Montag, 21. Januar 2013
Star Force Kapitel 1
rose12, 19:38h
Star Force
Die atemberaubende Fortsetzung von Die Suche nach den Splittern
Dies wird der 2 Teil von Die Suche nach den Splittern
Kap.1 Der merkwürdige Traum
~22:00~
Erde Lebacher Waisenhaus Vanessas und Viviennes Zimmer 96 b
Gute Nacht”, wünschte Vivienne. “Gute Nacht. Denkst du Joel und Marco lassen mich nun in Ruhe?”, fragte Vanessa. “Ja. Es ist fast eine Woche her seitdem du im Krankenhaus warst”, erklärte Vivienne. “Gute Nacht”, wünschte Vanessa und schlief ein.
“Wo bin ich? Ach ich träume ja!”, stellte Vanessa fest. Sie sah eine Gestalt. Es war ihre Mutter. “Mutter”, strahlte Vanessa. “Es bleibt keine Zeit. Du musst handeln”, sagte Mariel. “Aber wieso ich?”, fragte Vanessa. Sie blickte ihre Mutter an. Diese trug ein schönes goldenes Gewand. Dieses hatte die wunderschönsten Sterne darauf. Ihre Mutter verschwand und ein Tiger lief zu Vanessa. Ein Ast eines Baumes drohte auf Vanessa drauf zu fallen aber der Tiger rettete sie. “Danke”, murmelte sie und sah den Tiger an. Dieser lächelte. “Ich heiße Lay”, stellte dieser sich vor. “Aha”, murmelte Vanessa und wollte gehen aber Lay hielt sie am Handgelenk fest. “Wie heißt du?”, fragte er. “Vanessa”, stellte sie sich vor und löste ihre Hand. “Was machst du hier?”, fragte Lay. “Ich weiß es selber nicht. Ich träume! Aber wenn ich träume dann könnte ich jetzt aufwachen”, überlegte Vanessa. Plötzlich sah sie wider ihre Mutter vor sich. “Du musst nach Mobius”, erklang ihre Stimme. “Wieso?”, fragte Vanessa. Ihre Mutter verschwand und tauchte neben Lay wider auf. Dieser ließ grinsend eine Sense erscheinen. Von dieser tropfte Blut auf den Boden. “Ich habe schon Sonic mit dieser Sense umgebracht und andere darunter deine beste Freundin Vivienne”, lachte Lay und schwenkte die Sense hin und her. “Lass den Quatsch!”, fauchte Vanessa wütend. Sie sah wie Lay auf ihre Mutter zu ging. Vanessa hatte eine Wut auf Lay. Wieso hatte er auch ihre Freunde umgebracht? Vanessa sah das Blut spritzen. Lay hatte ihrer Mutter die Sense in den Kopf gerammt. “Du Schwein!”, schrie Vanessa. Dann wurde alles schwarz.
Vanessa wachte schweißgebadet auf. Vivienne schaute zu ihr. “Ist was?”, fragte sie. Vanessa nickte. “Nur ein Alptraum”, erwiderte sie lächelnd. “Nur? Aber er scheint sehr heftig gewesen zu sein weil du im Schlaf geschrien hast”, erklärte Vivienne. “Willst du es mir erzählen?”, fragte sie. “Den Traum? Aber er ist komisch”, flüsterte Vanessa. Vivienne nickte. Vanessa holte tief Luft und begann zu erzählen. “Na siehste war doch gar nicht so schlimm”, lachte Vivienne. “Das hast du dir doch alles ausgedacht. Und deine Mutter ist tot. Mensch. Kapier es endlich!”, lachte Vivienne. “NEIN! Ist sie nicht! Sie lebt! Sie heißt Mariel Braun und ist Dieters Schwester….”, schrie Vanessa. “Ach ja? Und warum hat Dieter dann nichts von Mariel erzählt?”, hakte Vivienne nach. “Na weil er sich nicht mehr erinnern konnte. Und ich kann mich normalerweise auch an nichts erinnern wo ich war. Ich war auf Mobius. Und Dieter auch”, erzählte Vanessa. “Alles klar. Du wirst und bleibst in deiner Fantasiewelt”, lachte Vivienne. “Na und? Ist doch nicht dein Problem”, schrie Vanessa. Die Tür wurde aufgerissen und Meggy stand da. Im rosa Nachthemd. “Sie trägt ein rosa Nachthemd”, lachte Vivienne. “Was war hier los?”, fragte Meggy. Ihre Stimme klang böse. “Nichts”, lachte Vanessa. “Wir haben äh gespielt”, erwiderte Vivienne grinsend. “Ja. Aber für meine Verhältnisse ziemlich laut”, schrie Meggy fast. “Ihr beide kriegt morgen euer Fett weg verlasst euch drauf”, fauchte Meggy. Dann verließ sie das Zimmer. “Das war knapp”, flüsterte Vivienne. Vanessa nickte. “Tut mir leid”, entschuldigte sich Vivienne. “Ja. Mir auch”, flüsterte Vanessa. “Also. Über was haben wir gesprochen?”, fragte Vivienne. Vanessa wollte antworten doch ein stechender Schmerz durchfuhr ihren Kopf. Als der Schmerz aufhörte erinnerte sich Vanessa an nichts. “Ich weiß es nicht mehr”, flüsterte Vanessa.
Die atemberaubende Fortsetzung von Die Suche nach den Splittern
Dies wird der 2 Teil von Die Suche nach den Splittern
Kap.1 Der merkwürdige Traum
~22:00~
Erde Lebacher Waisenhaus Vanessas und Viviennes Zimmer 96 b
Gute Nacht”, wünschte Vivienne. “Gute Nacht. Denkst du Joel und Marco lassen mich nun in Ruhe?”, fragte Vanessa. “Ja. Es ist fast eine Woche her seitdem du im Krankenhaus warst”, erklärte Vivienne. “Gute Nacht”, wünschte Vanessa und schlief ein.
“Wo bin ich? Ach ich träume ja!”, stellte Vanessa fest. Sie sah eine Gestalt. Es war ihre Mutter. “Mutter”, strahlte Vanessa. “Es bleibt keine Zeit. Du musst handeln”, sagte Mariel. “Aber wieso ich?”, fragte Vanessa. Sie blickte ihre Mutter an. Diese trug ein schönes goldenes Gewand. Dieses hatte die wunderschönsten Sterne darauf. Ihre Mutter verschwand und ein Tiger lief zu Vanessa. Ein Ast eines Baumes drohte auf Vanessa drauf zu fallen aber der Tiger rettete sie. “Danke”, murmelte sie und sah den Tiger an. Dieser lächelte. “Ich heiße Lay”, stellte dieser sich vor. “Aha”, murmelte Vanessa und wollte gehen aber Lay hielt sie am Handgelenk fest. “Wie heißt du?”, fragte er. “Vanessa”, stellte sie sich vor und löste ihre Hand. “Was machst du hier?”, fragte Lay. “Ich weiß es selber nicht. Ich träume! Aber wenn ich träume dann könnte ich jetzt aufwachen”, überlegte Vanessa. Plötzlich sah sie wider ihre Mutter vor sich. “Du musst nach Mobius”, erklang ihre Stimme. “Wieso?”, fragte Vanessa. Ihre Mutter verschwand und tauchte neben Lay wider auf. Dieser ließ grinsend eine Sense erscheinen. Von dieser tropfte Blut auf den Boden. “Ich habe schon Sonic mit dieser Sense umgebracht und andere darunter deine beste Freundin Vivienne”, lachte Lay und schwenkte die Sense hin und her. “Lass den Quatsch!”, fauchte Vanessa wütend. Sie sah wie Lay auf ihre Mutter zu ging. Vanessa hatte eine Wut auf Lay. Wieso hatte er auch ihre Freunde umgebracht? Vanessa sah das Blut spritzen. Lay hatte ihrer Mutter die Sense in den Kopf gerammt. “Du Schwein!”, schrie Vanessa. Dann wurde alles schwarz.
Vanessa wachte schweißgebadet auf. Vivienne schaute zu ihr. “Ist was?”, fragte sie. Vanessa nickte. “Nur ein Alptraum”, erwiderte sie lächelnd. “Nur? Aber er scheint sehr heftig gewesen zu sein weil du im Schlaf geschrien hast”, erklärte Vivienne. “Willst du es mir erzählen?”, fragte sie. “Den Traum? Aber er ist komisch”, flüsterte Vanessa. Vivienne nickte. Vanessa holte tief Luft und begann zu erzählen. “Na siehste war doch gar nicht so schlimm”, lachte Vivienne. “Das hast du dir doch alles ausgedacht. Und deine Mutter ist tot. Mensch. Kapier es endlich!”, lachte Vivienne. “NEIN! Ist sie nicht! Sie lebt! Sie heißt Mariel Braun und ist Dieters Schwester….”, schrie Vanessa. “Ach ja? Und warum hat Dieter dann nichts von Mariel erzählt?”, hakte Vivienne nach. “Na weil er sich nicht mehr erinnern konnte. Und ich kann mich normalerweise auch an nichts erinnern wo ich war. Ich war auf Mobius. Und Dieter auch”, erzählte Vanessa. “Alles klar. Du wirst und bleibst in deiner Fantasiewelt”, lachte Vivienne. “Na und? Ist doch nicht dein Problem”, schrie Vanessa. Die Tür wurde aufgerissen und Meggy stand da. Im rosa Nachthemd. “Sie trägt ein rosa Nachthemd”, lachte Vivienne. “Was war hier los?”, fragte Meggy. Ihre Stimme klang böse. “Nichts”, lachte Vanessa. “Wir haben äh gespielt”, erwiderte Vivienne grinsend. “Ja. Aber für meine Verhältnisse ziemlich laut”, schrie Meggy fast. “Ihr beide kriegt morgen euer Fett weg verlasst euch drauf”, fauchte Meggy. Dann verließ sie das Zimmer. “Das war knapp”, flüsterte Vivienne. Vanessa nickte. “Tut mir leid”, entschuldigte sich Vivienne. “Ja. Mir auch”, flüsterte Vanessa. “Also. Über was haben wir gesprochen?”, fragte Vivienne. Vanessa wollte antworten doch ein stechender Schmerz durchfuhr ihren Kopf. Als der Schmerz aufhörte erinnerte sich Vanessa an nichts. “Ich weiß es nicht mehr”, flüsterte Vanessa.
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