Montag, 21. Januar 2013
Die Suche nach den Splittern Kapitel 20
Kap.20 Epilog

~15:02~
Erde Vor dem Lebacher Waisenhaus

“Was?”, rief Vanessa aus. Das durfte und konnte nicht wahr sein. Ihre geliebte Schwester Verena war weg für immer. “Wo wohnt ihre neue Familie?”, fragte Vanessa. “In Erfurt”, flüsterte Meggy. “Kann ich dahin reisen?”, fragte Vanessa. “Nein. Der Weg ist zu weit und außerdem fehlt dir das nötige Taschengeld”, erklärte Meggy. Jedes Kind musste von seinem eigenen Taschengeld alles bezahlen. Und dies selber. Das kotzt manchmal ganz schön an. Vanessa nickt niedergeschlagen. “Können wir auf dem Spielplatz? Und dort ins Geheimversteck?”, fragte Vivienne. Meggy nickt und beiden Mädchen rennen ins Geheimversteck. Dort angekommen werden die beiden von Marco und Joel erwartet. “Schön das du wider da bist Vanessa. Aber schade das Florian und Bastian nun beste Freunde sind”, meckert Marco. “Lasst Vanessa in Ruhe!”, zischt Vivienne und stellt sich schützend vor Vanessa. “Lass es. Ich schaff es. Ich habe es schon oft geschafft. Geh bitte”, flüstert Vanessa. Vivienne nickt und geht. “Los geht’s”, lacht Marco und man hört Fäuste schlagen.

~15:14~
Geheimversteck

Vanessa lacht. “Das wars schon”?, lacht sie fragend. Vanessa hat starke Verletzungen. /Vielleicht verheilen diese ja so schnell weil ich Wolfs Gene habe? Ich habe mich wider erinnert…./, weiter kann Vanessa nicht mehr denken. Sie fühlt einen harten Schlag an ihrem Kopf. Es war ein großer Stein. Vanessa taumelt und geht langsam zu Boden. Sie hört noch das dreckige Lachen von den beiden aber dann wurde alles schwarz.

~16:45~
Lebacher Krankenhaus Zimmer 133 c

“Was?”, flüstert Vanessa. An ihrem Krankenbett stehen Meggy und Vivienne. “Wie geht’s?”, fragt Meggy. “Gut. So weit jedenfalls. Was ist passiert?”, fragt Vanessa. “Marco und Joel haben einen Stein geholt. Einen großen um genau zu sein und haben diesen nach dir geschmissen. Die beiden warten übrigens draußen vor deinem Zimmer. Sie werden ihre Strafe noch bekommen”, erklärt Vivi. “Du musst noch 2 Tage hier bleiben”, erklärt Meggy. Die Tür des Zimmers wird aufgemacht und Marco geht rein. Gefolgt von Joel. Bastian ist auch da. “Tut uns Leid”, entschuldigen sich Marco und Joel. “Schon Oke”, knurrt Vanessa. “Vanessa. Ist alles in Ordnung?”, fragt Bastian. “Ja”, erwidert Vanessa mit einem Lächeln.

~ 15:00~
Lebacher Waisenhaus Zimmer von Vanessa und Vivienne Zimmer 96 d

“Ich bin froh das es dir besser geht”, sagt Vivienne mit einem Lächeln. Vanessa nickt. “Wollen wir auf dem Schulhof Basketball spielen?”, fragt Vanessa. Vivienne nickt.

~15:12~

“Schick ab”, ruft Vanessa Vivienne zu. Die beiden spielen gegen Bastian und Florian. Vivienne schickt den Ball zu Vanessa. Diese macht einen Korb. Es steht 9:9. Vanessa passt ab an Vivienne. Und diese macht den finalen Korb. Die beiden Mädchen fangen an zu jubeln. “Gut gemacht”, lobt Bastian die beiden grinsend. “Auch von mir ein Lob. Jungs sind normalerweise besser als Mädchen”, lacht Florian. Vanessas Verletzungen sind wider schnell verheilt. Oben auf dem Schuldach steht eine Gestalt in einem goldenen Gewand. Aber niemand erkennt oder sieht sie. “Gut gemacht. Vanessa”, lobte diese. “Bald wird sie mein Geheimnis gelüftet haben. Aber dies dauert noch”, flüstert sie bevor sie verschwand.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 19
Kap.19 Ende gut fast alles gut

~12:00~
Erde Schule Schulhof

“Was?”, murmelte Vanessa. Sie stand auf. Sie war wider ein Mensch und auf dem Schulhof. Vanessa sah wie Dieter in das Schulgebäude ging. Er war ebenfalls wider ein Mensch bemerkte Vanessa. Sie dachte nach. “Mh. Vielleicht hat mich Chaos Controll oder so wider hier her gebracht. Und ich kann daraus schließen das Eggmann uns beide nach Mobius gebracht hat”, überlegte Vanessa. Sie ging zum Internat. Aber dort war ein neues Schild angebracht. Dies hatte die Anschrift: “Lebacher Waisenhaus”. Vanessa ging hinein. Das Waisenhaus war wie das Internat nur jetzt ein Waisenhaus. Sandra lief Vanessa über den Weg. “Wegen des dummen Bürgerkriegs wurde das Internat zum Waisenhaus”, erklärte Sandra. Vanessa nickte. “Du warst ein Jahr weg. Wo warst du?”, fragte Sandra. “Ich weiß es nicht mehr. Bevor ich hierher kam habe ich noch alles gewusst”, erklärte Vanessa. Dann ging sie in ihr Zimmer. Vivienne war froh Vanessa wieder zu sehen. “Es ist eine Menge passiert”, fing Vivi an und dann erzählte sie Vanessa alles was passiert war. “Wo warst du überhaupt?”, fragte Vivi. “Ich weiß es nicht mehr. Ich hatte alles noch genau im Kopf. Ich schwör es. Wenn ich mich an etwas erinnern will bekomme ich unerträgliche Kopfschmerzen. Es geht einfach nicht. Wieso das so ist weiß ich noch nicht”, erklärte Vanessa und setzte sich auf ihr ehemaliges Bett. “Ist doch nicht so schlimm. Hauptsache du bist wieder da und nicht tot”, lachte Vivienne. Vanessa nickte. “Was? Ihr alle dachtet ich wäre tot?”, fragte Vanessa nach. “Ja. So war es. Aber nun bist du ja wider da und nicht tot. Ach und es gibt da etwas was ich dir noch nicht erzählt habe”, erklärte Vivienne. “Was denn?”, fragte Vanessa neugierig. “Es geht um Joel. Ich bin mit deinem Feind zusammen”, erklärte Vivienne. Vanessa blieb die Luft weg. Ihre beste Freundin verliebt und auch zusammen mit ihrem schlimmsten Feind? Das konnte nicht wahr sein. Und es durfte auch nicht wahr sein. “Stimmt das?”, fragte sie zaghaft. Vivienne nickte.

~13:45~
Erde Schule Lehrerzimmer

Dieter nickte. Frau Krautkrämer hatte ihm alles erzählt. “Wo ist Britta?”, fragte er entschlossen. Britta hatte sich einfach so in seinem besten Freund Tim verliebt. “Sie ist im Pausenhof. Aber bevor du gehst will ich dich etwas fragen. Wo warst du?”, fragte Frau Krautkrämer. “Ich weiß es nicht mehr. So sehr ich mich auch erinnern will es kommt nicht mehr zurück. Die Erinnerungen”, erklärte Dieter und dann verließ er das Lehrerzimmer. “Was soll das?”, fuhr er Britta an. “Was soll was?”, fragte diese. “Du bist mit Tim zusammen? Stimmts? Aber egal. DICH brauche ich nicht mehr”, schrie Dieter und ging in das Schulgebäude. Britta blieb alleine zurück. “Dieter ist mir egal”, lachte Britta.

~15:00~
Erde Vor dem Lebacher Waisenhaus.

“Du wirst uns fehlen”, flüsterte Meggy. Vor 2 Tagen ist sie abgereist nein sie ist adoptiert wurden. Die Rede ist von Braun. Verena Braun. Vanessa wusste es noch nicht. Würde es aber bald erfahren. “Vanessa”, schrie Vivienne und kam hinter ihr aus dem Eingang des Waisenhauses rausgeschossen. “Was?”, fragte Vanessa. “Wollen wir auf dem Spielplatz?”, fragte Vivi. Vanessa nickte doch bevor die beiden losrennen konnten wurden sie von Meggy abgepasst. “Ich muss dir etwas sagen Vanessa”, fing Meggy an.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 18
Kap.18 Der große Kampf

~ 8:00~
Mobius Sonics Wohnung Vanessas Zimmer

Ja. Heute würde der Kampf gegen Dr. Eggmann statt finden. Vanessa lachte. Sie alle würden es ihm zeigen. Der Master Emerald war vollständig. Alle 7 Splitter waren wider an ihrem Platz zu einem großen grünen Stein gesetzte wurden von Knuckles. Vanessa war etwas sauer. Gerade jetzt wo sie sich an dem Wolfskörper gewöhnt hatte ist sie wider zum Mensch geworden. Genau so wie Dieter. Als sie den Chaos Emerald denn sie von ihrer Mutter Mariel bekam berührt hatte war dies passiert. “Frühstück!”, rief Amy und Vanessa machte sich schnell frisch und zog sich Klamotten an. Plötzlich spürte sie etwas. Und dann stand wider ein Wolfsmädchen da. “Na toll. Jetzt bin ich wider ein Wolf. Was solls”, lachte Vanessa und ging zum Frühstück. Dieter war auch wider ein Wolf geworden. “Bedient euch”, lachte Amy als Vanessa neben Dieter und neben Rouge platz nahm. Der Frühstückstisch war voll gedeckt mit vielen leckeren Sachen wie zum Bespiel Toast mit Spiegelei und Schinken. “Das schmeckt richtig lecker”, lobte Vanessa Amy. Sie probierte von jeden etwas. Amy lächelte. Als der Tisch abgedeckt wurde half Vanessa Amy in der Küche das Geschirr in die große Spülmaschine einzuräumen. “Denkst du wir werden den Kampf schaffen?”, fragte Vanessa Amy. “Sicher. Für Sonic und die anderen ist das alltäglich.”, lachte Amy. “Schon aber Dieter und ich können na wir können schon etwas sind aber noch nicht so erfahren wie ihr”, überlegte Vanessa. “Sicher aber wir alle werden den Kampf überleben. Jet und die anderen von seiner Bande werden uns auch helfen”, sagte Amy strahlend. “Das ist schön. Ich überlege mir gerade was”, sagte Vanessa. Dieter stand vor der weißen Küchentür und hatte zu gehört. /Was will Vanessa Amy denn sagen?/, fragte er sich in Gedanken. “Was überlegst du denn?”, fragte Amy. “Ach nichts ich will dich nicht damit belasten”, erklärte Vanessa als sie den letzten Teller in die Spülmaschine einräumte. Dann setzte sie sich auf einem weißen Stuhl. Amy ebenfalls. Ein wunderschöner Glastisch war zwischen den beiden Mädchen vor zu finden. “Ist was?”, fragte Amy. “Ja. Ich frage mich ob ich jemals wider hier her kommen kann wenn ich wider auf der Erde bin und ein Mensch bin”, erklärte Vanessa. Amy nickte. Die Tür wurde aufgerissen und Jet stand da. “Amy….. Sonic…. Wave…. Strom….. weg…… Tails…… Problem…………….. Dr. Eggmann…..”, erklärte Jet. Amy und Vanessa standen auf. “Was ist los?”, fragte Amy. “Die Personen die ich genannt habe sind entführt wurden. Tails sucht nach einer Lösung für unser Problem. Dr. Eggmann ist unser Problem”, erklärte Jet. “Wir müssen zur Basis”, entschloss Vanessa. Die anderen beiden nickten. “Knuckles und ein paar andere werden auch mitkommen und helfen. Knuckles wird den Master Emerald mit nehmen das weiß ich von Tails”, erklärte Jet. “Wo ist Dieter?“, fragte Vanessa. “Ebenfalls entführt wurden”, berichtete Jet. Vanessa nickte. /Ich muss ihm helfen. Das bin ich ihm schuldig/, dachte Vanessa. Tails kam in die Küche. “Los. Wir müssen uns beeilen”, rief Tails.

~ 9:00~
Mobius Eggmanns Basis

“Beeilt euch”, rief Knuckles der voran ging. Dicht gefolgt von Vanessa und Tails. Amy, Shawdon und andere darunter Silver und Blaze waren ebenfalls anwesend. Die Gruppe kam in einem großem Raum. Dort stand ein großer Käfig mit den Gefangenen. “Endlich seid ihr da”, jubelte Strom. Die Käfigtür ging plötzlich auf. Die Gefangen schritten langsam raus. “Das ist bestimmt eine Falle. Eggmann lässt uns nicht so zum Spaß raus”, bemerkte Sonic. “Ich weiß. Er wird dafür bezahlen”, knurrte Vanessa. Der Raum wurde plötzlich dunkel. Eggmann kam dicht gefolgt von Robotern. Das Licht ging wider an. “Kämpft!”, befahl Eggmann seinen treuen Robotern grinsend. Jet schleuderte mit seinen Stab am diesem eine Kugel mit spitzen Nadeln dran war auf die Roboter. Wave und Strom gaben mit Tritten und Schlägen ihr bestes. “Die sind für uns glaube ich eine Nummer zu hart”, überlegte Wave. “Nicht denken kämpfen”, fuhr Rouge sie an. Wave nickte und gab weiter ihr bestes. Als sie sah wie Rouge mit ihrem Tritten ihr bestes gab musste Wave grinsen. “Bist ja auch nicht viel besser als ich”, beschwerte sich die Schwalbe. “Ruhe!”, zischte Rouge. Silver schleuderte immer wider Roboter gegen die Wand. “Das macht Spaß”, lachte dieser. Blaze schleuderte immer wider riesige Feuertornados auf die Gegner. Amy gab mit ihrem Piko Piko Hammer den Roboter geziegelte Schläge.Shadow feuerte wild mit seinem Gewehr um sich. “Wie in alten Zeiten”, grinste er. Knuckels boxte sich die nervigen Roboter vom Hals. Sonic rannte wie in Irrer um die Roboter rum. Tails schmiss mit Schraubenschlüssel auf die Gegner. Dieter gab mit seinem Krallen sein bestes. “Die wollen einfach nicht weniger werden”, fauchte Sonic. Alle schauten sich plötzlich um. Von Vanessa keine Spur. “Wo ist sie?”, fragte Dieter. Ein helles Licht erstrahlte plötzlich. Vanessa umgab ein helles Licht. Sie wurde ganz golden. “Super Vanessa!”, hörte man Vanessa schreien und sie stürzte sich wie eine Bekloppte auf die Roboter. Diese wurden in Windeseile zerstört. Als alle Roboter nur noch Schrottteile waren wendete Vanessa sich an Eggmann. “Wieso sind Dieter und ich hier?”, fragte sie. “Es ist ganz einfach. Ich brauchte nur zwei dumme Trottel um Mobius zu beherrschen. Ich habe den Master Emerald zerstört. Es war pure Absicht. Und dank den dummen Trotteln kann ich Mobius beherrschen”, lachte Eggmann. Der Planet Mobius wurde von einem schwarzen Schild umgeben und der ganze Planet wurde schwarz. Der Planet war von der Außenwelt abgeschnitten. Eggmann lachte. Der Himmel verdunkelte sich und es begann zu regnen. Auch ein Gewitter ließ sich nicht mehr verbergen. Vanessa schrie auf. Sie wurde noch goldener und der Master Emerald schwebte zu ihr hin. Dieser verschwand durch ihrem Körper und Vanessa schoss einen grünen hellen Strahl auf Eggmann. Dann wurde es plötzlich hell und es gab einen lauten Knall. Der Master Emerald war wider aus Vanessas Körper draußen und bei Knuckles. Die Basis war zerstört und Eggmann tot. Alle konnten sich retten. Aber von Dieter und Vanessa war keine Spur mehr.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 17
Kap.17 Das Waisenhaus

~13:00~
Erde Lebach Waisenhaus

“Was soll der Mist?”, schimpfte Bastian. Das Internat wurde zu einem Waisenhaus wegen eines dummen Bürgerkrieges. Die Kinder die Eltern hatten fuhren nun jeden Tag heim nach der Schule. Aber die Kinder die keine Eltern mehr hatten wurden entweder adoptiert oder blieben für den Rest ihres Lebens im neuen Lebacher Waisenhaus. “Was der Mist soll? Denk mal nach. Wegen dem Bürgerkrieg”, erklärte ihm Sandra. Sie mochte die Situation auch nicht. “Und hepp”, schrie ein Arbeiter. Sie trugen ein paar Kisten in einem großen Lieferwagen. Der Arbeiter und noch ein paar andere. “Was soll das? Ach egal. Ich bin auf dem Spielplatz”, motzte Bastian und ging dorthin zu den Schaukeln. /Ich vermisse Vanessa weil ich sie liebe/, dachte Bastian. Es war ein Jahr vergangen seid Vanessas Verschwinden. Britta und Tim waren wider aus dem Gefängnis entlassen worden. Man hatte sich entschieden sie nur ein halbes Jahr im Gefängnis zu haben. Britta und Tim hatten sich bei Frau Krautkrämer entschuldigt. Aber die beiden waren immer noch zusammen. Bastian sah etwas. Etwas schwarzes kam auf ihn zu und riss ihn von der Schaukel runter. Bastian bemerkte das der Fremde eine Kapuze trug. “Hilfe!”, schrie der Fremde. Es war Marco. “Was soll das?”, schrie Bastian. “Du bist unser neues Opfer”, lachte Marco. Plötzlich tauchte jemand auf. Dieser entriss Bastian aus den Fängen von Marco. “Lass ihn in Ruhe! Such dir ein neues Opfer!”, schrie der Retter von Bastian. Marco nickte und verschwand. Florian der Bastian gerettet hatte half ihm auf. “Danke. Sollen wir Freunde sein?”, fragte Bastian. “Bitte und ja klar”, lachte Florian. Bastian und Florian grinsten sich an und schlugen ab.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 16
Kap.16 Ein kurzes Wiedersehen

~14:00~
Mobius Wiese~

“Ich weiß nicht”, sagte eine Gestalt. “Komm schon. Schwesterherz. Wir sind noch immer Geschwister”, sprach Dieter. Er hatte eine graue Wölfin mit blauen Augen gefunden. Es war seine verschollene Schwester. Die beiden hatten sich gerade alles erzählt was passiert war. ”Aber denkst du ich kann es jetzt tun? Wo steckt sie?”, fragte Dieters Schwester. “Sie ist alt genug. Sie wird es verstehen. Und wo sie ist? Sie macht einen Spaziergang”, erklärte Dieter. Seine Schwester nickte und zieht ihn in ein Gebüsch. “Da ist sie!”, flüstert Dieter und zeigt auf eine graue Wölfin. “Schnellmerker. Halte du dich zurück. Ich werde mit ihr reden”, entschloss Dieters Schwester. Dieter nickte. “Ich werde hier bleiben und alles beobachten”, schlug Dieter vor. “Tu das”, sagt Dieters Schwester. “Viel Glück”, wünscht Dieter ihr. “Danke”, bedankte sie sich und springt aus dem Gebüsch. /Ja. Viel Glück wird sie brauchen/, dachte Dieter. Dieters Schwester landetet vor der grauen Wölfin. “Was wollen sie?”, fragt diese. “Ich möchte mit dir reden”, fing Dieters Schwester an. Die Wölfin nickte. “Ich weiß du wirst es mir wahrscheinlich nicht direkt glauben aber du hast gerade jemanden wider gefunden und ich habe 2 Leute wider gefunden”, fing Dieters Schwester an. “Wen haben sie denn wiedergefunden?”, fragte die Wölfin. “2 Leute die mir sehr viel bedeuten”, erklärte Dieters Schwester. “Und wer sind die beiden Leute?”, fragte die Wölfin. “Dieter Biel. Ich bin seine verschollene Schwester. Wir haben uns gerade erst wieder gefunden auf einem Spaziergang”, erklärte sie. “Aha. Und wie hießen sie?”, fragte die Wölfin. “Mariel Braun”, stellt sie sich vor. “Aha. Ich heiße auch Braun mit Nachnamen. Vanessa Braun”, stellt sich Vanessa vor. “Du bist es wirklich”, freut sich Mariel und fällt Vanessa um den Hals. “Du bist groß geworden aber trotzdem hast du noch die Kette”, freut sich Mariel. “Was? Du bist meine tot geglaubte Mutter?”, fragt Vanessa. Mariel nickt. Vanessa löst sich aus der Umarmung. “Aber ich dachte du wärst tot?”, fragt Vanessa. “Ich habe den Teleport benutzt auch genant Chaos Controll. Ich habe es nur so aussehen lassen als sei ich tot. Und du hast 2 Seelen genau wie ich. Eine Menschenseele und eine Wolfsseele. Du hast auch Wolfs Gene wie ich. Du bist eine Mobianerin auch wie ich”, erklärte Mariel. Vanessa nickte. “Und wirst du auch helfen im Kampf gegen Dr. Eggmann?”, fragt Vanessa. “Nein. Ich muss wider fort aber eines Tages werden wir uns wiedersehen. Versprochen”, versprach Mariel. “Oke. Aber darf ich meinen anderen Freunden von dir erzählen?”, fragte Vanessa. “Leider nein. Du wirst bald erfahren wieso und wirst es auch nicht können”, erklärte Mariel. “Hier den schenke ich dir und Dieter”, sagte Mariel und holte einen Chaos Emerald heraus aus ihrer braunen Tasche die sie überall mit hinnahm. Dieter kam aus dem Gebüsch. “Wieso werde ich es nicht sagen können?”, fragte Vanessa. Mariel reichte Dieter den Emerald. “Ich habe jetzt keine Zeit. Du wirst es erfahren wenn die Zeit reif ist”, begründete Mariel und verschwand durch den Teleport dank Chaos Controll. Mariel trug immer die 7 Chaos Emeralds bei sich. “Wieso? Ich habe sie gerade erst wider gefunden”, schnaubte Vanessa. “Du wirst sie wiedersehen”, ermutigte Dieter sie. Vanessa nickte “Willst du ihn mal anfassen?”, fragte Dieter. “Ja. Er glitzert so schön”, schwärmte Vanessa. Dieter reichte Vanessa den Emerald. Ein helles Leuchten ging davon aus und dieses verbreitete sich schnell. Das Leuchten erfasste Vanessa und Dieter.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 15
Kap.15 Britta schlägt zu

~ 12:00~
Erde Lebach Schule Internat

Vivienne lachte. Sie hatte sich wider den Zettel durch gelesen den Vanessa nicht sehen durfte. Dort war ein Witz drauf. Diesen Zettel hatte Sina ihr mal geschrieben. Diese war nämlich weggezogen und somit von der Schule gegangen. Dies war die einzige Erinnerung die Vivi an Sina hatte. Und Sina hatte damals gesagt das nur Vivi diesen Zettel lesen darf.

~ 13:00~
Erde Lebach Schule Lehrerzimmer


“Was soll das?”, lachte Tim. Britta hatte ihn sanft auf seinem Stuhl zurückgeschubst. “Britta?”, fragte Tim. “Was ist denn? Du alte Gurke!”, lachte Britta. “Was ist mit Dieter?”, fragte Tim. “Ach der? Der ist Geschichte. Mensch Dieter ist tot! Und nun habe ich dich”, sagte Britta und Tim stand auf. Er schlang seine Arme um ihren Hals und die Lippen der beiden berührten sich. Sie küssten sich lange. Als sie den Kuss lösten streifte Tim Brittas Oberteil weg. “Komm her”, hauchte diese und küsste ihn wieder. Britta hatte einen Atem der nach Erdbeeren roch. Sie verbrachten gefühlte 15 Minuten zusammen als jemand die Tür aufriss. Britta erschrak. “Was?”, rief die Person geschockt. “Zieht euch an und dann…… He, wenn Dieter das raus kriegt bist du dran Britta”, schimpfte Frau Krautkrämer. “Mensch. Dieter ist tot!”, lachte Britta. “DU Hast sein Vertrauen missbraucht”, schimpfte Frau Krautkrämer. “Meine Rache wird kommen. Unverschämt einfach rein zu platzen!”, schimpfte Britta. Frau Krautkrämer nickte und verließ das Lehrerzimmer. “Die kann mir gestohlen bleiben”, schimpfte Britta. “Genau”, fügte Tim hinzu. Dann zogen sie sich an. Frau Krautkrämer hatte diese verletzenden Worte gehört und diese schmerzten. Frau Krautkrämer hatte nur eine einzige Freundin gehabt und dies war Britta. Frau Krautkrämer hatte noch Dieter gehabt aber dieser war ja tot. Was sollte sie bloß machen? Britta kam plötzlich. “Mitkommen!”, befahl sie. Britta führte Frau Krautkrämer in einen stock dusteren Filmsaal. “Was soll das?”, rief sie. Frau Krautkrämer spürte etwas gegen ihren Rücken drücken. Es war etwas hartes und kaltes. “Was ist das?”, fragte sie. Britta lachte. “Ein Gewehr”, lachte sie. Frau Krautkrämer schloss die Augen. Sie würde sterben dies wusste sie jetzt schon. Es gab keinen Ausweg mehr. Bald würde ihr Leben besiegelte sein. “Woher hast du die Waffe?”, fragte Frau Krautkrämer. “Von Tim”, erklärte Britta. Und dann schoss sie. Frau Krautkrämer sprang zur Seite die Kugel traf etwas anderes. Sie prallte an der Wand ab und kam zurück zu Britta. Ihr Knie war voller Blut.

Der Filmsaal wurde von der Polizei untersucht. Britta und Tim bekamen ihre gerechte Strafe. Beide mussten für ein Jahr ins Gefängnis. Brittas Wunde wurde aber versorgt. /Was soll ich jetzt mit meinem Leben anfangen?/, dachte Frau Krautkrämer als das Polizeiauto mit Britta und Tim davon fuhr. Frau Krautkrämer blickte diesem lange nach. So lange bis es nicht mehr zu sehen war. /Vanessa und Dieter wo seid ihr bloß?/, dachte sie.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 14
Kap. 14 Ein gutes Gespräch

~ 10:00~
Mobius Auf der Wiese

“Warte!”, rief jemand. Vanessa drehte sich um. Es war der graue Wolf den sie neulich getroffen hatte. “Wer sind sie?”, fragte Vanessa. “Ein na ja sagen wir mal ein guter Bekannter”, fing Dieter an. “Bekannter? Ich habe keine Verwandte”, erklärte Vanessa. “Ich weiß aber du kennst mich und ich kenne dich”, erklärte Dieter. Er betrachtete die Kette. Er wusste genau nein die ganze Klasse von Vanessa weiß was die Kette zu bedeuten hat und von wem sie stammt. Dieter wollte aber danach fragen. /Wenn Vanessa mir antwortete habe ich Vertrauen zu ihr aufgebaut/, dachte Dieter. “ICH kenne SIE ganz bestimmt NICHT!”, schrie Vanessa. Bei Fremden war sie vorsichtig weil sie diese Personen nicht kannte. “He. Beruhige dich mal bitte. Verstehst du es denn nicht?”, fragte Dieter. “Was verstehen?”, fragte Vanessa. “Ich will dir helfen”, erklärte Dieter. “Wie helfen? Ich komme hier auch alleine zurecht und brauche keinen Aufpasser”, erklärte Vanessa frostig. “Ich weiß. Aber ich will dir helfen dich selber zu finden nein ich will das du mir vertraust. Wir brauchen dich hier aber das willst du nicht zulassen”, erklärte Dieter ihr. Vanessa schwieg und setzte sich ins warme Gras was von der Sonne erhitzt wurde. Dieter setzte sich neben sie. “Was wollen sie von mir? Ich brauche keinen Fremden der mir was vorquasselt ich sollte hier bleiben ich gehöre nicht hier her!”, rief Vanessa. “Ich weiß. Früher warst du genau so zu mir. Du wolltest es nicht zulassen das Frau Krautkrämer weggeht in eine andere Klase aber du warst meine beste Schülern und Klassenbeste. Aber ich habe euch verlassen. Meine Neugierde trieb mich hierher in ein neues Abenteuer. Und vermisst du sie immer noch obwohl du weißt das sie für immer weg ist?”, fragte Dieter. “Herr Biel?”, fragte Vanessa nur und betrachtete zum zweiten Mal ihre neue Gestalt. Dieter nickte. “Und du bist Vanessa? Ich wusste es schon seid wir uns zum ersten Mal begegnet sind”, fügte Dieter hinzu. “Ja. Und ich vermisse meine Mutter”, flüsterte Vanessa. Dieter nickte. “Wie kamen sie hier her?”, fragte Vanessa. “Durch ein Portal. Meine Neugier trieb mich dorthin und ich kam hier her. Wie kamst du hier her?”, fragte Dieter. Vanessa erklärte es ihm. “Werden wir jemals wieder zurück kommen?”, fragte Vanessa. “Ja”, versicherte Dieter ihr. Dann erzählten sich beide gegenseitig was sie erlebt hatten. “Ist sie es?”, fragte Tails der plötzlich kam. Dieter nickte. “Gut dann komm mit. Ich werde Vanessa alles erklären”, erklärte Tails lächelnd. Dieter und Vanessa folgten.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 14
Kap. 14 Ein gutes Gespräch

~ 10:00~
Mobius Auf der Wiese

“Warte!”, rief jemand. Vanessa drehte sich um. Es war der graue Wolf den sie neulich getroffen hatte. “Wer sind sie?”, fragte Vanessa. “Ein na ja sagen wir mal ein guter Bekannter”, fing Dieter an. “Bekannter? Ich habe keine Verwandte”, erklärte Vanessa. “Ich weiß aber du kennst mich und ich kenne dich”, erklärte Dieter. Er betrachtete die Kette. Er wusste genau nein die ganze Klasse von Vanessa weiß was die Kette zu bedeuten hat und von wem sie stammt. Dieter wollte aber danach fragen. /Wenn Vanessa mir antwortete habe ich Vertrauen zu ihr aufgebaut/, dachte Dieter. “ICH kenne SIE ganz bestimmt NICHT!”, schrie Vanessa. Bei Fremden war sie vorsichtig weil sie diese Personen nicht kannte. “He. Beruhige dich mal bitte. Verstehst du es denn nicht?”, fragte Dieter. “Was verstehen?”, fragte Vanessa. “Ich will dir helfen”, erklärte Dieter. “Wie helfen? Ich komme hier auch alleine zurecht und brauche keinen Aufpasser”, erklärte Vanessa frostig. “Ich weiß. Aber ich will dir helfen dich selber zu finden nein ich will das du mir vertraust. Wir brauchen dich hier aber das willst du nicht zulassen”, erklärte Dieter ihr. Vanessa schwieg und setzte sich ins warme Gras was von der Sonne erhitzt wurde. Dieter setzte sich neben sie. “Was wollen sie von mir? Ich brauche keinen Fremden der mir was vorquasselt ich sollte hier bleiben ich gehöre nicht hier her!”, rief Vanessa. “Ich weiß. Früher warst du genau so zu mir. Du wolltest es nicht zulassen das Frau Krautkrämer weggeht in eine andere Klase aber du warst meine beste Schülern und Klassenbeste. Aber ich habe euch verlassen. Meine Neugierde trieb mich hierher in ein neues Abenteuer. Und vermisst du sie immer noch obwohl du weißt das sie für immer weg ist?”, fragte Dieter. “Herr Biel?”, fragte Vanessa nur und betrachtete zum zweiten Mal ihre neue Gestalt. Dieter nickte. “Und du bist Vanessa? Ich wusste es schon seid wir uns zum ersten Mal begegnet sind”, fügte Dieter hinzu. “Ja. Und ich vermisse meine Mutter”, flüsterte Vanessa. Dieter nickte. “Wie kamen sie hier her?”, fragte Vanessa. “Durch ein Portal. Meine Neugier trieb mich dorthin und ich kam hier her. Wie kamst du hier her?”, fragte Dieter. Vanessa erklärte es ihm. “Werden wir jemals wieder zurück kommen?”, fragte Vanessa. “Ja”, versicherte Dieter ihr. Dann erzählten sich beide gegenseitig was sie erlebt hatten. “Ist sie es?”, fragte Tails der plötzlich kam. Dieter nickte. “Gut dann komm mit. Ich werde Vanessa alles erklären”, erklärte Tails lächelnd. Dieter und Vanessa folgten.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 13
Kap.13 Linas Geheimnis

~ 9:33~
Erde Lebach Schulhof Pause
“Sei ehrlich!”, brüllte Joel ihn an. “Ja ich habs verpetzt aber du wolltest Vanessa ja verkloppen und so in der Klasse als sie noch da war als wir den Mathetest geschrieben haben”, verteidigte sich Bastian. Joel nickte. “Und die ganze Schule weiß das du und Vivienne zusammen seid. Ich habs gestern gesehen im Geheimversteck als ihr euch geküsst habt”, lachte Bastian. “Nein!”, schrie Joel. “Doch. Das ist die Wahrheit. Aber Vivienne hat dich nicht verdient sie hat etwas besseres verdient als DU!”, lachte Bastian. “Hör auf!”, knurrte Joel und pfefferte Bastian eine ins Gesicht. “Ich hör auf. Aber ich werde mich nicht mehr in deine persönlichen Angelegenheiten einmischen”, versprach Bastian. Joel nickte und reichte ihm die Hand für die Entschuldigung. Bastian grinste und nahm sie an. “Joel. Mensch wir waren früher BESTE FREUNDE! Wollen wir die alte Zeit wider wecken und uns für immer versöhnen? Und natürlich aber nur wenn du das willst wider beste Freunde sein?”, fragte Bastian. Joel nickte grinsend. “Fußball?”, fragte er grinsend. Bastian nickte lächelnd.

In einer anderen Ecke des Schulhofes standen 3 Gestalten nein es waren 4. Sie redeten miteinander. “Und das neue Kleid steht Karina überhaut nicht”, meckerte Celina. “Ja und ihre Schuhe”, meckerte Jasmin. “Und Karina will ja immer so modern angezogen sein und so beliebt sein. Das kotzt mich voll an”, meckerte Lina. Vivienne nickte. Die 4 waren beste Freundinnen. Sie lästerten gerne über andere und uncoole Mädchen. Verena kam plötzlich. “Ist was?”, fragte Jasmin. Verena schüttelte den Kopf. “Gut wenn nichts ist kannst du ja abzischen”, sagte Celina grinsend. Verena nickte und ging. “Die nervt manchmal echt. Die erzählt immer Lügen über uns”, beschwerte sich Jasmin. “Ja und vor allem über mich. Aber Verena und ich sind immer noch beste Freundinnen”, erklärte Vivienne. “Also mich stört das nicht aber die kann mir gestohlen bleiben”, lachte Jasmin. Die andern 2 lachten nickend. “Und Vanessa hatte mir mal erzählt die würde fast immer um 20 Uhr ins Bett gehen. Voll kindisch”, meckerte Celina. Die andern nickten. Dann brachen alle in ein Gelächter aus. “Florian hat gelbe Socken an!”, rief Jasmin. “Die stehen den überhaupt nicht”, merkte Celina. “Florian deine gelben Socken passen zu einer gelben Ente in der Badwanne aber nicht zu dir!”, rief Lina lachend. Florian drehte sich um und zeigte Lina einen Vogel. Dann ging er weiter. “Echt der ist eine Plage und es ist eine Strafe mit Florian in einer Klasse zu sein”, lästerte Celina. Sie, Lina und Jasmin waren zusammen mit Florian in einer Klasse. Dies war der blanke Horror. ”Ach Vivi. Komm mal kurz”, sagte Lina plötzlich. “Sollen wir gehen?”, fragte Jasmin. Celina mit einbezogen. “Ja. Bitte ich erzähls euch dann später in der Klasse”, schlug Lina vor. Celina und Jasmin nickten und gingen weg. “Komm gehen wir zu Nina”, schlug Jasmin vor. Celina nickte. “Vivienne? Du kannst doch ein Geheimnis für dich behalten. Oder? Nicht wie Vanessa. Die plaudert immer alles aus. Und der würde ich nie im Leben ein Geheimnis anvertrauen. Nie. Und ich bin froh das sie weg ist vielleicht sogar für immer”, lachte Lina. “Ja. Aber Vanessa ist meine beste Freundin falls du es noch nicht gecheckt hast! Aber egal”, klärte Vivi sie auf. “Oke. Aber für mich bist und bleibst du die beste Freundin überhaupt. Mit dir kann man über alles reden nicht so wie Vanessa”, erklärte Lina. “Stör ich? Und was habe ich gerade über Vanessa gehört?”, fragte plötzlich Verena die da war. “Nichts und hau jetzt ab”, keifte Lina Verena an. Als sie dies nicht tat warf Lina ihr einen bösen Blick zu. Verena verschwand dann auf der Stelle. “Wieso ziehst du meine beste Freundin Vanessa so in den Dreck?”, fragte Vivienne. “Na weil ich sie nicht besonders mag”, erklärte Lina. “Egal. Was ist dein Geheimnis?”, fragte Vivienne. “Das musst du für dich behalten können”, ermahnte Lina sie. Vivienne nickte. In diesen Moment kamen Jasmin und Celina zurück. “Stören wir? Dann können wir wider gehen”, schlug Celina vor. ”Nein, nein. Bleibt ruhig. Ich wollte so wieso gerade Vivi mein Geheimnis erzählen. Mögt ihr eigentlich Vanessa?”, fragte Lina. “Na ja. Nein”, antwortete Celina. Jasmin flüsterte Lina etwas ins Ohr. Diese machte ein lachendes Gesicht. “Super”, flüsterte sie. “Was ist denn?”, fragte Vivi. “Ach Jasmin hat mir da was erzählt über Vanessa. Jasmin findete nämlich das Vanessa eine blöde Kuh ist und immer stinkt und lauter solche Sachen in Kurzform. Wir beide haben so eine Art Geheimsprache müsst ihr wissen. Diese können nur wir beide”, lachte Lina. “Also was ist nun dein Geheimnis?”, fragte Vivienne. “Also mein Geheimnis ist das ich ganz alleine bis jetzt wusste was Vanessa so denkt. Ich kann nämlich dank einer Gedankenlese Maschine nun wissen was Vanessa denkt. Ist das nicht toll?”, fragte Lina. “Na ja..”, flüsterte Celina. “Nicht so toll. Aber Celina und ich haben was beschlossen. Stimmst Celina?”, fragte Jasmin. Celina nickte. “Lina das wird dir jetzt denken wir wehtun aber uns beiden wird ein Stein vom Herzen fallen. Nämlich wir haben gerade beschlossen das wir die Freundschaft zwischen dir kündigen. Wir mögen dich einfach nicht mehr”, erklärte Jasmin. “Die Lästerei Sache über andere war am Anfang ganz witzig und so aber jetzt nicht mehr”, das letzte Wort flüstere Celina. “WAS?”, schrie Lina und fing an zu weinen. “Und das meint ihr ernst? Aber ich habe euch angelogen euch alle 3. Ich wollte Vanessa nur schlecht machen und deshalb habe ich diese Lüge erfunden mit der Maschine. Ich weiß ihr alle werdet mich nun hassen aber ich habe es euch gesagt”, erklärte Lina und weinte weiter. “Lina”, flüsterte Vivienne und umarmte diese tröstend. “Danke”, flüsterte diese. “Lina. Was ist denn los?”, fragte Verena die wider kam. “Siehst du nicht das du nervst?”, schrie Lina nach der Umarmung. Verena ging dann ganz schnell wider. “Die nervt”, murmelte Lina. “Ich weiß aber das ist halt so”, sagte Celina. “Lina. Tut uns leid. Wir wollten das nicht mit der Kündigung”, erklärte Jasmin. “War nur ein Spaß”, lachte Celina und lächelte. “Ich hoffe auch das es ein Spaß war”, lachte nun auch Lina. Alle 4 lachten. “Wir sind beste Freundinnen für immer!”, rief Lina und die anderen. Dies war ihr Kultspruch geworden. Dann klingelte es und alle gingen hoch.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 12
Kap.12 Anns Rettung
~15:37~
Mobius Zarius Bunker


Dieter sah Anns Angst. Jeder hatte Angst wenn es um sein Leben ging. Wirklich jeder. Dieter beschloss Ann zu retten. Aber wie? Er überlegte
fieberhaft aber ihm fiel nichts ein. “Ann!”, schrie Dieter und warf sich zwischen Ann und Zarius. Dieser feuerte ab und die Kugel flog knapp an Dieter vorbei und knapp an Ann vorbei. “Was willst du eigentlich von uns?”, schrie Dieter und schnappte sich die Waffe. “Bitte tun sie das nicht”, flüsterte Ann. “Warum nicht?”, fragte Dieter ernst. Er richtete die Waffe auf Zarius. “Weil er mein verschollener Bruder war. Ich habe ihn erst seid gestern wider gefunden. Und ich wusste was er von ihnen will..”, erklärte Ann. “Was will er von mir?”, fragte Dieter. “Das darf ich nicht sagen”, erwiderte Ann. “Ich..”, weiter kam Zarius nicht aus einem kleinen Fenster kam Tails gesprungen und dahinter Sonic. “Wir hätten dich warnen sollen Dieter. Ich wollte dich warnen aber dann hast du den Anruf weggedrückt. Aber egal das tut im Moment nichts zur Sache. Wir haben ein viel wichtigeres Problem. Zarius kommt aus der Zukunft zusammen mit Ann und die beiden wollen andere in die Vergangenheit verschleppen 200 Jahre zuvor um ihnen zu zeigen wie es damals war für sie”, erklärte Tails. Dieter nickte. Langsam ließ er seinen Arm nach unten schnellen mit der Pistole. “Was soll das?”, fragte Zarius und holte sich die Waffe. Ein Zeitportal erschien. Dieses hatte Ann gedanklich gerufen. “NEIN!”, schrie Dieter und schubste Zarius der genau vor dem Portal stand dort hinein. Zarius Schreie erstickten langsam. “Ann..”, flüsterte Dieter. “Na mach schon”, ermutigte Sonic ihn mit einem lächeln. “Ich gehe schon”, erwiderte Ann und war durch das Portal verschwunden. Diese schloss sich wider. “Woher wisst ihr das?”, fragte Dieter. “Durch die Zeitung”, erwiderte Tails und ging in eine Ecke. “Ich hab ihn!”, schrie er und hob etwas glänzendes hoch. “Endlich!”, freute sich Sonic. Tails kam zu Sonic und Dieter. “Der letzte Spliter”, freute er sich. “Die anderen 2 waren auf Angel Island”, erklärte Sonic. “Tails. Ich freue mich mit euch aber wolltest du mir nicht noch etwas erzählen?”, fragte Dieter. “Ach vergiss es. Du musst hier bleiben weil wir dich brauchen in den Kampf gegen Dr. Eggmann und wir brauchen sie”, erklärte Tails. “Wen meinst du mit sie?”, fragte Dieter. “Das Wolfsmädchen”, erwiderte Tails. “Ach das was ich neulich getroffen hatte? Wie heißt es und wo ist es jetzt?”, fragte Dieter. “Das Wolfsmädchen heißt Vanessa und sie ist spazieren gegangen… und ja ich glaube das ist das Wolfsmädchen was du getroffen hast”, erklärte Tails. “Ich muss los und das Mädchen treffen”, traf Dieter seinen Entschluss. Dann erzählte er den 2 wer das Wolfsmädchen war was er glaubte. Dann verschwand Dieter.

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