Montag, 21. Januar 2013
Die Suche nach den Splittern Kapitel 3
Kap. 3 Vanessas Leben

~15:02~
~Lebacher Internat Erde~

Vanessa hatte sich erholt. Von dem Schreck heute morgen. Sie war auf dem Weg zum Internat. Diese lag neben der Schule. Vanessa betrachtete den Zettel in ihrer Hand. Die Strafarbeit. Sie hatte schon 49 Mal geschrieben. Aber es den Erzieher zu zeigen darum kam sie nicht. Vor dem Internat sah sie 2 Kinder. Der eine war Marco und Anführer einer Gang die Vanessa das Leben schwer macht. Der andere war Joel. “ Wo bleibt Florian?”, fragte Marco Joel. “Ach der. Der jagt kleinern Kindern nach”, knurrte Joel. “Hallo Vanessa. Die Erzieher haben gesagt wir können auf den Spielplatz”, sagte Marco und rannte auf den Spielplatz gegenüber. Joel auch. Vanessa ebenfalls. Die drei fragten um Erlaubnis bei den Erziehern um in das Gebüsch was sehr groß war (was sie auch Geheimversteck nannten weil niemand sehen konnte was sie dort machten. Außer man ging selbst rein) “Na gut”, seufzte Meggy. Alle wollten regelmäßig da rein. “Vanessa. Was ist das für ein Zettel?”, fragte Meggy. Vanessa seufzte und erzählte ihr was passiert war. “Du weißt das du das jetzt hier fertig schreiben musst. Dann kannst du in die Büsche”, sagte Meggy. Vanessa setzte sich also auf die Bank und nahm aus ihrem Ranzen oder Rucksack Stift und schrieb den Satz noch einmal. “Fertig. War ja nur noch einmal”, sagte Vanessa und gab Meggy das Blatt. “Gut. Du kannst gehen”, sagte Meggy beim Nachzählen der Sätze. “Hier”, sagte Meggy und gab Vanessa das Blatt zurück. Vanessa ging in Ungedanken mit dem Blatt in das Gebüsch. Meggy schaute ihr nach. “Ist etwas?”, fragte Sandra “Nein”, sagte Meggy und lächelte. Sandra und Meggy waren die einzigen Angestellten im Internat. Und hatten jedes mal Nachdienst zu zweit.

“Was wollt ihr? Joel hast du deine gerechte Strafe bekommen?”, fragte Vanessa im Gebüsch. “Nein. Ich habe… Tafeldienst bekommen. Diesen Monat und den nächsten”, knurrte Joel. “Das ist doch eine gerechte Strafe für dich. Du belästigst eh immer alle”, lachte Vanessa. “Wie oft hast du den schon geschrieben?”, fragte Joel und riss Vanessa das Blatt aus der Hand. Marco hielt sie fest. “Wehe du schreist”, ermahnte Marco sie. “Oh. Schon 50 Mal. Dann kannst du jetzt wider 50 Mal schreiben”, lachte Joel. “Wieso? Ich hab doch schon…”, dann bekam Vanessa eine böse Vorahnung. “Nein! Du willst doch etwa nicht..”, weiter kam sie nicht. Joel grinste und zeriss das Blatt vor Vanessas Augen. “Hehe”, lachte Joel und Marco ließ Vanessa los. “Wenn du es jemanden erzählst bist du dran”, knurrte Joel und Marco lachte. Vanessa war alles egal. Sie rannte aus dem Büschen und erzählte Meggy schluchzend was geschehen war. “Die werden bezahlen”, sagte Meggy wütend. Sie war nun richtig sauer. Sie ging schnell auf das Versteck zu.

~20:45~

Vanessa war nun endlich wider fertig. Sie musste es erneut schreiben. Wieder 50 Mal den selben blöden Satz. Er hang ihr aus den Ohren raus. Vanessa war geschafft. Der Tag war für sie schlimm genug. Vivienne klopfte an die Zimmertür. Sie war Vanessas Mitbewohnerin. “Vanessa du sollst mal kurz vor die Tür kommen”, richtete Vivienne aus. Vanessa ging. Sie hatte nicht mal geschlafen. Sie war kurz davor. Vor der Zimmertür standen Marco und Joel. “Gut das Florian gefeuert ist. Also Vanessa wir wissen was du gemacht hast. Du hast uns verpetzt. Also du weißt ja jetzt was kommst”, lachte Marco. Das taten die beiden jeden Tag. Vanessa wusste nur zu gut was jetzt kam. Sie würden sie verkloppen. Vanessa kniff die Augen zusammen. “Oh. Vanessa unser Weichei kriegt jetzt eins auf die Mütze”, lachte Joel. Dann hörte man Fäuste schlagen.

~21:00~

Vanessa kam wieder ins Zimmer. Sie war verkloppt worden. “Was? Oh ich weiß was passiert ist”, rief Vivienne aus. “Ich weiß es auch. Es tat noch mehr weh wie letztes mal”, knurrte Vanessa. Alle Kinder die keine Eltern mehr hatten blieben den Rest ihrer Schulzeit hier. Die andern die Eltern hatten aber sie zu weit weg wohnten von der Schule fuhren am Wochenende nach Hause. Vanessa, Bastian Vivienne, Marco, Joel und Verena gehörten zu den Kindern die jeden Tag im Internat verbrachten. Verena Vanessa Schwester kam ins Zimmer. Sie war 5 Minuten älter als Vanessa. “Gute Nacht”, wünschte Verena und verschwand. Vivienne war wider in den Zettel vertieft. “Was steht denn da?”, wollte Vanessa wissen. “Was?”, fragte Vivienne. “Was steht auf dem Zettel?”, fragte Vanessa wider. “Nichts was dich angeht”, brummte Vivienne. “Das ist geheim. Entschuldige das geht dich nichts an. Alles wider gut?”, fragte Vivienne höflicher. Sie wusste das Vanessa neugierig war und wenn man es ihr nicht sagte ist sie eingeknickt. Vanessa nickte. “Gute Nacht”, wünschte Vivienne und lächelte. Vanessa wünschte es Vivienne auch. “Mach bitte das Licht aus”, bat Vivienne und steckte den Zettel in ihre Schublade ihres Nachtschrankes. Aber die Schublade hatte Vivienne nicht richtig zugemacht und der Zettel fiel raus. Vanessa nickte und machte das große Licht aus. Dann ging sie zu ihrem Bett und knipste ihrer Leselampe an. Sie ging zu den Zettel hin. Sollte sie es tun. /Lieber nicht/, entschied sich Vanessa. Es ging sie ja nichts an. Vanessa ging in ihr Bett und knipste die Leselampe wider aus. “Vivienne der Zettel ist raus gefallen”, sagte Vanessa. “Danke”, sagte Vivienne und schnappte sich den Zettel. Wo hin sie diesen tat sah Vanessa nicht mehr. Das Licht war ja aus. Vivienne war danach eingeschlafen. Vanessa merkte das sie ja noch blutete. Also ging sie aus dem Zimmer und ins Bad. Dort versorgte sie die Wunden und ging dann wider ins Zimmer ins Bett. Vanessa schaute an die Decke und dachte nach. Sie dachte an ihre Mutter.

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