Montag, 21. Januar 2013
Die Suche nach den Splittern Kapitel 11
rose12, 19:30h
Kap.11 Das neue Opfer
~ 15:34~
Lebach Erde Spielplatz Geheimversteck
Sie hatten sie. Endlich! Nach dem langen Suchen hatten Marco und Joel Vivienne endlich in ihrer Gewalt im Geheimversteck beim Spielplatz. “Was wollt ihr von mir? Habe ich euch jemals was getanen? Nein und jetzt lasst mich gehen”, sagte Vivienne mit bebender Stimme. “Vanessa ist weg. Also suchten wir uns ein neues Opfer zum mobben”, lachte Marco. Joel nickte und ließ seine neuen Handschuhe mit schwarzer Seide und wo die Finger waren war kein Stoff gegeneinander knacken. Die Faustknochen von außen. Sein schwarzes Halsband mit metallenen kleinen Stacheln rundherum glitzerten im Sonnenschein. Wo Joels fingerlose Handschuhe mit dem schwarzem Stoff aufhörten waren knapp vor dem Schluss auch am jeden Finger diesen kleinen metallenen Stacheln. Joel hatte schwarze kurze Haare und braune Augen. “Ich hohle ein festes Seil. Dieses binden wir an den dicken Baum und Vivienne mittendrin und dann lassen wir Vivienne die sich immer aufführt wie die Prinzessin höchstpersönlich da verhungern und verdursten”, lachte Marco und rannte aus dem Versteck. “Vivienne ich will nicht das dir was passiert weil..”, fing Joel an zu erzählen. “Und wieso macht ihr Vanessa das Leben schwer?”, fragte Vivienne sauer. “Na ich hasse sie. Aber dich, dich liebe ich von ganzen Herzen”, schwärmte Joel. Vivienne erschrak. Dann küssten die beiden sich. In diesem Monet kam Marco zurück. “Wir werden ihr nichts tun. Weil ich sie liebe”, sagte Joel nach dem Kuss entschlossen. “In Ordnung”, stimmte Marco zu und lächelte Vivienne freundlich zu. /Ich frag mich wo Vanessa steckt/, fragte sich Vivienne.
~ 15:34~
Lebach Erde Spielplatz Geheimversteck
Sie hatten sie. Endlich! Nach dem langen Suchen hatten Marco und Joel Vivienne endlich in ihrer Gewalt im Geheimversteck beim Spielplatz. “Was wollt ihr von mir? Habe ich euch jemals was getanen? Nein und jetzt lasst mich gehen”, sagte Vivienne mit bebender Stimme. “Vanessa ist weg. Also suchten wir uns ein neues Opfer zum mobben”, lachte Marco. Joel nickte und ließ seine neuen Handschuhe mit schwarzer Seide und wo die Finger waren war kein Stoff gegeneinander knacken. Die Faustknochen von außen. Sein schwarzes Halsband mit metallenen kleinen Stacheln rundherum glitzerten im Sonnenschein. Wo Joels fingerlose Handschuhe mit dem schwarzem Stoff aufhörten waren knapp vor dem Schluss auch am jeden Finger diesen kleinen metallenen Stacheln. Joel hatte schwarze kurze Haare und braune Augen. “Ich hohle ein festes Seil. Dieses binden wir an den dicken Baum und Vivienne mittendrin und dann lassen wir Vivienne die sich immer aufführt wie die Prinzessin höchstpersönlich da verhungern und verdursten”, lachte Marco und rannte aus dem Versteck. “Vivienne ich will nicht das dir was passiert weil..”, fing Joel an zu erzählen. “Und wieso macht ihr Vanessa das Leben schwer?”, fragte Vivienne sauer. “Na ich hasse sie. Aber dich, dich liebe ich von ganzen Herzen”, schwärmte Joel. Vivienne erschrak. Dann küssten die beiden sich. In diesem Monet kam Marco zurück. “Wir werden ihr nichts tun. Weil ich sie liebe”, sagte Joel nach dem Kuss entschlossen. “In Ordnung”, stimmte Marco zu und lächelte Vivienne freundlich zu. /Ich frag mich wo Vanessa steckt/, fragte sich Vivienne.
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