besser. Ich werde sie umbringen. Sie standen mir schon viel zu lange zwischen dir und mir. Entweder hielten sie zu dir oder zu mir. Ich brauche diese Luschen nicht mehr”, lachte Lina. “Aber was willst du denn tun? Und ich brauche diese auch nicht mehr”, flüsterte Vivienne. “Na ich will sie töten mit einer Waffe. In der Aula ist ein Schwert. Ein echtes für irgend so eine Musicalaufführung und du beschaffst mir das gute Stück und zwar jetzt!”, fauchte Lina. Vivienne nickte und rannte los.
Vivienne war in der Aula angekommen. Sie konnte sich an allen Lehrern vorbei schmuggeln niemand schien sie gesehen zu haben. Gut so. Vivienne ging zu einer alten Tür. Diese war zum Glück offen. Sie befand sich im Sammlungsraum wo alle Sachen gelagert wurden. Sie suchte und suchte. Aber das Schwert war nicht da. Plötzlich hörte Vivienne Schritte hinter sich. Sie drehte sich um und sah das Schwert und jemand der es hielt. “AHH”, schrie Vivienne. “Ganz ruhig”, lacht die Person. Es war Bastian. “Was machst du denn hier?”, fragte Vivienne. “Das selbe wollte ich dich auch gerade fragen. Aber egal. Ich spiele die Hauptrolle im Musical. Wenn du willst schau es dir morgen Abend an. 20 Uhr. Einlass 19:30 Uhr. Und ich wollte das Schwert gerade zurückbringen”, lachte Bastian. “Ah. Ich schau es mir natürlich an. Und das Schwert brauche ich”, lachte Vivienne und schnappte sich das Schwert. “Oke und vergiss die Aufführung nicht. Hier”, sagte Bastian und reichte Vivienne eine Eintrittskarte. “Danke”, lachte sie und steckte diese in ihre Hosentasche. “Oke dann bis morgen aber für was brauchst du das Schwert?”, fragte Bastian. “Ach sag ich dir später”, lachte Vivienne und rannte nach draußen. “Und Celina und Jasmin spielen auch mit. Und Lina auch!”, rief Bastian. “Alles klar”, rief Vivienne.
“Gute Idee. Lina”, lobte Vivienne. Lina wollte die beiden umbringen während des Musicals.
~ 20: 00~
Aula
Vivienne saß in der ersten Reihe neben ein paar anderen Schülern. Die Lehrer weiter hinten. Der Vorhang öffnete sich und das Musical begann mit einem Eröffnungslied. Ein paar kleinere Kinder führten einen Tanz auf. Das Musical spielte im Camelot wo es Ritter gab. Bastian spielte einen Knappen der Ritter werden wollte. Es gab einen König und eine Königin. Der König wurde entführt von einem Dieb. Lina spielte eine Prinzessin die ebenfalls entführt wurde. Celina und Jasmin spielten die Wachen von der Prinzessin. Es wurde viel gesungen und getanzt. Als ein Ritter und Lina tanzen und die Wachen (Celina und Jasmin) daneben standen packte Lina das Schwert des Ritters und stürmte auf Celina und Jasmin los. Diese wichen aus. “*******”, fluchte Vivienne. Dann machten sie weiter bis die letzte Szene kam. Bastian hatte den König gerettet samt Prinzessin und Bastian wurde Ritter und heiratete die Prinzessin. Ein Ritter aber stürmte auf Lina los und riss diese zu Boden. Dieser packte das Schwert. “Dieses Schwert ist nicht echt”, rief Bastian und wollte den Ritter eine geben aber dann geschah das was keiner vorher gesehen hatte und mit dem keiner gerechnet hatte. Das Schwert war echt. “Das Schwert ist echt!”, lachte der Ritter. Der Ritter war irgendein Schüler den Vivienne nicht kannte. Dieser schlitzte Lina auf. Diese schrie aber es war bereits zu spät. Der Ritter hatte wichtige Organe des Rückens verletzt. Das Blut spritzte und Lina war tot. “*******!”, sammelte der Schüler. “Das Schwert. Es hat jemand das Schwert vertauscht!”, rief der Schüler. Vivienne war geschockt. Lina war tot und dies nur wegen eines dummen Fehlers.
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~ 16:00~
Lebach Erde Spielplatz
“Denkst du wir werden noch Ärger bekommen wegen der letzten Nacht?”, fragte Vanessa. “Weiß nicht”, gab Vivienne zu. “Kommt ihr mal kurz”, bat Sandra. Die beiden Mädchen kamen und folgten ihr. “Was ist los?”, fragte Vivienne. “Gestern Nacht wart ihr beide laut und deshalb werdet ihr bestraft. Kein Fernsehen für die nächste Woche und ihr geht direkt nach dem Abendessen schlafen und dann will ich keinen Mucks mehr von euch hören! Klar?”, knurrte Meggy. Sandra hatte die beiden Mädchen nämlich zu Meggy gebracht. Vivienne und Vanessa nickten.
~ 22:00~
Lebacher Waisenhaus Vanessas und Viviennes Zimmer 96 b
Vanessa war ganz in Gedanken versunken. “Hallo?”, fragte Vivienne und fuchtelte wild mit ihrer Hand vor Vanessas Gesicht rum. “Was ist?”, keifte sie diese an. Vivienne wich erschrocken zurück. “Was ist nur mit dir los? Du benimmst dich seid dem Krankenhaus Besuch total seltsam. Du hast gestern Nacht irgendwas gefaselt von deinen Erinnerungen und deiner Mutter. Mensch Mädel die ist seid 7 Jahren tot! Die kommt nicht mehr! Genauso wie meine… aber man sollte der Vergangenheit nicht nachtrauern. Kapier es doch endlich mal! Lass die Sache hinter dir mit deiner Mutter! Sie ist TOT!!! TOT! Kapier es endlich!”, schrie Vivienne. Vanessas Augen wurden feucht und füllten sich mit Tränen. “Wie kannst du nur? Du als meine beste Freundin”, flüsterte se. “Ich gehe in den Tagesraum schlafen das dürfen wir nämlich”, flüsterte Vanessa mit keinerlei Emotionen in der Stimme. Dann schnappte sie sich ihr Kissen und Bettdecke und verließ das Zimmer. Vivienne knurrte. “Pah! Soll sie doch hingehen wo der Pfeffer wächst”, brummte Vivienne und schlief ein.
~ 22:34 ~
Tagesraum Waisenhaus
Vanessa schaute die Decke an. Kleine und große Sterne tanzten umher. Sterne. “Wie wunderschön”, flüsterte Vanessa. Ihr lag der Streit mit Vivienne noch immer tief in den Knochen. Ihre Mutter war tot. Aber auf der anderen Seite glaubte Vanessa das ihre Mutter noch lebte. Ein Portal öffnete sich und Vanessa stieg ein. Was sie dort erwarte würde, würde ihr ganzes Leben verändern. Vanessa schaute sich um. Sie kannte die Wiese. Sie war auf Mobius. Vanessa schaute an sich herunter. Sie war ein Mensch. Plötzlich wurde alles schwarz und dann fand sich Vanessa in einem weißem Raum wider. “War das nicht Mobius?”, fragte sie sich. Sie sah vor sich plötzlich eine Wölfin. Das war ihre Wolfsseite. “Wieso bin ich hier und nicht auf Mobius?”, fragte sich Vanessa. “Das Portal hat eine Person erschaffen die dir sehr am Herzen liegt. Und ich bin nur hier um dir zu zeigen wie wir erschaffen wurden. Also hör zu. Es war nämlich so: Deine Mutter hatte von Geburt an 2 Seelen nämliche ihre Mutter war eine Mobianerin und ihr Vater ein Mensch. Es geschah das diese 2 Gene oder auch Seiten oder auch Seelen genannt bei deiner Mutter im Körper einzogen. Und als du geboren warst bekamst du auch 2 Seelen. Weil dein Vater ein Mensch und deine Mutter eine Mobianerin war”, erklärte die Wolfs Vanessa. “Oke. Verstanden”, sagte die Menschen Vanessa. “Leb wohl”, verabschiedete sich die Wolfs Vanessa und verschwand in dem Körper von der Menschen Vanessa. Vanessa verwandelte sich in die Wolfs Vanessa und wurde ohnmächtig. Als sie wider erwachte befand sie sich auf der Wiese auf Mobius wider. Als Wolfs Vanessa.
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~ 10:00~
Lebach Schule Lehrerzimmer
Noch immer starrte man sich an. Frau Krautkrämer und Heer Biel. Er ging langsam auf sie zu. “Wo ist Britta? Ich möchte gerne mit ihr reden”, flüsterte Dieter. “Sie hat Pausenaufsicht wie jeden Montag”, erklärte Frau Krautkrämer. Dieter nickte und lief raus zur Pause. Überall waren Schüler die mit Bällen spielen. Dieter schaute sich um. Es sah so aus als wären alle Kinder Tiere die auf 2 Beinen liefen und alles machten was Menschen auch machten. Mobianer schoss es Dieter plötzlich durch den Kopf. Ein Ball traf Dieter an diesen. “Entschuldige”, lachte ein Junge und nahm sich wider den Ball. Dieters Erinnerungen waren wie weggeblasen. Er konnte sich an alles erinnern außer an das was er gerade gedacht hatte. Dieter lief zu Britta. “Britta ich muss mit dir reden”, sagte er. “Mit mir? Siehst du nicht das ich mit Tim rede?”, fauchte Britta und ließ Dieter eiskalt abblitzen. “Also Tim wie wäre das? Wir beide zusammen aber wir sind es doch sowieso schon”, lachte Britta. Sie funkelte Dieter böse an. Dieter aber ließ seine Augen nicht mehr von dem Schauspiel was sich ihm gleich offenbarte. Britta küsste Tim. Einfach so. “Britta ich war mal in dich verliebt aber du scheinst dich gar nicht mehr für mich zu interessieren. Du hast nur noch Augen für meinen besten Freund”, knurrte Dieter. “Ähm. Sorry aber ich bin nicht mehr dein bester Freund. Alle dachten du wärst tot und so soll es auch für mich bleiben. Wo warst du eigentlich?”, fragte Tim. “Ich weiß es nicht mehr”, flüsterte Dieter. “Ha! Du hast uns allen was vor gespielt! Und das hast du nur gemacht damit du nicht mehr arbeiten musst!”, lachte Britta. Dieter schwieg und wendete sich ab. Er ging zurück ins Lehrerzimmer. “Und wie war dein Gespräch?”, fragte Frau Krautkrämer. Dieter seufzte aber dann erzählte er was vorgefallen war. “Oh. Das ist hart”, flüsterte sie und sah Dieter in die Augen. Dann küssten sie sich. Lange. “Deine Küsse sind super”, stöhnte Frau Krautkrämer. Als sie den Kuss lösten lachte Dieter. “Wie wärs? Wir beide gründen eine Familie?”, lachte Dieter. “Das war ein Witz oder?”, lachte Frau Krautkrämer. Dieter nickte. Aber er wünschte es sich.
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Die atemberaubende Fortsetzung von Die Suche nach den Splittern
Dies wird der 2 Teil von Die Suche nach den Splittern
Kap.1 Der merkwürdige Traum
~22:00~
Erde Lebacher Waisenhaus Vanessas und Viviennes Zimmer 96 b
Gute Nacht”, wünschte Vivienne. “Gute Nacht. Denkst du Joel und Marco lassen mich nun in Ruhe?”, fragte Vanessa. “Ja. Es ist fast eine Woche her seitdem du im Krankenhaus warst”, erklärte Vivienne. “Gute Nacht”, wünschte Vanessa und schlief ein.
“Wo bin ich? Ach ich träume ja!”, stellte Vanessa fest. Sie sah eine Gestalt. Es war ihre Mutter. “Mutter”, strahlte Vanessa. “Es bleibt keine Zeit. Du musst handeln”, sagte Mariel. “Aber wieso ich?”, fragte Vanessa. Sie blickte ihre Mutter an. Diese trug ein schönes goldenes Gewand. Dieses hatte die wunderschönsten Sterne darauf. Ihre Mutter verschwand und ein Tiger lief zu Vanessa. Ein Ast eines Baumes drohte auf Vanessa drauf zu fallen aber der Tiger rettete sie. “Danke”, murmelte sie und sah den Tiger an. Dieser lächelte. “Ich heiße Lay”, stellte dieser sich vor. “Aha”, murmelte Vanessa und wollte gehen aber Lay hielt sie am Handgelenk fest. “Wie heißt du?”, fragte er. “Vanessa”, stellte sie sich vor und löste ihre Hand. “Was machst du hier?”, fragte Lay. “Ich weiß es selber nicht. Ich träume! Aber wenn ich träume dann könnte ich jetzt aufwachen”, überlegte Vanessa. Plötzlich sah sie wider ihre Mutter vor sich. “Du musst nach Mobius”, erklang ihre Stimme. “Wieso?”, fragte Vanessa. Ihre Mutter verschwand und tauchte neben Lay wider auf. Dieser ließ grinsend eine Sense erscheinen. Von dieser tropfte Blut auf den Boden. “Ich habe schon Sonic mit dieser Sense umgebracht und andere darunter deine beste Freundin Vivienne”, lachte Lay und schwenkte die Sense hin und her. “Lass den Quatsch!”, fauchte Vanessa wütend. Sie sah wie Lay auf ihre Mutter zu ging. Vanessa hatte eine Wut auf Lay. Wieso hatte er auch ihre Freunde umgebracht? Vanessa sah das Blut spritzen. Lay hatte ihrer Mutter die Sense in den Kopf gerammt. “Du Schwein!”, schrie Vanessa. Dann wurde alles schwarz.
Vanessa wachte schweißgebadet auf. Vivienne schaute zu ihr. “Ist was?”, fragte sie. Vanessa nickte. “Nur ein Alptraum”, erwiderte sie lächelnd. “Nur? Aber er scheint sehr heftig gewesen zu sein weil du im Schlaf geschrien hast”, erklärte Vivienne. “Willst du es mir erzählen?”, fragte sie. “Den Traum? Aber er ist komisch”, flüsterte Vanessa. Vivienne nickte. Vanessa holte tief Luft und begann zu erzählen. “Na siehste war doch gar nicht so schlimm”, lachte Vivienne. “Das hast du dir doch alles ausgedacht. Und deine Mutter ist tot. Mensch. Kapier es endlich!”, lachte Vivienne. “NEIN! Ist sie nicht! Sie lebt! Sie heißt Mariel Braun und ist Dieters Schwester….”, schrie Vanessa. “Ach ja? Und warum hat Dieter dann nichts von Mariel erzählt?”, hakte Vivienne nach. “Na weil er sich nicht mehr erinnern konnte. Und ich kann mich normalerweise auch an nichts erinnern wo ich war. Ich war auf Mobius. Und Dieter auch”, erzählte Vanessa. “Alles klar. Du wirst und bleibst in deiner Fantasiewelt”, lachte Vivienne. “Na und? Ist doch nicht dein Problem”, schrie Vanessa. Die Tür wurde aufgerissen und Meggy stand da. Im rosa Nachthemd. “Sie trägt ein rosa Nachthemd”, lachte Vivienne. “Was war hier los?”, fragte Meggy. Ihre Stimme klang böse. “Nichts”, lachte Vanessa. “Wir haben äh gespielt”, erwiderte Vivienne grinsend. “Ja. Aber für meine Verhältnisse ziemlich laut”, schrie Meggy fast. “Ihr beide kriegt morgen euer Fett weg verlasst euch drauf”, fauchte Meggy. Dann verließ sie das Zimmer. “Das war knapp”, flüsterte Vivienne. Vanessa nickte. “Tut mir leid”, entschuldigte sich Vivienne. “Ja. Mir auch”, flüsterte Vanessa. “Also. Über was haben wir gesprochen?”, fragte Vivienne. Vanessa wollte antworten doch ein stechender Schmerz durchfuhr ihren Kopf. Als der Schmerz aufhörte erinnerte sich Vanessa an nichts. “Ich weiß es nicht mehr”, flüsterte Vanessa.
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~15:02~
Erde Vor dem Lebacher Waisenhaus
“Was?”, rief Vanessa aus. Das durfte und konnte nicht wahr sein. Ihre geliebte Schwester Verena war weg für immer. “Wo wohnt ihre neue Familie?”, fragte Vanessa. “In Erfurt”, flüsterte Meggy. “Kann ich dahin reisen?”, fragte Vanessa. “Nein. Der Weg ist zu weit und außerdem fehlt dir das nötige Taschengeld”, erklärte Meggy. Jedes Kind musste von seinem eigenen Taschengeld alles bezahlen. Und dies selber. Das kotzt manchmal ganz schön an. Vanessa nickt niedergeschlagen. “Können wir auf dem Spielplatz? Und dort ins Geheimversteck?”, fragte Vivienne. Meggy nickt und beiden Mädchen rennen ins Geheimversteck. Dort angekommen werden die beiden von Marco und Joel erwartet. “Schön das du wider da bist Vanessa. Aber schade das Florian und Bastian nun beste Freunde sind”, meckert Marco. “Lasst Vanessa in Ruhe!”, zischt Vivienne und stellt sich schützend vor Vanessa. “Lass es. Ich schaff es. Ich habe es schon oft geschafft. Geh bitte”, flüstert Vanessa. Vivienne nickt und geht. “Los geht’s”, lacht Marco und man hört Fäuste schlagen.
~15:14~
Geheimversteck
Vanessa lacht. “Das wars schon”?, lacht sie fragend. Vanessa hat starke Verletzungen. /Vielleicht verheilen diese ja so schnell weil ich Wolfs Gene habe? Ich habe mich wider erinnert…./, weiter kann Vanessa nicht mehr denken. Sie fühlt einen harten Schlag an ihrem Kopf. Es war ein großer Stein. Vanessa taumelt und geht langsam zu Boden. Sie hört noch das dreckige Lachen von den beiden aber dann wurde alles schwarz.
~16:45~
Lebacher Krankenhaus Zimmer 133 c
“Was?”, flüstert Vanessa. An ihrem Krankenbett stehen Meggy und Vivienne. “Wie geht’s?”, fragt Meggy. “Gut. So weit jedenfalls. Was ist passiert?”, fragt Vanessa. “Marco und Joel haben einen Stein geholt. Einen großen um genau zu sein und haben diesen nach dir geschmissen. Die beiden warten übrigens draußen vor deinem Zimmer. Sie werden ihre Strafe noch bekommen”, erklärt Vivi. “Du musst noch 2 Tage hier bleiben”, erklärt Meggy. Die Tür des Zimmers wird aufgemacht und Marco geht rein. Gefolgt von Joel. Bastian ist auch da. “Tut uns Leid”, entschuldigen sich Marco und Joel. “Schon Oke”, knurrt Vanessa. “Vanessa. Ist alles in Ordnung?”, fragt Bastian. “Ja”, erwidert Vanessa mit einem Lächeln.
~ 15:00~
Lebacher Waisenhaus Zimmer von Vanessa und Vivienne Zimmer 96 d
“Ich bin froh das es dir besser geht”, sagt Vivienne mit einem Lächeln. Vanessa nickt. “Wollen wir auf dem Schulhof Basketball spielen?”, fragt Vanessa. Vivienne nickt.
~15:12~
“Schick ab”, ruft Vanessa Vivienne zu. Die beiden spielen gegen Bastian und Florian. Vivienne schickt den Ball zu Vanessa. Diese macht einen Korb. Es steht 9:9. Vanessa passt ab an Vivienne. Und diese macht den finalen Korb. Die beiden Mädchen fangen an zu jubeln. “Gut gemacht”, lobt Bastian die beiden grinsend. “Auch von mir ein Lob. Jungs sind normalerweise besser als Mädchen”, lacht Florian. Vanessas Verletzungen sind wider schnell verheilt. Oben auf dem Schuldach steht eine Gestalt in einem goldenen Gewand. Aber niemand erkennt oder sieht sie. “Gut gemacht. Vanessa”, lobte diese. “Bald wird sie mein Geheimnis gelüftet haben. Aber dies dauert noch”, flüstert sie bevor sie verschwand.
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~12:00~
Erde Schule Schulhof
“Was?”, murmelte Vanessa. Sie stand auf. Sie war wider ein Mensch und auf dem Schulhof. Vanessa sah wie Dieter in das Schulgebäude ging. Er war ebenfalls wider ein Mensch bemerkte Vanessa. Sie dachte nach. “Mh. Vielleicht hat mich Chaos Controll oder so wider hier her gebracht. Und ich kann daraus schließen das Eggmann uns beide nach Mobius gebracht hat”, überlegte Vanessa. Sie ging zum Internat. Aber dort war ein neues Schild angebracht. Dies hatte die Anschrift: “Lebacher Waisenhaus”. Vanessa ging hinein. Das Waisenhaus war wie das Internat nur jetzt ein Waisenhaus. Sandra lief Vanessa über den Weg. “Wegen des dummen Bürgerkriegs wurde das Internat zum Waisenhaus”, erklärte Sandra. Vanessa nickte. “Du warst ein Jahr weg. Wo warst du?”, fragte Sandra. “Ich weiß es nicht mehr. Bevor ich hierher kam habe ich noch alles gewusst”, erklärte Vanessa. Dann ging sie in ihr Zimmer. Vivienne war froh Vanessa wieder zu sehen. “Es ist eine Menge passiert”, fing Vivi an und dann erzählte sie Vanessa alles was passiert war. “Wo warst du überhaupt?”, fragte Vivi. “Ich weiß es nicht mehr. Ich hatte alles noch genau im Kopf. Ich schwör es. Wenn ich mich an etwas erinnern will bekomme ich unerträgliche Kopfschmerzen. Es geht einfach nicht. Wieso das so ist weiß ich noch nicht”, erklärte Vanessa und setzte sich auf ihr ehemaliges Bett. “Ist doch nicht so schlimm. Hauptsache du bist wieder da und nicht tot”, lachte Vivienne. Vanessa nickte. “Was? Ihr alle dachtet ich wäre tot?”, fragte Vanessa nach. “Ja. So war es. Aber nun bist du ja wider da und nicht tot. Ach und es gibt da etwas was ich dir noch nicht erzählt habe”, erklärte Vivienne. “Was denn?”, fragte Vanessa neugierig. “Es geht um Joel. Ich bin mit deinem Feind zusammen”, erklärte Vivienne. Vanessa blieb die Luft weg. Ihre beste Freundin verliebt und auch zusammen mit ihrem schlimmsten Feind? Das konnte nicht wahr sein. Und es durfte auch nicht wahr sein. “Stimmt das?”, fragte sie zaghaft. Vivienne nickte.
~13:45~
Erde Schule Lehrerzimmer
Dieter nickte. Frau Krautkrämer hatte ihm alles erzählt. “Wo ist Britta?”, fragte er entschlossen. Britta hatte sich einfach so in seinem besten Freund Tim verliebt. “Sie ist im Pausenhof. Aber bevor du gehst will ich dich etwas fragen. Wo warst du?”, fragte Frau Krautkrämer. “Ich weiß es nicht mehr. So sehr ich mich auch erinnern will es kommt nicht mehr zurück. Die Erinnerungen”, erklärte Dieter und dann verließ er das Lehrerzimmer. “Was soll das?”, fuhr er Britta an. “Was soll was?”, fragte diese. “Du bist mit Tim zusammen? Stimmts? Aber egal. DICH brauche ich nicht mehr”, schrie Dieter und ging in das Schulgebäude. Britta blieb alleine zurück. “Dieter ist mir egal”, lachte Britta.
~15:00~
Erde Vor dem Lebacher Waisenhaus.
“Du wirst uns fehlen”, flüsterte Meggy. Vor 2 Tagen ist sie abgereist nein sie ist adoptiert wurden. Die Rede ist von Braun. Verena Braun. Vanessa wusste es noch nicht. Würde es aber bald erfahren. “Vanessa”, schrie Vivienne und kam hinter ihr aus dem Eingang des Waisenhauses rausgeschossen. “Was?”, fragte Vanessa. “Wollen wir auf dem Spielplatz?”, fragte Vivi. Vanessa nickte doch bevor die beiden losrennen konnten wurden sie von Meggy abgepasst. “Ich muss dir etwas sagen Vanessa”, fing Meggy an.
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~ 8:00~
Mobius Sonics Wohnung Vanessas Zimmer
Ja. Heute würde der Kampf gegen Dr. Eggmann statt finden. Vanessa lachte. Sie alle würden es ihm zeigen. Der Master Emerald war vollständig. Alle 7 Splitter waren wider an ihrem Platz zu einem großen grünen Stein gesetzte wurden von Knuckles. Vanessa war etwas sauer. Gerade jetzt wo sie sich an dem Wolfskörper gewöhnt hatte ist sie wider zum Mensch geworden. Genau so wie Dieter. Als sie den Chaos Emerald denn sie von ihrer Mutter Mariel bekam berührt hatte war dies passiert. “Frühstück!”, rief Amy und Vanessa machte sich schnell frisch und zog sich Klamotten an. Plötzlich spürte sie etwas. Und dann stand wider ein Wolfsmädchen da. “Na toll. Jetzt bin ich wider ein Wolf. Was solls”, lachte Vanessa und ging zum Frühstück. Dieter war auch wider ein Wolf geworden. “Bedient euch”, lachte Amy als Vanessa neben Dieter und neben Rouge platz nahm. Der Frühstückstisch war voll gedeckt mit vielen leckeren Sachen wie zum Bespiel Toast mit Spiegelei und Schinken. “Das schmeckt richtig lecker”, lobte Vanessa Amy. Sie probierte von jeden etwas. Amy lächelte. Als der Tisch abgedeckt wurde half Vanessa Amy in der Küche das Geschirr in die große Spülmaschine einzuräumen. “Denkst du wir werden den Kampf schaffen?”, fragte Vanessa Amy. “Sicher. Für Sonic und die anderen ist das alltäglich.”, lachte Amy. “Schon aber Dieter und ich können na wir können schon etwas sind aber noch nicht so erfahren wie ihr”, überlegte Vanessa. “Sicher aber wir alle werden den Kampf überleben. Jet und die anderen von seiner Bande werden uns auch helfen”, sagte Amy strahlend. “Das ist schön. Ich überlege mir gerade was”, sagte Vanessa. Dieter stand vor der weißen Küchentür und hatte zu gehört. /Was will Vanessa Amy denn sagen?/, fragte er sich in Gedanken. “Was überlegst du denn?”, fragte Amy. “Ach nichts ich will dich nicht damit belasten”, erklärte Vanessa als sie den letzten Teller in die Spülmaschine einräumte. Dann setzte sie sich auf einem weißen Stuhl. Amy ebenfalls. Ein wunderschöner Glastisch war zwischen den beiden Mädchen vor zu finden. “Ist was?”, fragte Amy. “Ja. Ich frage mich ob ich jemals wider hier her kommen kann wenn ich wider auf der Erde bin und ein Mensch bin”, erklärte Vanessa. Amy nickte. Die Tür wurde aufgerissen und Jet stand da. “Amy….. Sonic…. Wave…. Strom….. weg…… Tails…… Problem…………….. Dr. Eggmann…..”, erklärte Jet. Amy und Vanessa standen auf. “Was ist los?”, fragte Amy. “Die Personen die ich genannt habe sind entführt wurden. Tails sucht nach einer Lösung für unser Problem. Dr. Eggmann ist unser Problem”, erklärte Jet. “Wir müssen zur Basis”, entschloss Vanessa. Die anderen beiden nickten. “Knuckles und ein paar andere werden auch mitkommen und helfen. Knuckles wird den Master Emerald mit nehmen das weiß ich von Tails”, erklärte Jet. “Wo ist Dieter?“, fragte Vanessa. “Ebenfalls entführt wurden”, berichtete Jet. Vanessa nickte. /Ich muss ihm helfen. Das bin ich ihm schuldig/, dachte Vanessa. Tails kam in die Küche. “Los. Wir müssen uns beeilen”, rief Tails.
~ 9:00~
Mobius Eggmanns Basis
“Beeilt euch”, rief Knuckles der voran ging. Dicht gefolgt von Vanessa und Tails. Amy, Shawdon und andere darunter Silver und Blaze waren ebenfalls anwesend. Die Gruppe kam in einem großem Raum. Dort stand ein großer Käfig mit den Gefangenen. “Endlich seid ihr da”, jubelte Strom. Die Käfigtür ging plötzlich auf. Die Gefangen schritten langsam raus. “Das ist bestimmt eine Falle. Eggmann lässt uns nicht so zum Spaß raus”, bemerkte Sonic. “Ich weiß. Er wird dafür bezahlen”, knurrte Vanessa. Der Raum wurde plötzlich dunkel. Eggmann kam dicht gefolgt von Robotern. Das Licht ging wider an. “Kämpft!”, befahl Eggmann seinen treuen Robotern grinsend. Jet schleuderte mit seinen Stab am diesem eine Kugel mit spitzen Nadeln dran war auf die Roboter. Wave und Strom gaben mit Tritten und Schlägen ihr bestes. “Die sind für uns glaube ich eine Nummer zu hart”, überlegte Wave. “Nicht denken kämpfen”, fuhr Rouge sie an. Wave nickte und gab weiter ihr bestes. Als sie sah wie Rouge mit ihrem Tritten ihr bestes gab musste Wave grinsen. “Bist ja auch nicht viel besser als ich”, beschwerte sich die Schwalbe. “Ruhe!”, zischte Rouge. Silver schleuderte immer wider Roboter gegen die Wand. “Das macht Spaß”, lachte dieser. Blaze schleuderte immer wider riesige Feuertornados auf die Gegner. Amy gab mit ihrem Piko Piko Hammer den Roboter geziegelte Schläge.Shadow feuerte wild mit seinem Gewehr um sich. “Wie in alten Zeiten”, grinste er. Knuckels boxte sich die nervigen Roboter vom Hals. Sonic rannte wie in Irrer um die Roboter rum. Tails schmiss mit Schraubenschlüssel auf die Gegner. Dieter gab mit seinem Krallen sein bestes. “Die wollen einfach nicht weniger werden”, fauchte Sonic. Alle schauten sich plötzlich um. Von Vanessa keine Spur. “Wo ist sie?”, fragte Dieter. Ein helles Licht erstrahlte plötzlich. Vanessa umgab ein helles Licht. Sie wurde ganz golden. “Super Vanessa!”, hörte man Vanessa schreien und sie stürzte sich wie eine Bekloppte auf die Roboter. Diese wurden in Windeseile zerstört. Als alle Roboter nur noch Schrottteile waren wendete Vanessa sich an Eggmann. “Wieso sind Dieter und ich hier?”, fragte sie. “Es ist ganz einfach. Ich brauchte nur zwei dumme Trottel um Mobius zu beherrschen. Ich habe den Master Emerald zerstört. Es war pure Absicht. Und dank den dummen Trotteln kann ich Mobius beherrschen”, lachte Eggmann. Der Planet Mobius wurde von einem schwarzen Schild umgeben und der ganze Planet wurde schwarz. Der Planet war von der Außenwelt abgeschnitten. Eggmann lachte. Der Himmel verdunkelte sich und es begann zu regnen. Auch ein Gewitter ließ sich nicht mehr verbergen. Vanessa schrie auf. Sie wurde noch goldener und der Master Emerald schwebte zu ihr hin. Dieser verschwand durch ihrem Körper und Vanessa schoss einen grünen hellen Strahl auf Eggmann. Dann wurde es plötzlich hell und es gab einen lauten Knall. Der Master Emerald war wider aus Vanessas Körper draußen und bei Knuckles. Die Basis war zerstört und Eggmann tot. Alle konnten sich retten. Aber von Dieter und Vanessa war keine Spur mehr.
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~13:00~
Erde Lebach Waisenhaus
“Was soll der Mist?”, schimpfte Bastian. Das Internat wurde zu einem Waisenhaus wegen eines dummen Bürgerkrieges. Die Kinder die Eltern hatten fuhren nun jeden Tag heim nach der Schule. Aber die Kinder die keine Eltern mehr hatten wurden entweder adoptiert oder blieben für den Rest ihres Lebens im neuen Lebacher Waisenhaus. “Was der Mist soll? Denk mal nach. Wegen dem Bürgerkrieg”, erklärte ihm Sandra. Sie mochte die Situation auch nicht. “Und hepp”, schrie ein Arbeiter. Sie trugen ein paar Kisten in einem großen Lieferwagen. Der Arbeiter und noch ein paar andere. “Was soll das? Ach egal. Ich bin auf dem Spielplatz”, motzte Bastian und ging dorthin zu den Schaukeln. /Ich vermisse Vanessa weil ich sie liebe/, dachte Bastian. Es war ein Jahr vergangen seid Vanessas Verschwinden. Britta und Tim waren wider aus dem Gefängnis entlassen worden. Man hatte sich entschieden sie nur ein halbes Jahr im Gefängnis zu haben. Britta und Tim hatten sich bei Frau Krautkrämer entschuldigt. Aber die beiden waren immer noch zusammen. Bastian sah etwas. Etwas schwarzes kam auf ihn zu und riss ihn von der Schaukel runter. Bastian bemerkte das der Fremde eine Kapuze trug. “Hilfe!”, schrie der Fremde. Es war Marco. “Was soll das?”, schrie Bastian. “Du bist unser neues Opfer”, lachte Marco. Plötzlich tauchte jemand auf. Dieser entriss Bastian aus den Fängen von Marco. “Lass ihn in Ruhe! Such dir ein neues Opfer!”, schrie der Retter von Bastian. Marco nickte und verschwand. Florian der Bastian gerettet hatte half ihm auf. “Danke. Sollen wir Freunde sein?”, fragte Bastian. “Bitte und ja klar”, lachte Florian. Bastian und Florian grinsten sich an und schlugen ab.
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~14:00~
Mobius Wiese~
“Ich weiß nicht”, sagte eine Gestalt. “Komm schon. Schwesterherz. Wir sind noch immer Geschwister”, sprach Dieter. Er hatte eine graue Wölfin mit blauen Augen gefunden. Es war seine verschollene Schwester. Die beiden hatten sich gerade alles erzählt was passiert war. ”Aber denkst du ich kann es jetzt tun? Wo steckt sie?”, fragte Dieters Schwester. “Sie ist alt genug. Sie wird es verstehen. Und wo sie ist? Sie macht einen Spaziergang”, erklärte Dieter. Seine Schwester nickte und zieht ihn in ein Gebüsch. “Da ist sie!”, flüstert Dieter und zeigt auf eine graue Wölfin. “Schnellmerker. Halte du dich zurück. Ich werde mit ihr reden”, entschloss Dieters Schwester. Dieter nickte. “Ich werde hier bleiben und alles beobachten”, schlug Dieter vor. “Tu das”, sagt Dieters Schwester. “Viel Glück”, wünscht Dieter ihr. “Danke”, bedankte sie sich und springt aus dem Gebüsch. /Ja. Viel Glück wird sie brauchen/, dachte Dieter. Dieters Schwester landetet vor der grauen Wölfin. “Was wollen sie?”, fragt diese. “Ich möchte mit dir reden”, fing Dieters Schwester an. Die Wölfin nickte. “Ich weiß du wirst es mir wahrscheinlich nicht direkt glauben aber du hast gerade jemanden wider gefunden und ich habe 2 Leute wider gefunden”, fing Dieters Schwester an. “Wen haben sie denn wiedergefunden?”, fragte die Wölfin. “2 Leute die mir sehr viel bedeuten”, erklärte Dieters Schwester. “Und wer sind die beiden Leute?”, fragte die Wölfin. “Dieter Biel. Ich bin seine verschollene Schwester. Wir haben uns gerade erst wieder gefunden auf einem Spaziergang”, erklärte sie. “Aha. Und wie hießen sie?”, fragte die Wölfin. “Mariel Braun”, stellt sie sich vor. “Aha. Ich heiße auch Braun mit Nachnamen. Vanessa Braun”, stellt sich Vanessa vor. “Du bist es wirklich”, freut sich Mariel und fällt Vanessa um den Hals. “Du bist groß geworden aber trotzdem hast du noch die Kette”, freut sich Mariel. “Was? Du bist meine tot geglaubte Mutter?”, fragt Vanessa. Mariel nickt. Vanessa löst sich aus der Umarmung. “Aber ich dachte du wärst tot?”, fragt Vanessa. “Ich habe den Teleport benutzt auch genant Chaos Controll. Ich habe es nur so aussehen lassen als sei ich tot. Und du hast 2 Seelen genau wie ich. Eine Menschenseele und eine Wolfsseele. Du hast auch Wolfs Gene wie ich. Du bist eine Mobianerin auch wie ich”, erklärte Mariel. Vanessa nickte. “Und wirst du auch helfen im Kampf gegen Dr. Eggmann?”, fragt Vanessa. “Nein. Ich muss wider fort aber eines Tages werden wir uns wiedersehen. Versprochen”, versprach Mariel. “Oke. Aber darf ich meinen anderen Freunden von dir erzählen?”, fragte Vanessa. “Leider nein. Du wirst bald erfahren wieso und wirst es auch nicht können”, erklärte Mariel. “Hier den schenke ich dir und Dieter”, sagte Mariel und holte einen Chaos Emerald heraus aus ihrer braunen Tasche die sie überall mit hinnahm. Dieter kam aus dem Gebüsch. “Wieso werde ich es nicht sagen können?”, fragte Vanessa. Mariel reichte Dieter den Emerald. “Ich habe jetzt keine Zeit. Du wirst es erfahren wenn die Zeit reif ist”, begründete Mariel und verschwand durch den Teleport dank Chaos Controll. Mariel trug immer die 7 Chaos Emeralds bei sich. “Wieso? Ich habe sie gerade erst wider gefunden”, schnaubte Vanessa. “Du wirst sie wiedersehen”, ermutigte Dieter sie. Vanessa nickte “Willst du ihn mal anfassen?”, fragte Dieter. “Ja. Er glitzert so schön”, schwärmte Vanessa. Dieter reichte Vanessa den Emerald. Ein helles Leuchten ging davon aus und dieses verbreitete sich schnell. Das Leuchten erfasste Vanessa und Dieter.
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~ 12:00~
Erde Lebach Schule Internat
Vivienne lachte. Sie hatte sich wider den Zettel durch gelesen den Vanessa nicht sehen durfte. Dort war ein Witz drauf. Diesen Zettel hatte Sina ihr mal geschrieben. Diese war nämlich weggezogen und somit von der Schule gegangen. Dies war die einzige Erinnerung die Vivi an Sina hatte. Und Sina hatte damals gesagt das nur Vivi diesen Zettel lesen darf.
~ 13:00~
Erde Lebach Schule Lehrerzimmer
“Was soll das?”, lachte Tim. Britta hatte ihn sanft auf seinem Stuhl zurückgeschubst. “Britta?”, fragte Tim. “Was ist denn? Du alte Gurke!”, lachte Britta. “Was ist mit Dieter?”, fragte Tim. “Ach der? Der ist Geschichte. Mensch Dieter ist tot! Und nun habe ich dich”, sagte Britta und Tim stand auf. Er schlang seine Arme um ihren Hals und die Lippen der beiden berührten sich. Sie küssten sich lange. Als sie den Kuss lösten streifte Tim Brittas Oberteil weg. “Komm her”, hauchte diese und küsste ihn wieder. Britta hatte einen Atem der nach Erdbeeren roch. Sie verbrachten gefühlte 15 Minuten zusammen als jemand die Tür aufriss. Britta erschrak. “Was?”, rief die Person geschockt. “Zieht euch an und dann…… He, wenn Dieter das raus kriegt bist du dran Britta”, schimpfte Frau Krautkrämer. “Mensch. Dieter ist tot!”, lachte Britta. “DU Hast sein Vertrauen missbraucht”, schimpfte Frau Krautkrämer. “Meine Rache wird kommen. Unverschämt einfach rein zu platzen!”, schimpfte Britta. Frau Krautkrämer nickte und verließ das Lehrerzimmer. “Die kann mir gestohlen bleiben”, schimpfte Britta. “Genau”, fügte Tim hinzu. Dann zogen sie sich an. Frau Krautkrämer hatte diese verletzenden Worte gehört und diese schmerzten. Frau Krautkrämer hatte nur eine einzige Freundin gehabt und dies war Britta. Frau Krautkrämer hatte noch Dieter gehabt aber dieser war ja tot. Was sollte sie bloß machen? Britta kam plötzlich. “Mitkommen!”, befahl sie. Britta führte Frau Krautkrämer in einen stock dusteren Filmsaal. “Was soll das?”, rief sie. Frau Krautkrämer spürte etwas gegen ihren Rücken drücken. Es war etwas hartes und kaltes. “Was ist das?”, fragte sie. Britta lachte. “Ein Gewehr”, lachte sie. Frau Krautkrämer schloss die Augen. Sie würde sterben dies wusste sie jetzt schon. Es gab keinen Ausweg mehr. Bald würde ihr Leben besiegelte sein. “Woher hast du die Waffe?”, fragte Frau Krautkrämer. “Von Tim”, erklärte Britta. Und dann schoss sie. Frau Krautkrämer sprang zur Seite die Kugel traf etwas anderes. Sie prallte an der Wand ab und kam zurück zu Britta. Ihr Knie war voller Blut.
Der Filmsaal wurde von der Polizei untersucht. Britta und Tim bekamen ihre gerechte Strafe. Beide mussten für ein Jahr ins Gefängnis. Brittas Wunde wurde aber versorgt. /Was soll ich jetzt mit meinem Leben anfangen?/, dachte Frau Krautkrämer als das Polizeiauto mit Britta und Tim davon fuhr. Frau Krautkrämer blickte diesem lange nach. So lange bis es nicht mehr zu sehen war. /Vanessa und Dieter wo seid ihr bloß?/, dachte sie.
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~ 10:00~
Mobius Auf der Wiese
“Warte!”, rief jemand. Vanessa drehte sich um. Es war der graue Wolf den sie neulich getroffen hatte. “Wer sind sie?”, fragte Vanessa. “Ein na ja sagen wir mal ein guter Bekannter”, fing Dieter an. “Bekannter? Ich habe keine Verwandte”, erklärte Vanessa. “Ich weiß aber du kennst mich und ich kenne dich”, erklärte Dieter. Er betrachtete die Kette. Er wusste genau nein die ganze Klasse von Vanessa weiß was die Kette zu bedeuten hat und von wem sie stammt. Dieter wollte aber danach fragen. /Wenn Vanessa mir antwortete habe ich Vertrauen zu ihr aufgebaut/, dachte Dieter. “ICH kenne SIE ganz bestimmt NICHT!”, schrie Vanessa. Bei Fremden war sie vorsichtig weil sie diese Personen nicht kannte. “He. Beruhige dich mal bitte. Verstehst du es denn nicht?”, fragte Dieter. “Was verstehen?”, fragte Vanessa. “Ich will dir helfen”, erklärte Dieter. “Wie helfen? Ich komme hier auch alleine zurecht und brauche keinen Aufpasser”, erklärte Vanessa frostig. “Ich weiß. Aber ich will dir helfen dich selber zu finden nein ich will das du mir vertraust. Wir brauchen dich hier aber das willst du nicht zulassen”, erklärte Dieter ihr. Vanessa schwieg und setzte sich ins warme Gras was von der Sonne erhitzt wurde. Dieter setzte sich neben sie. “Was wollen sie von mir? Ich brauche keinen Fremden der mir was vorquasselt ich sollte hier bleiben ich gehöre nicht hier her!”, rief Vanessa. “Ich weiß. Früher warst du genau so zu mir. Du wolltest es nicht zulassen das Frau Krautkrämer weggeht in eine andere Klase aber du warst meine beste Schülern und Klassenbeste. Aber ich habe euch verlassen. Meine Neugierde trieb mich hierher in ein neues Abenteuer. Und vermisst du sie immer noch obwohl du weißt das sie für immer weg ist?”, fragte Dieter. “Herr Biel?”, fragte Vanessa nur und betrachtete zum zweiten Mal ihre neue Gestalt. Dieter nickte. “Und du bist Vanessa? Ich wusste es schon seid wir uns zum ersten Mal begegnet sind”, fügte Dieter hinzu. “Ja. Und ich vermisse meine Mutter”, flüsterte Vanessa. Dieter nickte. “Wie kamen sie hier her?”, fragte Vanessa. “Durch ein Portal. Meine Neugier trieb mich dorthin und ich kam hier her. Wie kamst du hier her?”, fragte Dieter. Vanessa erklärte es ihm. “Werden wir jemals wieder zurück kommen?”, fragte Vanessa. “Ja”, versicherte Dieter ihr. Dann erzählten sich beide gegenseitig was sie erlebt hatten. “Ist sie es?”, fragte Tails der plötzlich kam. Dieter nickte. “Gut dann komm mit. Ich werde Vanessa alles erklären”, erklärte Tails lächelnd. Dieter und Vanessa folgten.
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~ 10:00~
Mobius Auf der Wiese
“Warte!”, rief jemand. Vanessa drehte sich um. Es war der graue Wolf den sie neulich getroffen hatte. “Wer sind sie?”, fragte Vanessa. “Ein na ja sagen wir mal ein guter Bekannter”, fing Dieter an. “Bekannter? Ich habe keine Verwandte”, erklärte Vanessa. “Ich weiß aber du kennst mich und ich kenne dich”, erklärte Dieter. Er betrachtete die Kette. Er wusste genau nein die ganze Klasse von Vanessa weiß was die Kette zu bedeuten hat und von wem sie stammt. Dieter wollte aber danach fragen. /Wenn Vanessa mir antwortete habe ich Vertrauen zu ihr aufgebaut/, dachte Dieter. “ICH kenne SIE ganz bestimmt NICHT!”, schrie Vanessa. Bei Fremden war sie vorsichtig weil sie diese Personen nicht kannte. “He. Beruhige dich mal bitte. Verstehst du es denn nicht?”, fragte Dieter. “Was verstehen?”, fragte Vanessa. “Ich will dir helfen”, erklärte Dieter. “Wie helfen? Ich komme hier auch alleine zurecht und brauche keinen Aufpasser”, erklärte Vanessa frostig. “Ich weiß. Aber ich will dir helfen dich selber zu finden nein ich will das du mir vertraust. Wir brauchen dich hier aber das willst du nicht zulassen”, erklärte Dieter ihr. Vanessa schwieg und setzte sich ins warme Gras was von der Sonne erhitzt wurde. Dieter setzte sich neben sie. “Was wollen sie von mir? Ich brauche keinen Fremden der mir was vorquasselt ich sollte hier bleiben ich gehöre nicht hier her!”, rief Vanessa. “Ich weiß. Früher warst du genau so zu mir. Du wolltest es nicht zulassen das Frau Krautkrämer weggeht in eine andere Klase aber du warst meine beste Schülern und Klassenbeste. Aber ich habe euch verlassen. Meine Neugierde trieb mich hierher in ein neues Abenteuer. Und vermisst du sie immer noch obwohl du weißt das sie für immer weg ist?”, fragte Dieter. “Herr Biel?”, fragte Vanessa nur und betrachtete zum zweiten Mal ihre neue Gestalt. Dieter nickte. “Und du bist Vanessa? Ich wusste es schon seid wir uns zum ersten Mal begegnet sind”, fügte Dieter hinzu. “Ja. Und ich vermisse meine Mutter”, flüsterte Vanessa. Dieter nickte. “Wie kamen sie hier her?”, fragte Vanessa. “Durch ein Portal. Meine Neugier trieb mich dorthin und ich kam hier her. Wie kamst du hier her?”, fragte Dieter. Vanessa erklärte es ihm. “Werden wir jemals wieder zurück kommen?”, fragte Vanessa. “Ja”, versicherte Dieter ihr. Dann erzählten sich beide gegenseitig was sie erlebt hatten. “Ist sie es?”, fragte Tails der plötzlich kam. Dieter nickte. “Gut dann komm mit. Ich werde Vanessa alles erklären”, erklärte Tails lächelnd. Dieter und Vanessa folgten.
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~ 9:33~
Erde Lebach Schulhof Pause
“Sei ehrlich!”, brüllte Joel ihn an. “Ja ich habs verpetzt aber du wolltest Vanessa ja verkloppen und so in der Klasse als sie noch da war als wir den Mathetest geschrieben haben”, verteidigte sich Bastian. Joel nickte. “Und die ganze Schule weiß das du und Vivienne zusammen seid. Ich habs gestern gesehen im Geheimversteck als ihr euch geküsst habt”, lachte Bastian. “Nein!”, schrie Joel. “Doch. Das ist die Wahrheit. Aber Vivienne hat dich nicht verdient sie hat etwas besseres verdient als DU!”, lachte Bastian. “Hör auf!”, knurrte Joel und pfefferte Bastian eine ins Gesicht. “Ich hör auf. Aber ich werde mich nicht mehr in deine persönlichen Angelegenheiten einmischen”, versprach Bastian. Joel nickte und reichte ihm die Hand für die Entschuldigung. Bastian grinste und nahm sie an. “Joel. Mensch wir waren früher BESTE FREUNDE! Wollen wir die alte Zeit wider wecken und uns für immer versöhnen? Und natürlich aber nur wenn du das willst wider beste Freunde sein?”, fragte Bastian. Joel nickte grinsend. “Fußball?”, fragte er grinsend. Bastian nickte lächelnd.
In einer anderen Ecke des Schulhofes standen 3 Gestalten nein es waren 4. Sie redeten miteinander. “Und das neue Kleid steht Karina überhaut nicht”, meckerte Celina. “Ja und ihre Schuhe”, meckerte Jasmin. “Und Karina will ja immer so modern angezogen sein und so beliebt sein. Das kotzt mich voll an”, meckerte Lina. Vivienne nickte. Die 4 waren beste Freundinnen. Sie lästerten gerne über andere und uncoole Mädchen. Verena kam plötzlich. “Ist was?”, fragte Jasmin. Verena schüttelte den Kopf. “Gut wenn nichts ist kannst du ja abzischen”, sagte Celina grinsend. Verena nickte und ging. “Die nervt manchmal echt. Die erzählt immer Lügen über uns”, beschwerte sich Jasmin. “Ja und vor allem über mich. Aber Verena und ich sind immer noch beste Freundinnen”, erklärte Vivienne. “Also mich stört das nicht aber die kann mir gestohlen bleiben”, lachte Jasmin. Die andern 2 lachten nickend. “Und Vanessa hatte mir mal erzählt die würde fast immer um 20 Uhr ins Bett gehen. Voll kindisch”, meckerte Celina. Die andern nickten. Dann brachen alle in ein Gelächter aus. “Florian hat gelbe Socken an!”, rief Jasmin. “Die stehen den überhaupt nicht”, merkte Celina. “Florian deine gelben Socken passen zu einer gelben Ente in der Badwanne aber nicht zu dir!”, rief Lina lachend. Florian drehte sich um und zeigte Lina einen Vogel. Dann ging er weiter. “Echt der ist eine Plage und es ist eine Strafe mit Florian in einer Klasse zu sein”, lästerte Celina. Sie, Lina und Jasmin waren zusammen mit Florian in einer Klasse. Dies war der blanke Horror. ”Ach Vivi. Komm mal kurz”, sagte Lina plötzlich. “Sollen wir gehen?”, fragte Jasmin. Celina mit einbezogen. “Ja. Bitte ich erzähls euch dann später in der Klasse”, schlug Lina vor. Celina und Jasmin nickten und gingen weg. “Komm gehen wir zu Nina”, schlug Jasmin vor. Celina nickte. “Vivienne? Du kannst doch ein Geheimnis für dich behalten. Oder? Nicht wie Vanessa. Die plaudert immer alles aus. Und der würde ich nie im Leben ein Geheimnis anvertrauen. Nie. Und ich bin froh das sie weg ist vielleicht sogar für immer”, lachte Lina. “Ja. Aber Vanessa ist meine beste Freundin falls du es noch nicht gecheckt hast! Aber egal”, klärte Vivi sie auf. “Oke. Aber für mich bist und bleibst du die beste Freundin überhaupt. Mit dir kann man über alles reden nicht so wie Vanessa”, erklärte Lina. “Stör ich? Und was habe ich gerade über Vanessa gehört?”, fragte plötzlich Verena die da war. “Nichts und hau jetzt ab”, keifte Lina Verena an. Als sie dies nicht tat warf Lina ihr einen bösen Blick zu. Verena verschwand dann auf der Stelle. “Wieso ziehst du meine beste Freundin Vanessa so in den Dreck?”, fragte Vivienne. “Na weil ich sie nicht besonders mag”, erklärte Lina. “Egal. Was ist dein Geheimnis?”, fragte Vivienne. “Das musst du für dich behalten können”, ermahnte Lina sie. Vivienne nickte. In diesen Moment kamen Jasmin und Celina zurück. “Stören wir? Dann können wir wider gehen”, schlug Celina vor. ”Nein, nein. Bleibt ruhig. Ich wollte so wieso gerade Vivi mein Geheimnis erzählen. Mögt ihr eigentlich Vanessa?”, fragte Lina. “Na ja. Nein”, antwortete Celina. Jasmin flüsterte Lina etwas ins Ohr. Diese machte ein lachendes Gesicht. “Super”, flüsterte sie. “Was ist denn?”, fragte Vivi. “Ach Jasmin hat mir da was erzählt über Vanessa. Jasmin findete nämlich das Vanessa eine blöde Kuh ist und immer stinkt und lauter solche Sachen in Kurzform. Wir beide haben so eine Art Geheimsprache müsst ihr wissen. Diese können nur wir beide”, lachte Lina. “Also was ist nun dein Geheimnis?”, fragte Vivienne. “Also mein Geheimnis ist das ich ganz alleine bis jetzt wusste was Vanessa so denkt. Ich kann nämlich dank einer Gedankenlese Maschine nun wissen was Vanessa denkt. Ist das nicht toll?”, fragte Lina. “Na ja..”, flüsterte Celina. “Nicht so toll. Aber Celina und ich haben was beschlossen. Stimmst Celina?”, fragte Jasmin. Celina nickte. “Lina das wird dir jetzt denken wir wehtun aber uns beiden wird ein Stein vom Herzen fallen. Nämlich wir haben gerade beschlossen das wir die Freundschaft zwischen dir kündigen. Wir mögen dich einfach nicht mehr”, erklärte Jasmin. “Die Lästerei Sache über andere war am Anfang ganz witzig und so aber jetzt nicht mehr”, das letzte Wort flüstere Celina. “WAS?”, schrie Lina und fing an zu weinen. “Und das meint ihr ernst? Aber ich habe euch angelogen euch alle 3. Ich wollte Vanessa nur schlecht machen und deshalb habe ich diese Lüge erfunden mit der Maschine. Ich weiß ihr alle werdet mich nun hassen aber ich habe es euch gesagt”, erklärte Lina und weinte weiter. “Lina”, flüsterte Vivienne und umarmte diese tröstend. “Danke”, flüsterte diese. “Lina. Was ist denn los?”, fragte Verena die wider kam. “Siehst du nicht das du nervst?”, schrie Lina nach der Umarmung. Verena ging dann ganz schnell wider. “Die nervt”, murmelte Lina. “Ich weiß aber das ist halt so”, sagte Celina. “Lina. Tut uns leid. Wir wollten das nicht mit der Kündigung”, erklärte Jasmin. “War nur ein Spaß”, lachte Celina und lächelte. “Ich hoffe auch das es ein Spaß war”, lachte nun auch Lina. Alle 4 lachten. “Wir sind beste Freundinnen für immer!”, rief Lina und die anderen. Dies war ihr Kultspruch geworden. Dann klingelte es und alle gingen hoch.
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~15:37~
Mobius Zarius Bunker
Dieter sah Anns Angst. Jeder hatte Angst wenn es um sein Leben ging. Wirklich jeder. Dieter beschloss Ann zu retten. Aber wie? Er überlegte
fieberhaft aber ihm fiel nichts ein. “Ann!”, schrie Dieter und warf sich zwischen Ann und Zarius. Dieser feuerte ab und die Kugel flog knapp an Dieter vorbei und knapp an Ann vorbei. “Was willst du eigentlich von uns?”, schrie Dieter und schnappte sich die Waffe. “Bitte tun sie das nicht”, flüsterte Ann. “Warum nicht?”, fragte Dieter ernst. Er richtete die Waffe auf Zarius. “Weil er mein verschollener Bruder war. Ich habe ihn erst seid gestern wider gefunden. Und ich wusste was er von ihnen will..”, erklärte Ann. “Was will er von mir?”, fragte Dieter. “Das darf ich nicht sagen”, erwiderte Ann. “Ich..”, weiter kam Zarius nicht aus einem kleinen Fenster kam Tails gesprungen und dahinter Sonic. “Wir hätten dich warnen sollen Dieter. Ich wollte dich warnen aber dann hast du den Anruf weggedrückt. Aber egal das tut im Moment nichts zur Sache. Wir haben ein viel wichtigeres Problem. Zarius kommt aus der Zukunft zusammen mit Ann und die beiden wollen andere in die Vergangenheit verschleppen 200 Jahre zuvor um ihnen zu zeigen wie es damals war für sie”, erklärte Tails. Dieter nickte. Langsam ließ er seinen Arm nach unten schnellen mit der Pistole. “Was soll das?”, fragte Zarius und holte sich die Waffe. Ein Zeitportal erschien. Dieses hatte Ann gedanklich gerufen. “NEIN!”, schrie Dieter und schubste Zarius der genau vor dem Portal stand dort hinein. Zarius Schreie erstickten langsam. “Ann..”, flüsterte Dieter. “Na mach schon”, ermutigte Sonic ihn mit einem lächeln. “Ich gehe schon”, erwiderte Ann und war durch das Portal verschwunden. Diese schloss sich wider. “Woher wisst ihr das?”, fragte Dieter. “Durch die Zeitung”, erwiderte Tails und ging in eine Ecke. “Ich hab ihn!”, schrie er und hob etwas glänzendes hoch. “Endlich!”, freute sich Sonic. Tails kam zu Sonic und Dieter. “Der letzte Spliter”, freute er sich. “Die anderen 2 waren auf Angel Island”, erklärte Sonic. “Tails. Ich freue mich mit euch aber wolltest du mir nicht noch etwas erzählen?”, fragte Dieter. “Ach vergiss es. Du musst hier bleiben weil wir dich brauchen in den Kampf gegen Dr. Eggmann und wir brauchen sie”, erklärte Tails. “Wen meinst du mit sie?”, fragte Dieter. “Das Wolfsmädchen”, erwiderte Tails. “Ach das was ich neulich getroffen hatte? Wie heißt es und wo ist es jetzt?”, fragte Dieter. “Das Wolfsmädchen heißt Vanessa und sie ist spazieren gegangen… und ja ich glaube das ist das Wolfsmädchen was du getroffen hast”, erklärte Tails. “Ich muss los und das Mädchen treffen”, traf Dieter seinen Entschluss. Dann erzählte er den 2 wer das Wolfsmädchen war was er glaubte. Dann verschwand Dieter.
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~ 15:34~
Lebach Erde Spielplatz Geheimversteck
Sie hatten sie. Endlich! Nach dem langen Suchen hatten Marco und Joel Vivienne endlich in ihrer Gewalt im Geheimversteck beim Spielplatz. “Was wollt ihr von mir? Habe ich euch jemals was getanen? Nein und jetzt lasst mich gehen”, sagte Vivienne mit bebender Stimme. “Vanessa ist weg. Also suchten wir uns ein neues Opfer zum mobben”, lachte Marco. Joel nickte und ließ seine neuen Handschuhe mit schwarzer Seide und wo die Finger waren war kein Stoff gegeneinander knacken. Die Faustknochen von außen. Sein schwarzes Halsband mit metallenen kleinen Stacheln rundherum glitzerten im Sonnenschein. Wo Joels fingerlose Handschuhe mit dem schwarzem Stoff aufhörten waren knapp vor dem Schluss auch am jeden Finger diesen kleinen metallenen Stacheln. Joel hatte schwarze kurze Haare und braune Augen. “Ich hohle ein festes Seil. Dieses binden wir an den dicken Baum und Vivienne mittendrin und dann lassen wir Vivienne die sich immer aufführt wie die Prinzessin höchstpersönlich da verhungern und verdursten”, lachte Marco und rannte aus dem Versteck. “Vivienne ich will nicht das dir was passiert weil..”, fing Joel an zu erzählen. “Und wieso macht ihr Vanessa das Leben schwer?”, fragte Vivienne sauer. “Na ich hasse sie. Aber dich, dich liebe ich von ganzen Herzen”, schwärmte Joel. Vivienne erschrak. Dann küssten die beiden sich. In diesem Monet kam Marco zurück. “Wir werden ihr nichts tun. Weil ich sie liebe”, sagte Joel nach dem Kuss entschlossen. “In Ordnung”, stimmte Marco zu und lächelte Vivienne freundlich zu. /Ich frag mich wo Vanessa steckt/, fragte sich Vivienne.
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~ 12:34 ~
Bücherei Mobius
Dieter irrte wider in der Bücherei umher. Er suchte etwas über humanoiden Wesen. Besser gesagt Wesen die so aussahen wie Menschen nur mit anderen Merkmalen wie Schwanz oder Fell. Mobianer waren auch so welche. /Es ist ganz schön merkwürdig ein anderes Wesen zu sein wie das Wolfsmädchen was ich getroffen hatte/, dachte Dieter. Ein anderer Wolf der schwarz war rempelte Dieter an. “Tut mir leid”, flüsterte dieser hektisch. Anscheinend suchte er etwas. “Suchen sie etwas?”, erkundigte sich Dieter. “Nein, doch…”, stammelte der Wolf und schaute sich um. “Soll ich ihnen helfen?”, fragte Dieter. “Das ist nett”, erwiderte der Wolf mit einem Grinsen im Gesicht. Seine lila Augen blitzen kurz auf. “Was suchen sie denn?”, fragte Dieter. “Wenn ich ihnen das erzähle müssen sie versprechen zu schweigen”, zischte der Wolf. Eine junge Wölfin trat dem Wolf aus dem Fuß beim vorbeigehen aus versehen “Aua!”, schrie dieser. “Tut mir leid”, stammelte diese. “Ruhe!”, flüsterte eine der Leserinnen die in ein Buch vertieft war. “Wie heißen sie denn?”, fragte der Wolf an Dieter und die Wölfin gewand. “Ich heiße Dieter Biel”, stellte dieser sich vor. “Biel? Jeder der hier lebt heißt so wie seine Rasse”, knurrte der Wolf. “Ich heiße Ann”, stellte sich die graue Wölfin vor. Sie war hellgrau und hatte wunderschöne blaue Augen. “Gut. Ich heiße Zarius. Folgt mir bitte. Ihr 2 seid als einzige eingeweiht in meinem Plan oder eher gesagt Suche”, grinste Zarius und ging aus dem Laden. Die andern beiden folgten. “Wissen sie was Zarius von uns will? Ich ahne schlimmes”, flüsterte Ann. “Ich weiß es nicht”, flüsterte Dieter zurück. Seine Armbanduhr diese er von Tails bekommen hatte fing plötzlich an zu reden. Es war Tails der sich meldete. “Wir haben einen neuen Splitter gefunden. Somit den 4. Komm bitte sofort her ich muss dir etwas erzählen. Wo steckst du?”, fragte Tails. Dieter erklärte es ihm kurz und drückte Tails dann einfach weg. “Wer war das?”, fragte Ann und folgte Zarius der in eine Gasse einbog. “Ein Freund”, antwortete Dieter. Alle drei standen nun von einer Tür. Vor dieser war eine kleine Treppe mit einem kleinen rostigen Geländer. Die Treppe bestand mindestens aus 4 kleinen Stufen mehr nicht. Zarius ging diese hinunter und öffnete die rostige Tür. Dieter und Ann traten ein. Zarius schloss die Tür hinter sich. Es war ein kleiner Raum mit einem kleinen Tisch und einer kleinen Lampe. Und nur ein kleines Fenster war darin. “Jetzt habe ich euch wo ich euch haben will”, lachte Zarius. Er holte eine Pistole aus seinem Gürtel den niemand bemerkt hatte. “Sind wir als Geiseln tätig?”, fragte Ann zitternd. Zarius nickte und richtete die Waffe aus Ann.
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~7:56~
~ Lebacher Schule Erde~
Eine Woche war vergangen seid Vanessas Verschwinden. Vivienne machte sich große Sorgen. Aber dies schien niemanden zu interessieren. Alle waren immer nur mit ihrem Kram beschäftigt. So auch Britta und Tim wie dieses Kapitel jetzt zeigen wird.
“Komme schon”, rief Britta und schloss ihr kleines Cabrio ab. Sie war auf den Weg zur Schule. Auch wie Tim. Die beiden arbeiten an der selben Schule wie einst Dieter. “Du siehst mal wider zauberhaft aus”, sagte Tim lächelnd. “Danke Tim”, gab Britta zurück. “Wir sollten zur Schule”, entschied Tim. “Ja. Ach und die Klasse von Heer Funke macht heute einen Ausflug in ein Labor. TL Takamichi Labor”, erzählte Tim. “Schön. Das Labor soll alles erforschen. Dies sagten gestern die Nachrichten im Fernsehen in RTL”, fügte Britta hinzu und beide machten sich langsam auf den Weg zur Schule. “Was erforschen die denn da?”, fragte Tim. “Ach alles mögliche. Krankheiten, Heilmittel, andere Welten und ganz natürliche Sachen”, erklärte Britta. “Hört sich interessant an. Aber was für andere Welten?”, fragte Tim. Die beiden kamen am Schulhof an. “Andere Welten. Traum und Fantasiewelten. Und andere Planeten und viele Universen”, erklärte Britta. “Und welche Welten?”, fragte Tim. Die beiden kamen in der Schule an und gingen ins Lehrerzimmer. “Alle mögliche Welten. Viele noch unerforschte Planeten und noch andere Sachen”, erklärte Britta. Sie waren noch die einzigen im Lehrerzimmer. “Aber erforschen sie auch die Liebe?”, fragte Tim und ging näher an Britta ran. Diese nickte und schlang ihre Arme um Tims Hals. Die beiden kamen sich immer näher und küssten sich. “Du siehst wunderschön aus”, flüsterte Tim. Britta löste sich von ihn. “Ich weiß. Aber ich liebe dich und nicht mehr Dieter. Er ist tot”, sagte Britta. Tim nickte. Nach und nach trudelten die andern Lehrer ein. Darunter Frau Krautkrämer. “Ich muss heute mit in das Labor TL. Will jemand von euch mitkommen? Herrn Funke fehlen Begleitpersonen”, fragte sie in die Runde. “Ich”, meldete sich Britta zu Wort. “Schön”, flüsterte Frau Krautkrämer. “Du wirkst traurig”, stellte Britta fest. “Ja ich bin es auch. Wegen Vanessa…”, das letzte Wort flüsterte Frau Krautkrämer. “Ach jetzt hör doch auf. Die war in meinen Augen eine Null. Die hat nichts drauf. Ich finde es schön das sie endlich weg ist”, schrie Britta. Frau Krautkrämer ging wütend und teils traurig aus dem Lehrerzimmer. Was bildete ich ihre beste Freundin Brita eigentlich ein? Aber sie konnte jetzt nicht mehr darüber nachdenken. Die Klasse von Herr Funke wartete schon aufgeregt.
Nach der erneuten Führung ging Takamichi schnell irgendwo hin. Britta folgte. /Gehört Britta vielleicht in das Labor? Und hat sie etwas mit Vanessas Verschwinden zu tun?/, fragte sich Frau Krautkrämer. Vivienne zog Frau Krautkrämer plötzlich mit. Auf den Weg irgendwo hin erzählte Vivienne ihr was sie und Vanessa erlebt hatten vor einer Woche an dem Tag wo Vanessa verschwand.
Takamichi war wieder in dem selben Labor wo Vanessa zuletzt war. Britta auch. “Und die kleine hat noch immer keinen Schimmer was hier läuft?”, fragte Britta. “Nein. Sie weiß nichts von den 2 Seelen. Einmal von der Menschenseele und einmal von der Wolfsseele. Vanessa ist in Wirklichkeit eine Mobianerin. Mit der Spritze wollten wir ihr die zweite Seele nehmen. Vanessa hat auch Wolfs Gene wie ihre Mutter Mariel”, erklärte Heer Takamichi. Vivienne und Frau Krautkrämer waren im Aufzug und hatten alles gehört. “Vanessa ist also auf Mobius und anscheinend ein Wolf”, flüsterte Vivienne.
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16:20
Wiese Mobius
“Puh”, seufzte Dieter und ging über eine Wiese. Er hatte heute schon den dritten Splitter gefunden. Im Wald. Tails hatte immer noch keine Gelegenheit gehabt Dieter zu erklären was hier los war. Knuckles hatte schon die 3 Teile zusammengesetzt. Dieter sah auf der Wiese eine Gestalt. Ein Wolfsmädchen. Dieter rannte zu hier. “Die Kette”, flüsterte Dieter. “Das ist doch nicht wahr”, flüsterte er. Er kniete sich runter zu dem Wolfsmädchen und rüttelte sanft an ihr. “Aufwachen”, flüsterte Dieter. Das Wolfsmädchen schlug ihre braunen Augen auf. Sie war ganz grau und hatte eine Kette an. Die Kette glich der von Vanessa. Das Wolfsmädchen stand auf und erschrak. “Wer sind sie?”, fragte sie panisch. “Und wo bin ich?”, fragte das Wolfsmädchen. Dieter stand auch auf. “Weißt du was die Splitter des Master Emerald sind? Diese suche ich nämlich”, erklärte Dieter. Das Wolfsmädchen nickte. “Heißt das ich- ich bin auf Mobius?”, fragte sie zitternd. Dieter nickte. “Woher kennst du diesen Planeten?”, fragte er. “Das…. Wissen sie nicht. Das weiß nur ich. Und das soll so bleiben!”, sagte das Wolfsmädchen. “Beruhig dich bitte mal. Es scheint so als wärst du mit deinem neuen Körper überfordert”, stellte Dieter fest. “Neuer Körper? Überfordert? Was wird hier gespielt? Ist das noch Sonic und der schwarze Ritter? Falls nicht was dann?”, fragte das Wolfsmädchen. “Du bist hier auf Mobius den Heimatplaneten von Sonic und seinen Freunden”, erklärte Dieter. “Nicht das Mittelalter?”, fragte das Mädchen. “Nein. Wieso?”, wollte Dieter wissen. “Weil ich ein Spiel gespielt habe das hieß: Sonic und der schwarze Ritter für die Wii”, erklärte das Wolfsmädchen. “Wo hast du es denn gespielt?”, fragte Dieter. “Im Internat im Tagesraum auf der Erde wieso?”, fragte das Mädchen. “Erde? Du kommst von der Erde? DU?”, lachte Dieter. “Ja. Sieht man das nicht? Das muss man doch sehen wenn man Augen im Kopf hat”, sagte das Wolfsmädchen eingeschnappt und drehte sich beleidig um. “He jetzt sei bitte nicht eingeschnappt”, flüsterte Dieter. “Ok. Aber wieso flüsterst du jetzt?”, fragte das Mädchen und drehte sich wider zu Dieter um. “Na weil du mich an jemanden erinnerst. Diese Kette. Diese Augen. Die Sachen kommen mir bekannt vor an dir aber du siehst nicht im Entferntesten so aus”, sagte Dieter. “Anderes aussehen?”, fragte das Wolfsmädchen. “Ja. Aber wieso weißt du nicht wie du aussiehst? Jeder weiß wie er aussieht. Ich muss mich erst an meinem neuen Körper gewöhnen. Aber du scheinst von hier zu kommen”, stellte Dieter fest. “Moment!”, sagte das Mädchen und machte mit ihren Händen ein Stoppzeichen. “Auszeit. Ich und anders aussehen? Ich sehe wie immer aus. Rosa T- Shirt und blaue Jeans. Goldene Ohrringe und schwarze kurze Haare. Braune Augen und…”, das Wolfsmädchen schaute auf ihre Kette “ und…. Rote Turnschuhe mit weiß drin und die Kette”, flüsterte das Wolfsmädchen. “Was? Die Schuhe und die Kette sehen gleich aus und die braunen Augen. Aber sonst ist alles verändert”, stellte Dieter fest. “Was?”, fragte das Mädchen. “Ja. Du bist nicht mehr so wie du glaubst auszusehen. Aber ich muss jetzt los”, verabschiedete sich Dieter und ließ ein verdutztes Wolfsmädchen zurück.
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~14:00~
~Tagesraum Internat Erde~
Vanessa hatte sich schon seid einer Woche im Media Markt ein Spiel gekauft für die Wii. Sonic und der schwarze Ritter. Dieses durfte sie heute spielen. “Wir gehen heute in ein Labor. TL das heißt: Takamichi Labor. Das heißt du kannst dein Spiel erst spielen wenn wir zurück sind”, erklärte Sandra Vanessa. Vanessa nickte niedergeschlagen.
~ 14:12 ~
Vor dem großen Labor erklärte Meggy allen das sie sich benehmen sollten und andere Benimmregeln. Vanessa hatte ihre Kette oder auch Glücksbringer genannt um den Hals hängen. Als Meggy durch war mit dem Benimmquark gingen sie rein. Viele Wissenschaftler liefen hektisch und teils schnell durch die Gänge. Ein Herr mit einem weißen Kittel der üblich für Wissenschaftler war führte die Gruppe durch die ganzen und zahlreichen Gänge des Labors. “So das war die Führung. Ich hoffe es hat euch gefallen. Falls ihr fragen habt ich stehe zur Verfügung”, erklärte Herr Takamichi. Die Gruppe sprach sich kurz ab. “Ihr könnt eine halbe Stunde hier umher gehen. In einer halben Stunde treffen wir uns alle wider hier. Viel Spaß”, wünschte Sandra und die Kinder schwärmten aus. Vanessa und Vivienne gingen zusammen in einen großen Raum. Dort stand ein großes rundes Portal. Herr Takamichi kam auch. “Hallo. Schön euch wider zu sehen. Wie ihr seht ist dies ein Portal zu anderen Welten. Zu Traum und Fantasiewelten. Auch andere Planeten und andere Zeitepochen erforschen wir”, erklärte Takamichi. “Das hört sich cool an”, sagte Vivienne begeistert und schaute auf ihre Uhr. “Wir haben noch 20 Minuten Zeit”, teilte Vivienne Vanessa mit. Diese nickte. “Schön. Wir könnten einen Versuch starten mit den Portal. Aber vorerst muss ich euch durchscannen wegen spitzer Gegenstände”, sagte Takamichi und holte ein Scanngerät. “Da ist irgendwas faul dran. Ich trau den Takamichi nicht”, flüsterte Vivienne. Vanessa nickte. Takamichi kam mit den Gerät zurück und scannte erst Vanessa dann Vivienne durch. Er ging zu einem Kollegen und dieser schaute sich etwas in einem kleinen Laptop an. “Das kann nicht sein. Eines der Mädchen ist ein Mobianer. Sie gehört nicht hier her”, flüsterte der Kollege. Takamichi nickte. “Sie hat auch 2 Seelen. Normalerweise hat man nur eine. Und die eine Seele ist eine Menschenseele und die andere eine Wolfsseele”, stellte der Kollege fest. Er öffnete ein neues Tab oder Fenster und man sah eines der Mädchen mit Herz und Knochen und der gleichen. “Wie heißt ihr denn?”, rief Takamichi den Mädchen zu. “Ich heiße Vanessa und das neben mir ist meine beste Freundin Vivienne”, stellte Vanessa sich und Vivienne vor. Takamichi nickte. “Das ist also Vanessa”, flüsterte der Kollege. Er tippte wieder etwas in dem Laptop ein. Man sah nun Vanessa und Vivienne mit Herz und Knochen und der gleichen. Über Vanessa schwebte eine blau leuchtende Seele. Über Vivienne schwebte ebenfalls eine. Dann neben Vanessa erschien eine Wolfsgestalt. Und ebenfalls mit der blau leuchtenden Seele. “Vanessa ist ein Mobianer”, flüsterte der Kollege. “Ja. Genau wie ihre Mutter”, flüsterte Takamichi. Der Kollege tippte wider etwas ein und man sah ein neues Fenster. Diesmal wieder eine Gestalt mit Herz und so. Aber diesmal eine Frau. Es war Vanessas Mutter. Auch mit einer Seele wie ihre Tochter. Daneben sah man auch eine Wolfsgestalt. Aber eine Frau und kein Wolfsmädchen. “Das ist Mariel”, stellte Takamichi fest. Dann gingen die beiden zu den Mädchen. “Die Reise verschieben wir auf ein anderes mal weil wir Vanessa kurz brauchen. Alleine”, sagte Takamichi. “Aber…”, bevor Vivienne weiter protestieren konnte schnappte sich der Kollege Vanessa und beide verschwanden in einem Aufzug und fuhren runter. “VANESSA!”, schrie Vivienne. “Sei still. Oh die 20 Minuten sind rum. Geh wider zu deiner Gruppe und erzähl niemanden was hier passiert ist”, knurrte Takamichi und verschwand auch im Aufzug. Vivienne ging langsam und traurig zu den andern zurück. Sie wollte Vanessa helfen. “Wir bleiben doch noch bis 16 Uhr. Ihr könnt wider gehen”, sagte Sandra und alle schwärmten wider aus. Vivienne konnte Vanessa nun helfen. Aber sie hatte nur eine Chance und diese musste sie nutzen.
Vanessa sah ängstlich aus. Sie lag auf einem Tisch und wurde an beiden Hand und Fußgelenken fest gemacht. Auch am Hals mit Metallschnallen. “Habe keine Angst”, beruhigte der Kollege sie. Vivienne kam plötzlich aus dem Aufzug geschossen. “Wir bleiben noch bis 16 Uhr. Also noch eine Stunde. Was wollt ihr von Vanessa?”, fragte Vivienne sauer. “Hau ab!”, knurrte der Kollege. Takamichi kam mit einer Spritze. “Komm mal kurz”, sagte er und winkte seinen Kollegen zu sich. Dieser kam zu Takamichi. “Wir müssen ihr die zweite Seele nehmen. Wenn sie in die Welt Mobius kommt wird sie früher oder später alles erfahren”, flüsterte Takamichi schnell und beide kamen zurück zu Vanessa. Takamichi setzte die Spritze an Vanessas Herz an. “Es tut nicht sehr weh”, versicherte er ihr grinsend. Vanessa schaute ernst. Vivienne trat den Kollegen ans Schienbein und Takamichi schlug sie die Spritze aus der Hand und warf ihn mit einer einfachen Handbewegung an einen der Computer. Vivienne befreite Vanessa und beide rannten zur Gruppe.
~16: 00~
“Ja. Vivienne willst du auch mal?”, fragte Vanessa. “Nein danke. Ich schau dir lieber zu”, lehnte diese grinsend ab. Vanessa wendete sich wider den Fernseher zu wo ihr Spiel Sonic und der schwarze Ritter drin lag in der Wii. Vanessa war Fan des blauen Igels. Vivienne sah Vanessa weiter zu. Dann wurde es ihr ein wenig langweilig. “Ich gehe raus aus bin auf dem Spielplatz”, verabschiedete sich Vivienne von Vanessa und ging aus dem Tagesraum. Vanessa fühlte sich plötzlich anders. Der Bildschirm wurde schwarz und dann flimmerten bunte Lichter über den Bildschirm. Niemand außer Vanessa war im Tagesraum. Alle waren bei den schönen Wetter nach draußen gegangen. “Was?”, rief Vanessa plötzlich. Sie sah auf dem Fernseher eine Wiese und hinten dran Berge. Auf der Wiese sah man die schönsten Blumen. “HILFE!”, schrie Vanessa. Sie wurde dort hineingesaugt. Als sie drin war nahm Vanessa noch war das sie nicht mehr zurück kam. Der Eingang hinter ihr schloss sich. Sie machte einen Purzelbaum und sah noch die Blumen. Dann wurde alles schwarz um sie herum.
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~21:13~
~Wald Mobius~
Dieter war in einem Wald unterwegs. Er hatte den Tag damit verbracht sich die Stadt anzusehen. Er sah in der Ferne ein Haus. Schnell ging er darauf zu. Doch kurz bevor er klopfen wollte fiel er um. Er war erschöpft.
“Noch mal von vorne du bist durch ein Portal gegangen und hast den Splitter gefunden?”, fragte Tails. Dieter war in Sonics Haus gelandet und inzwischen wider aufgewacht. Sonic und Tails waren da und Sonics ganze Freunde. Nachdem sich alle vorgestellt hatten hatte Dieter ihnen alles erzählt weil er Vertrauen in sie hatte. Dieter nickte. “Und dieser Splitter wurde gestohlen wahrscheinlich als du geschlafen hast. Einer von Eggmanns Robotern hat ihn wohl gestohlen. Und dann hat Sonic ihn Eggmann entwendet”, so lautete Tails Vermutung. “Ja. So könnte es gewesen sein”, sagte Sonic. “Ich möchte euch keine Umstände machen..”, sagte Dieter. “Du wirst hier bleiben. Aber erzähl uns erst mal wer du bist”, sagte Amy. Dieter erzählte ihnen dann das er Lehrer war und das Vanessa seine beste Schülerin war. Und das er ein Mensch war. “Wir haben noch ein Zimmer frei. Dieses kannst du gerne haben”, schlug Sonic vor. “Danke. Soll ich die Splitter weiter suchen gehen?”, fragte Dieter. “Ja. Der nächste ist in Eggmanns Basis”, sagte Tails und erklärte Dieter wie er dort hin kam. “Sonic wird dich begleiten. Und ich finde heraus wieso du zum Wolf wurdest. Amy mach bitte das Zimmer für Dieter”, sagte Tails. Amy nickte und ging hoch in die Zimmer Abteilung. Sonic und Dieter machten sich auf den Weg in Eggmanns Basis. Und Tails suchte im Internet Informationen.
~22: 00~
~Eggmanns Basis~
“Roboter zerstören macht Spaß. Eggmann schläft immer um die Uhrzeit. Also wird es ein leichtes sein den Splitter zu finden. Wir teilen uns auf und suchen”, schlug Sonic vor. Dieter nickte und suchte. Sonic tat dies ebenfalls. “Ich hab ihn!”, rief Dieter und rannte zu Sonic. “Er war in einer Vitrine. Gehen wir zurück”, schlug Dieter vor.
~22: 12~
“Amy hat dein Zimmer bereits hergerichtet. Knuckles wird dann morgen die 2 Teile zusammen setzten”, sagte Tails. Dieter gab Knuckles den zweiten Splitter. “Gute Arbeit”, sagte Knuckles grinsend. “Tails hast du herausgefunden wieso ich ein Wolf wurde und hierher kam?”, fragte Dieter. “Ja. Aber es ist schon spät. Ich erzähle es dir morgen”, schlug Tails gähnend vor. Dieter nickte und ließ sich von Amy sein Zimmer zeigen. Dann schlief er auch schnell ein.
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~22:00~
~Vanessas und Viviennes Zimmer Erde~
Vanessa dachte an ihre Mutter. Diese schenkte Vanessa einen Glücksbringer. Dieser war eine Kreuzkette mit einem roten Edelstein drin. Dies tat ihre Mutter an dem Tag wo sie starb. Vanessas Mutter war mit dem Auto unterwegs und war bei einem Autounfall gestorben. Damals war Vanessa 6. Jetzt ist sie 13. Das Ereignis ist schon 7 Jahre her. Den Glücksbringer hat Vanessa selten an. Aber immer in ihrer Hosentasche. Oder irgendwo neben sich liegen.
~15:23~
~Spielplatz~
“Vanessa. Spiel doch mit”, fragte Bastian grinsend. Er war ebenfalls im Internat. “Nein aber trotzdem danke”, lehnte Vanessa ab. Sie setzte sich auf eine der Schaukeln und schaukelte. Vanessa hatte keine Lust Fußball zu spielen. Sie dachte lieber nach. Sie dachte nach. Vanessa dachte über ihre Vergangenheit nach. Über ihren Vater der nach Vanessas Geburt abgehauen war. Er hatte sich 2 Monate danach umgebracht. Vor einem Zug gestellt. 1 Monat davor hatte er sich betrunken und Vanessas Mutter angeschrien und beschimpft. Damals war es eine schlimme Zeit für ihre Mutter. “Heute ist doch Dienstag?”, fragte Timo ein kleinerer Junge. Vanessa nickte. Timo verschwand wieder ins Geheimversteck. Vanessa mochte Timo. Er war Meggys Sohn. Timo war 6. Meggy 30. “Mama. Ich vermisse dich”, seufzte Vanessa. Dann fing sie an zu weinen. Aber niemand sah sie. Sie die weinende Vanessa. Alle dachten immer Vanessa wäre stark und würde niemals weinen. Aber dies stimmte nicht. Vanessa war tief in ihrem Herzen verletzlich. Aber dies wusste keiner außer sie selbst und dies war auch gut so. Vanessa verweilte erneut in Gedanken. Sie dachte schon den ganzen Tag an ihrer Vergangenheit. Vivienne sagte immer und damit hatte sie gar nicht mal so Unrecht das man der Vergangenheit nicht nachtrauern sollte und sich lieber auf die Zukunft konzentrieren soll. Vanessa schaute an sich herunter. Ihre Verletzungen waren immer sehr schnell verheilt. Dies war bei niemanden so außer bei ihr. Vanessa hatte aufgehört zu weinen und ließ ihre kurze schwarzen Haare von dem Wind verwirbeln. Ihre braunen Augen waren wunderschön so sagte es Bastian jedenfalls. “Wir gehen rein!”, rief Sandra. Alle hörten dies. Außer Vanessa sie war so in Gedanken versunken. “VANESSA!”, schrie Meggy. Vanessa sprang von der Schaukel. “Sorry war in Gedanken”, sagte Vanessa beim Rennen.
~21: 00~
“Deine Wunden verheilen immer sauschnell”, sagte Vivienne am Abend als die beiden in ihren Betten lagen. “Ja”, sagte Vanessa nur. Sie war mal wider in Gedanken. “Ist etwas?”, fragte Vivienne. “Nein. Bin nur in Gedanken”, sagte Vanessa. “Gute Nacht”, wünschte Vivienne und schlief ein. Dies bekam Vanessa nicht mehr mit. Sie war mal wider in Gedanken.
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~21:34~
~Bücherei Mobius~
Dieter war in der Bücherei. Dies immer noch. “Ja. Dieser Titel ist gut”, sagte Dieter erleichtert. Er hatte nun schon seid 14: 45 in der Bücherei gesucht und erst jetzt um 21:36 etwas gefunden. Dieter nahm sich das Buch: “Unser Planet” zur Hand und blätterte darin herum. “Sehr interessant”, lobte Dieter. Er war schon als kleiner Junge ein Fan von Büchern gewesen. In diesem Buch wurde der Planet Mobius näher beschrieben. Und die Leute die dort lebten diese Mobianer genannt. “Grüne Splitter”, murmelte Dieter. Diese gehörten zu den Master Emerald. Dieser war von größerer Macht berufen als die Chaos Emeralds. “Das genügt für den Anfang”, murmelte Dieter. “Ach. Die Bücherei hat rund um die Uhr geöffnet”, murmelte eine Angestellte. “Ist etwas? Und danke für die Information”, erkundigte sich Dieter. “Nein. Alles gut”, murmelte die Igeldame und ein Stapel Bücher rutschte aus ihren Händen. Dieter fackelte nicht lange und sammelte die Bücher wider ein. “Hier”, sagte Dieter und gab der Igeldame den Bücherstapel wider. “Danke”, bedankte sich die Igeldame. “Bitte. Aber haben sie ein Problem?”, fragte Dieter. “Nein. Danke noch mal. Tschüss”, verabschiedete sich die Igeldame und ging. /Komische Dame/, dachte Dieter achselzuckend und ging aus der Bücherei. Die Stadt erstrahlte in den Licht der Laternen und viele Reklame sorgten auch für Licht. Dieter setzte sich auf eine Bank. /Wie war ich hierher gekommen? Das einzige woran ich mich erinnern kann ist ein Portal und…/, weiter dachte Dieter vorerst nicht. Er blickte das erste mal an sich herunter. “Was?”, fragte Dieter. Er lief an ein Schaufenster eines Geschäftes und schaue sich an. “Ich bin ein grauer Wolf”, seufzte Dieter. “Klasse”, knurrte er. Er hatte graues Fell und braune Augen. “Ich hasse diese Welt äh diesen Planeten”, knurrte Dieter. “Weiße Handschuhe?”, rief Dieter und betrachtete seine weißen Handschuhe. Dann sah er zu seinen Schuhen. Diese waren rot mit ein bisschen weiß. “Was soll das? Vielleicht ist das eine virtuelle Computerwelt? Oder so was? Oder ein Traum? Genau ein Traum. Wenn ich die Augen jetzt schließe und wider auf mache liege ich irgendwo auf der Erde”, wünschte sich Dieter. Er schloss die Augen. Einige Sekunden der Stille vergangen. Dieter öffnete die Augen. “Doch kein Traum”, seufzte Dieter. Er sah ein Gasthaus. Als er drinnen war bemerkte er den flauschigen roten Eingangsteppich. “Hallo. Hätten sie noch eine warme Mahlzeit und ein Bett für mich?”, fragte Dieter den Wirt am Tresen. “Ja und Ja. Bringt das Schnitzel, den Salat und die Pommes”, rief der Wirt in die Küche. “Setz dich”, sagte er zu Dieter. “Bin ich der einzige Gast?”, fragte Dieter. “Nee die andern sind alle Fußball kucken”, sagte der Wirt. Als das Essen kam aß Dieter und trank etwas. Dann ging er schlafen.
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~15:02~
~Lebacher Internat Erde~
Vanessa hatte sich erholt. Von dem Schreck heute morgen. Sie war auf dem Weg zum Internat. Diese lag neben der Schule. Vanessa betrachtete den Zettel in ihrer Hand. Die Strafarbeit. Sie hatte schon 49 Mal geschrieben. Aber es den Erzieher zu zeigen darum kam sie nicht. Vor dem Internat sah sie 2 Kinder. Der eine war Marco und Anführer einer Gang die Vanessa das Leben schwer macht. Der andere war Joel. “ Wo bleibt Florian?”, fragte Marco Joel. “Ach der. Der jagt kleinern Kindern nach”, knurrte Joel. “Hallo Vanessa. Die Erzieher haben gesagt wir können auf den Spielplatz”, sagte Marco und rannte auf den Spielplatz gegenüber. Joel auch. Vanessa ebenfalls. Die drei fragten um Erlaubnis bei den Erziehern um in das Gebüsch was sehr groß war (was sie auch Geheimversteck nannten weil niemand sehen konnte was sie dort machten. Außer man ging selbst rein) “Na gut”, seufzte Meggy. Alle wollten regelmäßig da rein. “Vanessa. Was ist das für ein Zettel?”, fragte Meggy. Vanessa seufzte und erzählte ihr was passiert war. “Du weißt das du das jetzt hier fertig schreiben musst. Dann kannst du in die Büsche”, sagte Meggy. Vanessa setzte sich also auf die Bank und nahm aus ihrem Ranzen oder Rucksack Stift und schrieb den Satz noch einmal. “Fertig. War ja nur noch einmal”, sagte Vanessa und gab Meggy das Blatt. “Gut. Du kannst gehen”, sagte Meggy beim Nachzählen der Sätze. “Hier”, sagte Meggy und gab Vanessa das Blatt zurück. Vanessa ging in Ungedanken mit dem Blatt in das Gebüsch. Meggy schaute ihr nach. “Ist etwas?”, fragte Sandra “Nein”, sagte Meggy und lächelte. Sandra und Meggy waren die einzigen Angestellten im Internat. Und hatten jedes mal Nachdienst zu zweit.
“Was wollt ihr? Joel hast du deine gerechte Strafe bekommen?”, fragte Vanessa im Gebüsch. “Nein. Ich habe… Tafeldienst bekommen. Diesen Monat und den nächsten”, knurrte Joel. “Das ist doch eine gerechte Strafe für dich. Du belästigst eh immer alle”, lachte Vanessa. “Wie oft hast du den schon geschrieben?”, fragte Joel und riss Vanessa das Blatt aus der Hand. Marco hielt sie fest. “Wehe du schreist”, ermahnte Marco sie. “Oh. Schon 50 Mal. Dann kannst du jetzt wider 50 Mal schreiben”, lachte Joel. “Wieso? Ich hab doch schon…”, dann bekam Vanessa eine böse Vorahnung. “Nein! Du willst doch etwa nicht..”, weiter kam sie nicht. Joel grinste und zeriss das Blatt vor Vanessas Augen. “Hehe”, lachte Joel und Marco ließ Vanessa los. “Wenn du es jemanden erzählst bist du dran”, knurrte Joel und Marco lachte. Vanessa war alles egal. Sie rannte aus dem Büschen und erzählte Meggy schluchzend was geschehen war. “Die werden bezahlen”, sagte Meggy wütend. Sie war nun richtig sauer. Sie ging schnell auf das Versteck zu.
~20:45~
Vanessa war nun endlich wider fertig. Sie musste es erneut schreiben. Wieder 50 Mal den selben blöden Satz. Er hang ihr aus den Ohren raus. Vanessa war geschafft. Der Tag war für sie schlimm genug. Vivienne klopfte an die Zimmertür. Sie war Vanessas Mitbewohnerin. “Vanessa du sollst mal kurz vor die Tür kommen”, richtete Vivienne aus. Vanessa ging. Sie hatte nicht mal geschlafen. Sie war kurz davor. Vor der Zimmertür standen Marco und Joel. “Gut das Florian gefeuert ist. Also Vanessa wir wissen was du gemacht hast. Du hast uns verpetzt. Also du weißt ja jetzt was kommst”, lachte Marco. Das taten die beiden jeden Tag. Vanessa wusste nur zu gut was jetzt kam. Sie würden sie verkloppen. Vanessa kniff die Augen zusammen. “Oh. Vanessa unser Weichei kriegt jetzt eins auf die Mütze”, lachte Joel. Dann hörte man Fäuste schlagen.
~21:00~
Vanessa kam wieder ins Zimmer. Sie war verkloppt worden. “Was? Oh ich weiß was passiert ist”, rief Vivienne aus. “Ich weiß es auch. Es tat noch mehr weh wie letztes mal”, knurrte Vanessa. Alle Kinder die keine Eltern mehr hatten blieben den Rest ihrer Schulzeit hier. Die andern die Eltern hatten aber sie zu weit weg wohnten von der Schule fuhren am Wochenende nach Hause. Vanessa, Bastian Vivienne, Marco, Joel und Verena gehörten zu den Kindern die jeden Tag im Internat verbrachten. Verena Vanessa Schwester kam ins Zimmer. Sie war 5 Minuten älter als Vanessa. “Gute Nacht”, wünschte Verena und verschwand. Vivienne war wider in den Zettel vertieft. “Was steht denn da?”, wollte Vanessa wissen. “Was?”, fragte Vivienne. “Was steht auf dem Zettel?”, fragte Vanessa wider. “Nichts was dich angeht”, brummte Vivienne. “Das ist geheim. Entschuldige das geht dich nichts an. Alles wider gut?”, fragte Vivienne höflicher. Sie wusste das Vanessa neugierig war und wenn man es ihr nicht sagte ist sie eingeknickt. Vanessa nickte. “Gute Nacht”, wünschte Vivienne und lächelte. Vanessa wünschte es Vivienne auch. “Mach bitte das Licht aus”, bat Vivienne und steckte den Zettel in ihre Schublade ihres Nachtschrankes. Aber die Schublade hatte Vivienne nicht richtig zugemacht und der Zettel fiel raus. Vanessa nickte und machte das große Licht aus. Dann ging sie zu ihrem Bett und knipste ihrer Leselampe an. Sie ging zu den Zettel hin. Sollte sie es tun. /Lieber nicht/, entschied sich Vanessa. Es ging sie ja nichts an. Vanessa ging in ihr Bett und knipste die Leselampe wider aus. “Vivienne der Zettel ist raus gefallen”, sagte Vanessa. “Danke”, sagte Vivienne und schnappte sich den Zettel. Wo hin sie diesen tat sah Vanessa nicht mehr. Das Licht war ja aus. Vivienne war danach eingeschlafen. Vanessa merkte das sie ja noch blutete. Also ging sie aus dem Zimmer und ins Bad. Dort versorgte sie die Wunden und ging dann wider ins Zimmer ins Bett. Vanessa schaute an die Decke und dachte nach. Sie dachte an ihre Mutter.
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~12:45~
~Auf einer Wiese Mobius~
Dieter war am Ende. Er war durch ein Portal gegangen. Dieses hatte ihn nach Mobius geführt. Er war nun ein Wolf. Aber das schlimmste war er hatte eine grünen Splitter gefunden. /Was ist das für ein merkwürdiger Splitter?/. fragte sich Dieter immer wieder. Er ging über eine Wiese die mit den schönsten Blumen übersäht war. Er legte sich auf diese. Den merkwürdigen Splitter immer noch in der Hand haltend betrachtete Dieter diesen. /Merkwürdig. Wie viele Monate sind denn schon vergangen seid dem ich hier bin?/, fragte Dieter sich. Er träumte von seiner heimlichen Liebe Britta und seinen besten Freund Tim. Dieter war eingeschlafen. Während des Schlafes rutschte Dieter der Splitter aus der Hand. In Ungedanken versteht sich. Dieter war hier schon 2 Monate dies entsprach 2 Jahren. 2 Jahre waren auf der Erde vergangen. Hier auf dem seltsamen Planeten nur 2 Monate. Der Splitter blieb regungslos auf der Wiese liegen. Eine Gestalt mit rot glühenden Augen ging zu dem Splitter und hob ihn auf. /Ein Wolf/, dachte diese und flog mit den Splitter weg.
“Dr. Eggmann. Ich habe einen Splitter des Master Emeralds gefunden”, sagte der Roboter mit den roten Augen zu seinem Auftraggeber Dr. Eggmann. Dieser grinste. “Gib ihn mir!”, sagte er lachend. Der Roboter tat dies. “Gut und jetzt”, sagte Eggmann und legte den Splitter auf eine Plattform. Diese schossen 4 lila Strahlen raus aus Lasern. Der Splitter wurde davon erfasst und wurde grau. “Was?”, fragte der Roboter. “Was?”, fragte auch Eggmann. Die Strahlen wurden golden und der Emerald bekam wieder seine natürliche Farbe zurück. “Was? Sonic diese kleine blaue Kreatur”, fluchte der Doktor. Sonic kam plötzlich durch die Wand geschossen. “Na da lacht ihr was?”, fragte dieser lachend und schnappte sich den Splitter. Dann Teleportierte er sich weg. Eggmann knurrte wütend.
“Noch so ein Splitter? Merkwürdig”, überlegte Tails. Er hatte gestern auch einen Splitter des Master Emeralds gefunden diesen aber dank Eggmann verloren. Sonic nickte. “Wo hat er diese Splitter bloß her?”, überlegte Amy. Alle waren in Sonics Wohnung. “Aus dem Master Emerald”, erklärte Knuckles. Shadow stieß Silver von sich weg. Beide saßen auf der Couch. Na ja Silver schlief und lag deshalb. “Wieso muss die Couch auch so klein sein?”, knurrte der schwarze Igel. “Entschuldige. Die ist nur für Sonic und mich und für romantische Abende zwischen uns zwei”, erklärte Amy grinsend. “Wir waren doch hier weil wir zu Mittagessen wollten. Oder?”, fragte Big. Die andern nickten. “Aber Amy. Die Couch kann man doch ausklappen und…”, erklärte Sonic ihr. “Wir wissen alle das Sonic versucht darum herum zu reden. Echt! Schäm dich!”, rief Amy wütend. “O oh Sonic. Das sieht nach einer Tracht Prügel aus”, lachte Blaze ironisch. “Blaze!”, knurrte Sonic wütend. “Das Essen ist gleich fertig”, rief Vanillia aus der Küche. Sonic hatte viele Freunde von sich eingeladen zum Essen. Amy, Blaze, Silver,Shadow
, Knuckles, Cream, Chees, Vanillia, Tails, Froggy und Big. Amy war aber so wütend das sie Sonic raus jagte. Mit ihren Hammer versteht sich. “AMY!”, schrie Sonic. Alle die noch im Haus und somit im Wohnzimmer waren lachten ein wenig.
/Wo ist der Splitter? Und was ist hier überhaupt los?/, fragte sich Dieter nach dem Aufwachen. Er musste Antworten auf all seine Fragen finden. Somit ging er weg von der Wiese auf die Straße. Nach ein paar Minuten sah Dieter hohe Gebäude und Tiere mit Einkaufstaschen rumlaufen. Einige lutschten Lutscher oder schleckten ein Eis. Andere kleinere Kinder spielten mit Bällen oder mit Drachen die sie hoch steigen ließen. Andere wiederum ebenfalls Kinder so schätze es Dieter fuhren mit Rollern oder Fahrräder herum und machten Tricks. Erwachsene unterhielten sich lautstark oder ruhten sich auf Bänken aus. /So wie bei mir zuhause/, stellte Dieter fest. Er beobachtete Kinder die mit Luftballons spielten. Andere Kinder alle waren Tiere waren auf einem Spielplatz. Andere in Buchläden. /Das ist es/, lachte Dieter in sich hinein und rannte in den Buchladen.
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Eine Geschichte über eine Freundschaft
Dies wird die Geschichten über einen Menschen der nach Mobius kommt und über eine Schülerin die ein großer Fan des blauen Igels Sonic ist.
Kap.1 Strafarbeit und Schlägerei
~8:31~
~Lebacher Schule Erde~
Es war Montag morgen. Vanessa starrte aus dem Fenster und zeichnete etwas auf ihre Rückseite des Mathetests. “Wenn ich ne 6 krieg dann ist das meine erste”, murmelte Vanessa. Neben ihr saß Vivienne. Ihre beste Freundin. Sie war auch mit dem Test fertig. Vivienne hatte sich einen Zettel gewidmet. Vanessa schaute auf ihr Blatt. Sie hatte komische Tiere gezeichnet. Eine Wiese mit strahlblauen Himmel. Auf der Wiese sah man einen lächelnden blauen Igel mit weißen Handschuhen und roten Schuhen mit weiß drin. Daneben sah man meinen Fuchs mit weißen Handschuhen, den selben Schuhen wie der Igel und er war gelb. Der Fuchs hatte 2 Schwänze mit diesen er fliegen konnte. Der Fuchs hatte an den Spitzen etwas weiß und ein weißes Brustfell. Seine Augen waren braun. Die des Igels waren grün und dieser hatte einen Bauchkreis wie die Hautfarbe der Menschen. Vanessa war fertig mit dem traumhaften Bild. Ihre Freundin schaute zu ihr rüber. “Das Bild ist Hammer”, sagte sie. Vanessa nickte und wollte es einpacken aber ein Schock durchfuhr ihren Körper. “Ich habe auf die Rückseite des Test gemalt”, flüsterte sie. Vivienne sah entsetzt hin. Der Lehrer trat an Vanessas Tisch. “Du weißt genau das du auf die Rückseite deines Testes nicht malen sollst. Das bedeutet die 8 Strafarbeit in diesem Monat für dich”, sagte der Lehrer und nahm Vanessa den Test weg. Er ging zum Pult und trug etwas ins Klassenbuch ein. Dann ging er wieder zu Vanessa. “Bastian hol bitte aus dem Schrank ein Papier”, sagte der Lehrer. Bastian nickte und holte es. “Bitteschön”, sagte er und gab dem Lehrer das Blatt. Er schaute mit einem mit fühlenden Blick zu Vanessa. Der Lehrer schrieb etwas auf das Blatt. “Bitte schön. 50 Mal. Bis morgen will ich das haben und du fängst erst an wenn du deine Hausaufgaben gemacht hast. Und du bekommst heute als einige auf weil die anderen nicht so sind wie du. Nehme dir ein Bespiel an den anderen”, sagte der Lehrer und gab Vanessa das Blatt. Darauf stand folgendes: Strafarbeit 50 x Ich darf nicht auf die Rückseite meines Tests malen oder schreiben. Vanessa sank regelrecht zusammen. Sie steckte das Blatt in ihren Ranzen. Jetzt war sie sauer. Vivienne schaute zu ihr mit einem Blick der Sorge. “Du schaffst es. Sind doch nur 10 mal”, sagte sie. “Nein. 50”, sagte Vanessa. “Oh”, entfuhr es Vivienne. “Ich hasse das”, sagte Vanessa und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. Sie sagte blöde Bemerkungen. “Hör auf. Oder ab zum Herr Fritzsche unsern Direktor”, sagte der Lehrer. Vanessa hörte augenblicklich auf. “Joel mach die Tafel sauber. Laura hilf ihm dabei. Bastian und Julian geht runter und holt die neuen Hefte. Verena und Vivienne ihr dürft frühstücken. Und Vanessa….”, weiter kam der Lehrer nicht. Es klingelte. “Aber ihr macht alle erst eure Arbeiten und dann geht ihr raus. Verena deine Schwester Vanessa bleibt die ganze Pause drin. Die große und die kleine Pause und denkt darüber nach wie sie sich aufführt. Unmöglich. Verena und Vivienne ihr dürft gehen und frühstücken”, sagte der Lehrer und ging aus der Klasse. Er hatte schon die Teste eingesammelt.
“Leute. Ich mach es”, rief Joel und ging. Alle waren in der Pause außer Vanessa. “Joel. Willst du wirklich das Vanessa noch mehr Ärger bekommt?”, fragte Bastian. Joel nickte und ging in die Klasse. “Joel ist in die Klasse gegangen”, sagte Bastian zur Pausenaufsicht. Britta Hansen und Beate Krautkrämer hatten Pausenaufsicht. “Was will er denn da?”, fragte Frau Krautkrämer. Sie war bis zu 2 Klasse die Klassenlehrerin von Vanessa und Co gewesen. Dieter Biel war es bis zu 4 Klasse. Im Schuljahr war er plötzlich verschwunden. Niemand wusste warum. “Etwas von Vanessa. Aber was er will darf ich nicht sagen sonst geht Joel mir an den Kragen. Vanessa ist wirklich eine gute Freundin aber”, weiter kam Bastian nicht. “Was will er?”, fragte Frau Krautkrämer. Dann erzählte Bastian was heute in der Klasse geschehen war. “Und vor einem Jahr hat er Vanessa ganz arg verkloppt und in jeder Pause getreten und so. Und sie beschimpft. Herr Biel hatte den Streit geschlichtet. Aber weil Vanessa damals Hilfe geholt hat will Joel nun Rache. Und Vanessa ist da oben jetzt allein. Der Lehrer unser neuer Klassenlehrer Herr Funke hat die Klasse abgesperrt. Joel kann also nur durch das Fenster. Wir müssen handeln”, sagte Bastian und rannte in das Schulgebäude. Frau Krautkrämer und Britta fackelten nicht lange sie rannten hinterher. “Ich hol den Schlüssel”, sagte Frau Krautkrämer und holte diesen. “Wir dürfen keine Zeit verlieren”, entschloss sich Frau Krautkrämer. Britta nickte.
“Nimm das”, lachte Joel und trat Vanessa kräftig gegen das Bein. “Rache bringt doch nichts”, meinte Vanessa. Joel grinste und trat weiter. Vanessa ließ sich auf den Boden fallen. “Bring es zu Ende”, sagte Vanessa. Einmal auf einer Klassenfahrt hatte Joel beim Frühstück und beim Abreisetag erzählt er würde Vanessa umbringen im Bus. Vanessa hatte damals Schiss gehabt. Die Tür wurde aufgerissen. “Joel. Lass sie gehen”, sagte Frau Krautkrämer. Britta hielt Joel fest. “Ich gebe auf”, keuchte Joel. Vanessa war in Bastians Armen und weinte sich aus. “Alles wird gut”, beruhigte Bastian sie. Die andern waren inzwischen auch in der Klasse. Die Pause war vorbei. “Man”, flüsterte Vivienne. Alle schauten Joel mit einem bösen Blick an. “Ab zum Direktor”, sagte Britta. Frau Krautkrämer und Britta gingen mit Joel zum Direktor. “Gut das ich die beiden gerufen habe. Joel wird mich jetzt hassen aber wenigstens ist dir nichts zu schlimmes passiert”, sagte Bastian. “Alle auf ihre Plätze”, sagte der Lehrer Herr Funke. “Vanessa hat….”, wollte Julian erzählen. “Ich weiß. Joel bekommt noch seine Strafe”, sagte Herr Funke.
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