Montag, 21. Januar 2013
Die Suche nach den Splittern Kapitel 4
Kap. 4 Schreck in der Nacht

~21:34~
~Bücherei Mobius~

Dieter war in der Bücherei. Dies immer noch. “Ja. Dieser Titel ist gut”, sagte Dieter erleichtert. Er hatte nun schon seid 14: 45 in der Bücherei gesucht und erst jetzt um 21:36 etwas gefunden. Dieter nahm sich das Buch: “Unser Planet” zur Hand und blätterte darin herum. “Sehr interessant”, lobte Dieter. Er war schon als kleiner Junge ein Fan von Büchern gewesen. In diesem Buch wurde der Planet Mobius näher beschrieben. Und die Leute die dort lebten diese Mobianer genannt. “Grüne Splitter”, murmelte Dieter. Diese gehörten zu den Master Emerald. Dieser war von größerer Macht berufen als die Chaos Emeralds. “Das genügt für den Anfang”, murmelte Dieter. “Ach. Die Bücherei hat rund um die Uhr geöffnet”, murmelte eine Angestellte. “Ist etwas? Und danke für die Information”, erkundigte sich Dieter. “Nein. Alles gut”, murmelte die Igeldame und ein Stapel Bücher rutschte aus ihren Händen. Dieter fackelte nicht lange und sammelte die Bücher wider ein. “Hier”, sagte Dieter und gab der Igeldame den Bücherstapel wider. “Danke”, bedankte sich die Igeldame. “Bitte. Aber haben sie ein Problem?”, fragte Dieter. “Nein. Danke noch mal. Tschüss”, verabschiedete sich die Igeldame und ging. /Komische Dame/, dachte Dieter achselzuckend und ging aus der Bücherei. Die Stadt erstrahlte in den Licht der Laternen und viele Reklame sorgten auch für Licht. Dieter setzte sich auf eine Bank. /Wie war ich hierher gekommen? Das einzige woran ich mich erinnern kann ist ein Portal und…/, weiter dachte Dieter vorerst nicht. Er blickte das erste mal an sich herunter. “Was?”, fragte Dieter. Er lief an ein Schaufenster eines Geschäftes und schaue sich an. “Ich bin ein grauer Wolf”, seufzte Dieter. “Klasse”, knurrte er. Er hatte graues Fell und braune Augen. “Ich hasse diese Welt äh diesen Planeten”, knurrte Dieter. “Weiße Handschuhe?”, rief Dieter und betrachtete seine weißen Handschuhe. Dann sah er zu seinen Schuhen. Diese waren rot mit ein bisschen weiß. “Was soll das? Vielleicht ist das eine virtuelle Computerwelt? Oder so was? Oder ein Traum? Genau ein Traum. Wenn ich die Augen jetzt schließe und wider auf mache liege ich irgendwo auf der Erde”, wünschte sich Dieter. Er schloss die Augen. Einige Sekunden der Stille vergangen. Dieter öffnete die Augen. “Doch kein Traum”, seufzte Dieter. Er sah ein Gasthaus. Als er drinnen war bemerkte er den flauschigen roten Eingangsteppich. “Hallo. Hätten sie noch eine warme Mahlzeit und ein Bett für mich?”, fragte Dieter den Wirt am Tresen. “Ja und Ja. Bringt das Schnitzel, den Salat und die Pommes”, rief der Wirt in die Küche. “Setz dich”, sagte er zu Dieter. “Bin ich der einzige Gast?”, fragte Dieter. “Nee die andern sind alle Fußball kucken”, sagte der Wirt. Als das Essen kam aß Dieter und trank etwas. Dann ging er schlafen.

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