Montag, 21. Januar 2013
Star Force Kapitel 5
Kap.5 Lay

~ 20:00~
Wald

Zur gleichen Zeit auf Mobius:

Vanessa ging umher. Plötzlich fiel ein Ast auf sie drauf. Bevor dieser sie jedoch erreichte kam jemand und schubste sie weg. Beide fielen hin. “Was sollte das?”, keifte Vanessa ihren Retter an. “Dieser Ast hätte dich beinahe erschlagen”, grummelte der Tiger und reichte ihr die Hand hin um ihr aufzuhelfen. “Ja, ja schon gut, schon gut. Ich bin Vanessa und du?”, fragte sie gespielt höflich. “Oh man das darf doch nicht wahr sein! Du darfst nicht hier sein.. Bitte geh jetzt. Sofort!”, schrie der junge Tiger die Wölfin an und wollte schon gehen als Vanessa ihm am Arm griff. “Moment mal. Was soll das denn jetzt?”, fluchte Vanessa. “Nix. Entschuldige ich bin manchmal ein bisschen durcheinander. Man nennt mich Lay. Lay the Tiger. Mein Vater ist ein Vampir wie dieser sich bei einem Forschungsprojekt bereitgestellt hat und wurde nun ein Vampir. Mein Vater ist Wissenschaftler”, erklärte der Tiger. “Hey! Ich will nicht deine ganze Lebensgeschichte aufgetischt kriegen! Oke? Ich hab weit aus wichtigeres zu tun! Und jetzt nerv nicht…”, knurrte Vanessa. “Ich will dich doch nur ein kleines Stück begleiten”, sagte Lay und ging neben Vanessa her. Diese gab schließlich nach und folgte Lay. “Und wenn ich fragen darf…”, fing Lay stotternd an. “Was?”, schrie Vanessa aufgebracht. “Nur wer du wirklich bist”, gestand er. “Wie wer ich wirklich bin? Was meinst du damit? Ich bin ich und sonst keiner. Ich bin eine Wölfin. Eine ganz gewöhnliche Mobianerin so wie du und ich”, erklärte Vanessa als sie auf eine kleine Lichtung zugingen. “Aha. Aber ich weiß das da noch viel mehr ist”, lachte Lay. “Du bist der Tiger aus meinen Traum!”, rief Vanessa geschockt aus. “Du hast von mir geträumt? Cool!”, freute sich Lay und hüpfte fröhlich um die genervte Wölfin rum. “Das ist gar nicht cool. Ganz im Gegenteil. Da ist ja schrecklich”, stöhnte Vanessa auf. “Aber ich glaube du bist ein kleines bisschen gaga im Kopf. Oder?”, fragte Lay Stirn runzelnd. ”Nein”, sagte Vanessa ganz gelassen. “DU bist hier der Gestörte!”, schrie sie und fühlte einen stechenden Schmerz in ihrer Brust. “Was ist denn jetzt los?”, keuchte sie. “Hilfe!”, stammelte Lay unschlüssig. “Verdammt hör auf hier wie blöd rumzustehen und hol Hilfe. Bitte!”, keuchte sie und ging in die Knie. Vanessa sah alles verschwommen. “Bitte hol Hilfe”, flüsterte sie. “Ich mach´s nicht mehr lang”, flüsterte Vanessa immer schwächer werdend. “Bitte”, flüsterte sie hinzu und kippte nach vorne. Lay grinste und rannte davon.

~ 4:00 Uhr~
Lichtung

Auf der Lichtung

Vanessas Kopf dröhnt. Was war nur passiert? Genervt aufamtend massierte sie sich ihre Schläfen. Noch immer ziemlich benommen rappelte sie sic auf als sie ein nicht zu überhörendes rascheln im nahe gelegnen Gebüsch hörte. “Wer oder was ist da? Der jenige sollte sich schnell zeigen sonst…”, knurrte die graue Wölfin und ließ ihre Augen über die einsame Lichtung schweifen. Dort lag absolut gar nichts mit dem sie sich hätte verteidigen können. Ihre Augenpaare suchten verzweifelt nach einen brauchbaren Gegenstand. Leider vollkommen vergebens. Vanessa fluchte, richtete ihre Augen wider auf das Gebüsch. Sie hört ein Poltern neben sich ein Schwert lag dort. Aber woher kam es? Sie hörte ein kichern aus dem Gebüsch woher das Schwert kam. Vanessa rannte darauf schnurstracks zu, schnappte sich es, machte sich zum Kampf bereit. Sie rannte auf das Gebüsch zu und sah eine mysteriöse Gestalt ganz ns schwarz gehüllt. Diese grinste und fing an lauthals zu lachen. Wahrscheinlich ein Irre, dachte Vanessa und stürzte sich auf den Fremdem. Dieser wich Vanessas Angriff mühelos aus. Vanessa knurrte. “Warum bekam ich das Schwert? Wer war das im anderen Gebüsch und was hat mich ohnmächtig werden lassen?”, wollte sie drohend wissen. Der Fremde grinste und verschwand in die dichten Wälder. Vanessa beschloss ihm zu folgen. Wohin ging der Fremde nur? Wohin würde er sie bringen. Fragen über Fragen und noch wusste Vanessa keine Antworten darauf. Noch nicht..

Im dichten Wald

Vanessa war dem Fremden gefolgt. Sie war in einer Höhle. Der Fremde kniete vor ihr. “Oh bitte lass es unsere Rettung sein”, flüsterte er. “Was soll das? Ich habe keine Zeit!”, knurrte Vanessa und sah das sie ihr Schwert noch immer fest umklammert hielt. Nur für den Notfall das später nicht doch noch Feinde kamen. “Also gut hör zu. Du hast von mir diese Träume gehabt mit Lay und so.. Ich wollte das es auch zum Streit kam zwischen dieser Vivienne und dir damit ich das.. Portal schicken konnte. Und auch durch meine Hand gelangtest du auch zum ersten Mal hierhin nach Mobius. Du bist die Nachfolgerin… weiter werde ich nicht reden.. Nun zu deinen Fragen.. Das Schwert kam von Lay dieser verzog sich nachher sobald er sich vergewissert hatte dass das Schwert in sicheren Händen ist. Dieser hat es nämlich von seinem Vater… Im anderen Gebüsch war.. Das wirst du später noch herausfinden”, erzählte der Fremde und setzte sich in den Schneidersitz. “Und du wurdest ohnmächtig wegen mir! Ich habe Gedankenkräfte. Das bedeutet alles was ich denke wird wahr und dies nur bei dir weil ich diese Fähigkeit nur auf dich übertragen habe. Ich dachte mir lass Vanessa unmächtig werden..”, der Fremde stockte. “Aha… so ist das also.. Woher wissen Sie wie ich heiße?”, wollte Vanessa aufgebracht wissen. “Das meine Liebe ist nun unwichtig! Schnappt sie euch!”, schrie der Fremde und wie aus dem nichts tauchten hunderte schwarz gekleidete Wesen auf. Diese stürzten sich auf Vanessa. Die hatte nicht mit einer so großen Flut von Feinden gerechnet die überwältigt wurde. Die misterösen Gestalten schlugen Vanessa erneut in die Bewusstlosigkeit. Der Fremde grinste hinterlistig. “Gut gemacht und nun sperrt sie in den Käfig!”, knurrte er du sah zu wie seine treuen Diener die bewusstlose Vanessa in einen kleinen Käfig legten. “Und das Schwert gibt am besten mir oder nein wartet haltete ein… versteckt gut an einem geheimen Ort wo es nie einer finden wird.. “, ab da an begann der Fremde zu flüstern. Die treuen Untergeben nickten und brachten das Schwert weg.

Die ohnmächtige Vanessa wurde mit Hilfe eines gelben Warp- Ringes in eine Sicherheitszelle gebracht. Vanessa würde sehr gefährlich werden wenn sie erstmal alles über sich herausfand….

Der Fremde grinste still in sich hinein. Niemand wusste wer er war… Nun wer war der Fremde bloß? Nun dies wusste nur er ganz allein.

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