Montag, 21. Januar 2013
Die Suche nach den Splittern Kapitel 7
p. 7 Das Abenteuer beginnt

~14:00~
~Tagesraum Internat Erde~

Vanessa hatte sich schon seid einer Woche im Media Markt ein Spiel gekauft für die Wii. Sonic und der schwarze Ritter. Dieses durfte sie heute spielen. “Wir gehen heute in ein Labor. TL das heißt: Takamichi Labor. Das heißt du kannst dein Spiel erst spielen wenn wir zurück sind”, erklärte Sandra Vanessa. Vanessa nickte niedergeschlagen.

~ 14:12 ~

Vor dem großen Labor erklärte Meggy allen das sie sich benehmen sollten und andere Benimmregeln. Vanessa hatte ihre Kette oder auch Glücksbringer genannt um den Hals hängen. Als Meggy durch war mit dem Benimmquark gingen sie rein. Viele Wissenschaftler liefen hektisch und teils schnell durch die Gänge. Ein Herr mit einem weißen Kittel der üblich für Wissenschaftler war führte die Gruppe durch die ganzen und zahlreichen Gänge des Labors. “So das war die Führung. Ich hoffe es hat euch gefallen. Falls ihr fragen habt ich stehe zur Verfügung”, erklärte Herr Takamichi. Die Gruppe sprach sich kurz ab. “Ihr könnt eine halbe Stunde hier umher gehen. In einer halben Stunde treffen wir uns alle wider hier. Viel Spaß”, wünschte Sandra und die Kinder schwärmten aus. Vanessa und Vivienne gingen zusammen in einen großen Raum. Dort stand ein großes rundes Portal. Herr Takamichi kam auch. “Hallo. Schön euch wider zu sehen. Wie ihr seht ist dies ein Portal zu anderen Welten. Zu Traum und Fantasiewelten. Auch andere Planeten und andere Zeitepochen erforschen wir”, erklärte Takamichi. “Das hört sich cool an”, sagte Vivienne begeistert und schaute auf ihre Uhr. “Wir haben noch 20 Minuten Zeit”, teilte Vivienne Vanessa mit. Diese nickte. “Schön. Wir könnten einen Versuch starten mit den Portal. Aber vorerst muss ich euch durchscannen wegen spitzer Gegenstände”, sagte Takamichi und holte ein Scanngerät. “Da ist irgendwas faul dran. Ich trau den Takamichi nicht”, flüsterte Vivienne. Vanessa nickte. Takamichi kam mit den Gerät zurück und scannte erst Vanessa dann Vivienne durch. Er ging zu einem Kollegen und dieser schaute sich etwas in einem kleinen Laptop an. “Das kann nicht sein. Eines der Mädchen ist ein Mobianer. Sie gehört nicht hier her”, flüsterte der Kollege. Takamichi nickte. “Sie hat auch 2 Seelen. Normalerweise hat man nur eine. Und die eine Seele ist eine Menschenseele und die andere eine Wolfsseele”, stellte der Kollege fest. Er öffnete ein neues Tab oder Fenster und man sah eines der Mädchen mit Herz und Knochen und der gleichen. “Wie heißt ihr denn?”, rief Takamichi den Mädchen zu. “Ich heiße Vanessa und das neben mir ist meine beste Freundin Vivienne”, stellte Vanessa sich und Vivienne vor. Takamichi nickte. “Das ist also Vanessa”, flüsterte der Kollege. Er tippte wieder etwas in dem Laptop ein. Man sah nun Vanessa und Vivienne mit Herz und Knochen und der gleichen. Über Vanessa schwebte eine blau leuchtende Seele. Über Vivienne schwebte ebenfalls eine. Dann neben Vanessa erschien eine Wolfsgestalt. Und ebenfalls mit der blau leuchtenden Seele. “Vanessa ist ein Mobianer”, flüsterte der Kollege. “Ja. Genau wie ihre Mutter”, flüsterte Takamichi. Der Kollege tippte wider etwas ein und man sah ein neues Fenster. Diesmal wieder eine Gestalt mit Herz und so. Aber diesmal eine Frau. Es war Vanessas Mutter. Auch mit einer Seele wie ihre Tochter. Daneben sah man auch eine Wolfsgestalt. Aber eine Frau und kein Wolfsmädchen. “Das ist Mariel”, stellte Takamichi fest. Dann gingen die beiden zu den Mädchen. “Die Reise verschieben wir auf ein anderes mal weil wir Vanessa kurz brauchen. Alleine”, sagte Takamichi. “Aber…”, bevor Vivienne weiter protestieren konnte schnappte sich der Kollege Vanessa und beide verschwanden in einem Aufzug und fuhren runter. “VANESSA!”, schrie Vivienne. “Sei still. Oh die 20 Minuten sind rum. Geh wider zu deiner Gruppe und erzähl niemanden was hier passiert ist”, knurrte Takamichi und verschwand auch im Aufzug. Vivienne ging langsam und traurig zu den andern zurück. Sie wollte Vanessa helfen. “Wir bleiben doch noch bis 16 Uhr. Ihr könnt wider gehen”, sagte Sandra und alle schwärmten wider aus. Vivienne konnte Vanessa nun helfen. Aber sie hatte nur eine Chance und diese musste sie nutzen.

Vanessa sah ängstlich aus. Sie lag auf einem Tisch und wurde an beiden Hand und Fußgelenken fest gemacht. Auch am Hals mit Metallschnallen. “Habe keine Angst”, beruhigte der Kollege sie. Vivienne kam plötzlich aus dem Aufzug geschossen. “Wir bleiben noch bis 16 Uhr. Also noch eine Stunde. Was wollt ihr von Vanessa?”, fragte Vivienne sauer. “Hau ab!”, knurrte der Kollege. Takamichi kam mit einer Spritze. “Komm mal kurz”, sagte er und winkte seinen Kollegen zu sich. Dieser kam zu Takamichi. “Wir müssen ihr die zweite Seele nehmen. Wenn sie in die Welt Mobius kommt wird sie früher oder später alles erfahren”, flüsterte Takamichi schnell und beide kamen zurück zu Vanessa. Takamichi setzte die Spritze an Vanessas Herz an. “Es tut nicht sehr weh”, versicherte er ihr grinsend. Vanessa schaute ernst. Vivienne trat den Kollegen ans Schienbein und Takamichi schlug sie die Spritze aus der Hand und warf ihn mit einer einfachen Handbewegung an einen der Computer. Vivienne befreite Vanessa und beide rannten zur Gruppe.

~16: 00~

“Ja. Vivienne willst du auch mal?”, fragte Vanessa. “Nein danke. Ich schau dir lieber zu”, lehnte diese grinsend ab. Vanessa wendete sich wider den Fernseher zu wo ihr Spiel Sonic und der schwarze Ritter drin lag in der Wii. Vanessa war Fan des blauen Igels. Vivienne sah Vanessa weiter zu. Dann wurde es ihr ein wenig langweilig. “Ich gehe raus aus bin auf dem Spielplatz”, verabschiedete sich Vivienne von Vanessa und ging aus dem Tagesraum. Vanessa fühlte sich plötzlich anders. Der Bildschirm wurde schwarz und dann flimmerten bunte Lichter über den Bildschirm. Niemand außer Vanessa war im Tagesraum. Alle waren bei den schönen Wetter nach draußen gegangen. “Was?”, rief Vanessa plötzlich. Sie sah auf dem Fernseher eine Wiese und hinten dran Berge. Auf der Wiese sah man die schönsten Blumen. “HILFE!”, schrie Vanessa. Sie wurde dort hineingesaugt. Als sie drin war nahm Vanessa noch war das sie nicht mehr zurück kam. Der Eingang hinter ihr schloss sich. Sie machte einen Purzelbaum und sah noch die Blumen. Dann wurde alles schwarz um sie herum.

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