Montag, 21. Januar 2013
Die Suche nach den Splittern Kapitel 11
Kap.11 Das neue Opfer

~ 15:34~
Lebach Erde Spielplatz Geheimversteck

Sie hatten sie. Endlich! Nach dem langen Suchen hatten Marco und Joel Vivienne endlich in ihrer Gewalt im Geheimversteck beim Spielplatz. “Was wollt ihr von mir? Habe ich euch jemals was getanen? Nein und jetzt lasst mich gehen”, sagte Vivienne mit bebender Stimme. “Vanessa ist weg. Also suchten wir uns ein neues Opfer zum mobben”, lachte Marco. Joel nickte und ließ seine neuen Handschuhe mit schwarzer Seide und wo die Finger waren war kein Stoff gegeneinander knacken. Die Faustknochen von außen. Sein schwarzes Halsband mit metallenen kleinen Stacheln rundherum glitzerten im Sonnenschein. Wo Joels fingerlose Handschuhe mit dem schwarzem Stoff aufhörten waren knapp vor dem Schluss auch am jeden Finger diesen kleinen metallenen Stacheln. Joel hatte schwarze kurze Haare und braune Augen. “Ich hohle ein festes Seil. Dieses binden wir an den dicken Baum und Vivienne mittendrin und dann lassen wir Vivienne die sich immer aufführt wie die Prinzessin höchstpersönlich da verhungern und verdursten”, lachte Marco und rannte aus dem Versteck. “Vivienne ich will nicht das dir was passiert weil..”, fing Joel an zu erzählen. “Und wieso macht ihr Vanessa das Leben schwer?”, fragte Vivienne sauer. “Na ich hasse sie. Aber dich, dich liebe ich von ganzen Herzen”, schwärmte Joel. Vivienne erschrak. Dann küssten die beiden sich. In diesem Monet kam Marco zurück. “Wir werden ihr nichts tun. Weil ich sie liebe”, sagte Joel nach dem Kuss entschlossen. “In Ordnung”, stimmte Marco zu und lächelte Vivienne freundlich zu. /Ich frag mich wo Vanessa steckt/, fragte sich Vivienne.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 10
Kap. 10 Der 4 Splitter

~ 12:34 ~
Bücherei Mobius

Dieter irrte wider in der Bücherei umher. Er suchte etwas über humanoiden Wesen. Besser gesagt Wesen die so aussahen wie Menschen nur mit anderen Merkmalen wie Schwanz oder Fell. Mobianer waren auch so welche. /Es ist ganz schön merkwürdig ein anderes Wesen zu sein wie das Wolfsmädchen was ich getroffen hatte/, dachte Dieter. Ein anderer Wolf der schwarz war rempelte Dieter an. “Tut mir leid”, flüsterte dieser hektisch. Anscheinend suchte er etwas. “Suchen sie etwas?”, erkundigte sich Dieter. “Nein, doch…”, stammelte der Wolf und schaute sich um. “Soll ich ihnen helfen?”, fragte Dieter. “Das ist nett”, erwiderte der Wolf mit einem Grinsen im Gesicht. Seine lila Augen blitzen kurz auf. “Was suchen sie denn?”, fragte Dieter. “Wenn ich ihnen das erzähle müssen sie versprechen zu schweigen”, zischte der Wolf. Eine junge Wölfin trat dem Wolf aus dem Fuß beim vorbeigehen aus versehen “Aua!”, schrie dieser. “Tut mir leid”, stammelte diese. “Ruhe!”, flüsterte eine der Leserinnen die in ein Buch vertieft war. “Wie heißen sie denn?”, fragte der Wolf an Dieter und die Wölfin gewand. “Ich heiße Dieter Biel”, stellte dieser sich vor. “Biel? Jeder der hier lebt heißt so wie seine Rasse”, knurrte der Wolf. “Ich heiße Ann”, stellte sich die graue Wölfin vor. Sie war hellgrau und hatte wunderschöne blaue Augen. “Gut. Ich heiße Zarius. Folgt mir bitte. Ihr 2 seid als einzige eingeweiht in meinem Plan oder eher gesagt Suche”, grinste Zarius und ging aus dem Laden. Die andern beiden folgten. “Wissen sie was Zarius von uns will? Ich ahne schlimmes”, flüsterte Ann. “Ich weiß es nicht”, flüsterte Dieter zurück. Seine Armbanduhr diese er von Tails bekommen hatte fing plötzlich an zu reden. Es war Tails der sich meldete. “Wir haben einen neuen Splitter gefunden. Somit den 4. Komm bitte sofort her ich muss dir etwas erzählen. Wo steckst du?”, fragte Tails. Dieter erklärte es ihm kurz und drückte Tails dann einfach weg. “Wer war das?”, fragte Ann und folgte Zarius der in eine Gasse einbog. “Ein Freund”, antwortete Dieter. Alle drei standen nun von einer Tür. Vor dieser war eine kleine Treppe mit einem kleinen rostigen Geländer. Die Treppe bestand mindestens aus 4 kleinen Stufen mehr nicht. Zarius ging diese hinunter und öffnete die rostige Tür. Dieter und Ann traten ein. Zarius schloss die Tür hinter sich. Es war ein kleiner Raum mit einem kleinen Tisch und einer kleinen Lampe. Und nur ein kleines Fenster war darin. “Jetzt habe ich euch wo ich euch haben will”, lachte Zarius. Er holte eine Pistole aus seinem Gürtel den niemand bemerkt hatte. “Sind wir als Geiseln tätig?”, fragte Ann zitternd. Zarius nickte und richtete die Waffe aus Ann.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 9
Kap. 9 Britta und Tim

~7:56~
~ Lebacher Schule Erde~

Eine Woche war vergangen seid Vanessas Verschwinden. Vivienne machte sich große Sorgen. Aber dies schien niemanden zu interessieren. Alle waren immer nur mit ihrem Kram beschäftigt. So auch Britta und Tim wie dieses Kapitel jetzt zeigen wird.

“Komme schon”, rief Britta und schloss ihr kleines Cabrio ab. Sie war auf den Weg zur Schule. Auch wie Tim. Die beiden arbeiten an der selben Schule wie einst Dieter. “Du siehst mal wider zauberhaft aus”, sagte Tim lächelnd. “Danke Tim”, gab Britta zurück. “Wir sollten zur Schule”, entschied Tim. “Ja. Ach und die Klasse von Heer Funke macht heute einen Ausflug in ein Labor. TL Takamichi Labor”, erzählte Tim. “Schön. Das Labor soll alles erforschen. Dies sagten gestern die Nachrichten im Fernsehen in RTL”, fügte Britta hinzu und beide machten sich langsam auf den Weg zur Schule. “Was erforschen die denn da?”, fragte Tim. “Ach alles mögliche. Krankheiten, Heilmittel, andere Welten und ganz natürliche Sachen”, erklärte Britta. “Hört sich interessant an. Aber was für andere Welten?”, fragte Tim. Die beiden kamen am Schulhof an. “Andere Welten. Traum und Fantasiewelten. Und andere Planeten und viele Universen”, erklärte Britta. “Und welche Welten?”, fragte Tim. Die beiden kamen in der Schule an und gingen ins Lehrerzimmer. “Alle mögliche Welten. Viele noch unerforschte Planeten und noch andere Sachen”, erklärte Britta. Sie waren noch die einzigen im Lehrerzimmer. “Aber erforschen sie auch die Liebe?”, fragte Tim und ging näher an Britta ran. Diese nickte und schlang ihre Arme um Tims Hals. Die beiden kamen sich immer näher und küssten sich. “Du siehst wunderschön aus”, flüsterte Tim. Britta löste sich von ihn. “Ich weiß. Aber ich liebe dich und nicht mehr Dieter. Er ist tot”, sagte Britta. Tim nickte. Nach und nach trudelten die andern Lehrer ein. Darunter Frau Krautkrämer. “Ich muss heute mit in das Labor TL. Will jemand von euch mitkommen? Herrn Funke fehlen Begleitpersonen”, fragte sie in die Runde. “Ich”, meldete sich Britta zu Wort. “Schön”, flüsterte Frau Krautkrämer. “Du wirkst traurig”, stellte Britta fest. “Ja ich bin es auch. Wegen Vanessa…”, das letzte Wort flüsterte Frau Krautkrämer. “Ach jetzt hör doch auf. Die war in meinen Augen eine Null. Die hat nichts drauf. Ich finde es schön das sie endlich weg ist”, schrie Britta. Frau Krautkrämer ging wütend und teils traurig aus dem Lehrerzimmer. Was bildete ich ihre beste Freundin Brita eigentlich ein? Aber sie konnte jetzt nicht mehr darüber nachdenken. Die Klasse von Herr Funke wartete schon aufgeregt.

Nach der erneuten Führung ging Takamichi schnell irgendwo hin. Britta folgte. /Gehört Britta vielleicht in das Labor? Und hat sie etwas mit Vanessas Verschwinden zu tun?/, fragte sich Frau Krautkrämer. Vivienne zog Frau Krautkrämer plötzlich mit. Auf den Weg irgendwo hin erzählte Vivienne ihr was sie und Vanessa erlebt hatten vor einer Woche an dem Tag wo Vanessa verschwand.

Takamichi war wieder in dem selben Labor wo Vanessa zuletzt war. Britta auch. “Und die kleine hat noch immer keinen Schimmer was hier läuft?”, fragte Britta. “Nein. Sie weiß nichts von den 2 Seelen. Einmal von der Menschenseele und einmal von der Wolfsseele. Vanessa ist in Wirklichkeit eine Mobianerin. Mit der Spritze wollten wir ihr die zweite Seele nehmen. Vanessa hat auch Wolfs Gene wie ihre Mutter Mariel”, erklärte Heer Takamichi. Vivienne und Frau Krautkrämer waren im Aufzug und hatten alles gehört. “Vanessa ist also auf Mobius und anscheinend ein Wolf”, flüsterte Vivienne.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 8
KaKap. 8 Dieter und das Wolfsmädchen

16:20
Wiese Mobius

“Puh”, seufzte Dieter und ging über eine Wiese. Er hatte heute schon den dritten Splitter gefunden. Im Wald. Tails hatte immer noch keine Gelegenheit gehabt Dieter zu erklären was hier los war. Knuckles hatte schon die 3 Teile zusammengesetzt. Dieter sah auf der Wiese eine Gestalt. Ein Wolfsmädchen. Dieter rannte zu hier. “Die Kette”, flüsterte Dieter. “Das ist doch nicht wahr”, flüsterte er. Er kniete sich runter zu dem Wolfsmädchen und rüttelte sanft an ihr. “Aufwachen”, flüsterte Dieter. Das Wolfsmädchen schlug ihre braunen Augen auf. Sie war ganz grau und hatte eine Kette an. Die Kette glich der von Vanessa. Das Wolfsmädchen stand auf und erschrak. “Wer sind sie?”, fragte sie panisch. “Und wo bin ich?”, fragte das Wolfsmädchen. Dieter stand auch auf. “Weißt du was die Splitter des Master Emerald sind? Diese suche ich nämlich”, erklärte Dieter. Das Wolfsmädchen nickte. “Heißt das ich- ich bin auf Mobius?”, fragte sie zitternd. Dieter nickte. “Woher kennst du diesen Planeten?”, fragte er. “Das…. Wissen sie nicht. Das weiß nur ich. Und das soll so bleiben!”, sagte das Wolfsmädchen. “Beruhig dich bitte mal. Es scheint so als wärst du mit deinem neuen Körper überfordert”, stellte Dieter fest. “Neuer Körper? Überfordert? Was wird hier gespielt? Ist das noch Sonic und der schwarze Ritter? Falls nicht was dann?”, fragte das Wolfsmädchen. “Du bist hier auf Mobius den Heimatplaneten von Sonic und seinen Freunden”, erklärte Dieter. “Nicht das Mittelalter?”, fragte das Mädchen. “Nein. Wieso?”, wollte Dieter wissen. “Weil ich ein Spiel gespielt habe das hieß: Sonic und der schwarze Ritter für die Wii”, erklärte das Wolfsmädchen. “Wo hast du es denn gespielt?”, fragte Dieter. “Im Internat im Tagesraum auf der Erde wieso?”, fragte das Mädchen. “Erde? Du kommst von der Erde? DU?”, lachte Dieter. “Ja. Sieht man das nicht? Das muss man doch sehen wenn man Augen im Kopf hat”, sagte das Wolfsmädchen eingeschnappt und drehte sich beleidig um. “He jetzt sei bitte nicht eingeschnappt”, flüsterte Dieter. “Ok. Aber wieso flüsterst du jetzt?”, fragte das Mädchen und drehte sich wider zu Dieter um. “Na weil du mich an jemanden erinnerst. Diese Kette. Diese Augen. Die Sachen kommen mir bekannt vor an dir aber du siehst nicht im Entferntesten so aus”, sagte Dieter. “Anderes aussehen?”, fragte das Wolfsmädchen. “Ja. Aber wieso weißt du nicht wie du aussiehst? Jeder weiß wie er aussieht. Ich muss mich erst an meinem neuen Körper gewöhnen. Aber du scheinst von hier zu kommen”, stellte Dieter fest. “Moment!”, sagte das Mädchen und machte mit ihren Händen ein Stoppzeichen. “Auszeit. Ich und anders aussehen? Ich sehe wie immer aus. Rosa T- Shirt und blaue Jeans. Goldene Ohrringe und schwarze kurze Haare. Braune Augen und…”, das Wolfsmädchen schaute auf ihre Kette “ und…. Rote Turnschuhe mit weiß drin und die Kette”, flüsterte das Wolfsmädchen. “Was? Die Schuhe und die Kette sehen gleich aus und die braunen Augen. Aber sonst ist alles verändert”, stellte Dieter fest. “Was?”, fragte das Mädchen. “Ja. Du bist nicht mehr so wie du glaubst auszusehen. Aber ich muss jetzt los”, verabschiedete sich Dieter und ließ ein verdutztes Wolfsmädchen zurück.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 7
p. 7 Das Abenteuer beginnt

~14:00~
~Tagesraum Internat Erde~

Vanessa hatte sich schon seid einer Woche im Media Markt ein Spiel gekauft für die Wii. Sonic und der schwarze Ritter. Dieses durfte sie heute spielen. “Wir gehen heute in ein Labor. TL das heißt: Takamichi Labor. Das heißt du kannst dein Spiel erst spielen wenn wir zurück sind”, erklärte Sandra Vanessa. Vanessa nickte niedergeschlagen.

~ 14:12 ~

Vor dem großen Labor erklärte Meggy allen das sie sich benehmen sollten und andere Benimmregeln. Vanessa hatte ihre Kette oder auch Glücksbringer genannt um den Hals hängen. Als Meggy durch war mit dem Benimmquark gingen sie rein. Viele Wissenschaftler liefen hektisch und teils schnell durch die Gänge. Ein Herr mit einem weißen Kittel der üblich für Wissenschaftler war führte die Gruppe durch die ganzen und zahlreichen Gänge des Labors. “So das war die Führung. Ich hoffe es hat euch gefallen. Falls ihr fragen habt ich stehe zur Verfügung”, erklärte Herr Takamichi. Die Gruppe sprach sich kurz ab. “Ihr könnt eine halbe Stunde hier umher gehen. In einer halben Stunde treffen wir uns alle wider hier. Viel Spaß”, wünschte Sandra und die Kinder schwärmten aus. Vanessa und Vivienne gingen zusammen in einen großen Raum. Dort stand ein großes rundes Portal. Herr Takamichi kam auch. “Hallo. Schön euch wider zu sehen. Wie ihr seht ist dies ein Portal zu anderen Welten. Zu Traum und Fantasiewelten. Auch andere Planeten und andere Zeitepochen erforschen wir”, erklärte Takamichi. “Das hört sich cool an”, sagte Vivienne begeistert und schaute auf ihre Uhr. “Wir haben noch 20 Minuten Zeit”, teilte Vivienne Vanessa mit. Diese nickte. “Schön. Wir könnten einen Versuch starten mit den Portal. Aber vorerst muss ich euch durchscannen wegen spitzer Gegenstände”, sagte Takamichi und holte ein Scanngerät. “Da ist irgendwas faul dran. Ich trau den Takamichi nicht”, flüsterte Vivienne. Vanessa nickte. Takamichi kam mit den Gerät zurück und scannte erst Vanessa dann Vivienne durch. Er ging zu einem Kollegen und dieser schaute sich etwas in einem kleinen Laptop an. “Das kann nicht sein. Eines der Mädchen ist ein Mobianer. Sie gehört nicht hier her”, flüsterte der Kollege. Takamichi nickte. “Sie hat auch 2 Seelen. Normalerweise hat man nur eine. Und die eine Seele ist eine Menschenseele und die andere eine Wolfsseele”, stellte der Kollege fest. Er öffnete ein neues Tab oder Fenster und man sah eines der Mädchen mit Herz und Knochen und der gleichen. “Wie heißt ihr denn?”, rief Takamichi den Mädchen zu. “Ich heiße Vanessa und das neben mir ist meine beste Freundin Vivienne”, stellte Vanessa sich und Vivienne vor. Takamichi nickte. “Das ist also Vanessa”, flüsterte der Kollege. Er tippte wieder etwas in dem Laptop ein. Man sah nun Vanessa und Vivienne mit Herz und Knochen und der gleichen. Über Vanessa schwebte eine blau leuchtende Seele. Über Vivienne schwebte ebenfalls eine. Dann neben Vanessa erschien eine Wolfsgestalt. Und ebenfalls mit der blau leuchtenden Seele. “Vanessa ist ein Mobianer”, flüsterte der Kollege. “Ja. Genau wie ihre Mutter”, flüsterte Takamichi. Der Kollege tippte wider etwas ein und man sah ein neues Fenster. Diesmal wieder eine Gestalt mit Herz und so. Aber diesmal eine Frau. Es war Vanessas Mutter. Auch mit einer Seele wie ihre Tochter. Daneben sah man auch eine Wolfsgestalt. Aber eine Frau und kein Wolfsmädchen. “Das ist Mariel”, stellte Takamichi fest. Dann gingen die beiden zu den Mädchen. “Die Reise verschieben wir auf ein anderes mal weil wir Vanessa kurz brauchen. Alleine”, sagte Takamichi. “Aber…”, bevor Vivienne weiter protestieren konnte schnappte sich der Kollege Vanessa und beide verschwanden in einem Aufzug und fuhren runter. “VANESSA!”, schrie Vivienne. “Sei still. Oh die 20 Minuten sind rum. Geh wider zu deiner Gruppe und erzähl niemanden was hier passiert ist”, knurrte Takamichi und verschwand auch im Aufzug. Vivienne ging langsam und traurig zu den andern zurück. Sie wollte Vanessa helfen. “Wir bleiben doch noch bis 16 Uhr. Ihr könnt wider gehen”, sagte Sandra und alle schwärmten wider aus. Vivienne konnte Vanessa nun helfen. Aber sie hatte nur eine Chance und diese musste sie nutzen.

Vanessa sah ängstlich aus. Sie lag auf einem Tisch und wurde an beiden Hand und Fußgelenken fest gemacht. Auch am Hals mit Metallschnallen. “Habe keine Angst”, beruhigte der Kollege sie. Vivienne kam plötzlich aus dem Aufzug geschossen. “Wir bleiben noch bis 16 Uhr. Also noch eine Stunde. Was wollt ihr von Vanessa?”, fragte Vivienne sauer. “Hau ab!”, knurrte der Kollege. Takamichi kam mit einer Spritze. “Komm mal kurz”, sagte er und winkte seinen Kollegen zu sich. Dieser kam zu Takamichi. “Wir müssen ihr die zweite Seele nehmen. Wenn sie in die Welt Mobius kommt wird sie früher oder später alles erfahren”, flüsterte Takamichi schnell und beide kamen zurück zu Vanessa. Takamichi setzte die Spritze an Vanessas Herz an. “Es tut nicht sehr weh”, versicherte er ihr grinsend. Vanessa schaute ernst. Vivienne trat den Kollegen ans Schienbein und Takamichi schlug sie die Spritze aus der Hand und warf ihn mit einer einfachen Handbewegung an einen der Computer. Vivienne befreite Vanessa und beide rannten zur Gruppe.

~16: 00~

“Ja. Vivienne willst du auch mal?”, fragte Vanessa. “Nein danke. Ich schau dir lieber zu”, lehnte diese grinsend ab. Vanessa wendete sich wider den Fernseher zu wo ihr Spiel Sonic und der schwarze Ritter drin lag in der Wii. Vanessa war Fan des blauen Igels. Vivienne sah Vanessa weiter zu. Dann wurde es ihr ein wenig langweilig. “Ich gehe raus aus bin auf dem Spielplatz”, verabschiedete sich Vivienne von Vanessa und ging aus dem Tagesraum. Vanessa fühlte sich plötzlich anders. Der Bildschirm wurde schwarz und dann flimmerten bunte Lichter über den Bildschirm. Niemand außer Vanessa war im Tagesraum. Alle waren bei den schönen Wetter nach draußen gegangen. “Was?”, rief Vanessa plötzlich. Sie sah auf dem Fernseher eine Wiese und hinten dran Berge. Auf der Wiese sah man die schönsten Blumen. “HILFE!”, schrie Vanessa. Sie wurde dort hineingesaugt. Als sie drin war nahm Vanessa noch war das sie nicht mehr zurück kam. Der Eingang hinter ihr schloss sich. Sie machte einen Purzelbaum und sah noch die Blumen. Dann wurde alles schwarz um sie herum.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 6
Kap. 6 Begegnung der besonderen Art

~21:13~
~Wald Mobius~

Dieter war in einem Wald unterwegs. Er hatte den Tag damit verbracht sich die Stadt anzusehen. Er sah in der Ferne ein Haus. Schnell ging er darauf zu. Doch kurz bevor er klopfen wollte fiel er um. Er war erschöpft.

“Noch mal von vorne du bist durch ein Portal gegangen und hast den Splitter gefunden?”, fragte Tails. Dieter war in Sonics Haus gelandet und inzwischen wider aufgewacht. Sonic und Tails waren da und Sonics ganze Freunde. Nachdem sich alle vorgestellt hatten hatte Dieter ihnen alles erzählt weil er Vertrauen in sie hatte. Dieter nickte. “Und dieser Splitter wurde gestohlen wahrscheinlich als du geschlafen hast. Einer von Eggmanns Robotern hat ihn wohl gestohlen. Und dann hat Sonic ihn Eggmann entwendet”, so lautete Tails Vermutung. “Ja. So könnte es gewesen sein”, sagte Sonic. “Ich möchte euch keine Umstände machen..”, sagte Dieter. “Du wirst hier bleiben. Aber erzähl uns erst mal wer du bist”, sagte Amy. Dieter erzählte ihnen dann das er Lehrer war und das Vanessa seine beste Schülerin war. Und das er ein Mensch war. “Wir haben noch ein Zimmer frei. Dieses kannst du gerne haben”, schlug Sonic vor. “Danke. Soll ich die Splitter weiter suchen gehen?”, fragte Dieter. “Ja. Der nächste ist in Eggmanns Basis”, sagte Tails und erklärte Dieter wie er dort hin kam. “Sonic wird dich begleiten. Und ich finde heraus wieso du zum Wolf wurdest. Amy mach bitte das Zimmer für Dieter”, sagte Tails. Amy nickte und ging hoch in die Zimmer Abteilung. Sonic und Dieter machten sich auf den Weg in Eggmanns Basis. Und Tails suchte im Internet Informationen.

~22: 00~
~Eggmanns Basis~

“Roboter zerstören macht Spaß. Eggmann schläft immer um die Uhrzeit. Also wird es ein leichtes sein den Splitter zu finden. Wir teilen uns auf und suchen”, schlug Sonic vor. Dieter nickte und suchte. Sonic tat dies ebenfalls. “Ich hab ihn!”, rief Dieter und rannte zu Sonic. “Er war in einer Vitrine. Gehen wir zurück”, schlug Dieter vor.

~22: 12~

“Amy hat dein Zimmer bereits hergerichtet. Knuckles wird dann morgen die 2 Teile zusammen setzten”, sagte Tails. Dieter gab Knuckles den zweiten Splitter. “Gute Arbeit”, sagte Knuckles grinsend. “Tails hast du herausgefunden wieso ich ein Wolf wurde und hierher kam?”, fragte Dieter. “Ja. Aber es ist schon spät. Ich erzähle es dir morgen”, schlug Tails gähnend vor. Dieter nickte und ließ sich von Amy sein Zimmer zeigen. Dann schlief er auch schnell ein.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 5
Kap.5 Ein Tag voller Gedanken

~22:00~
~Vanessas und Viviennes Zimmer Erde~

Vanessa dachte an ihre Mutter. Diese schenkte Vanessa einen Glücksbringer. Dieser war eine Kreuzkette mit einem roten Edelstein drin. Dies tat ihre Mutter an dem Tag wo sie starb. Vanessas Mutter war mit dem Auto unterwegs und war bei einem Autounfall gestorben. Damals war Vanessa 6. Jetzt ist sie 13. Das Ereignis ist schon 7 Jahre her. Den Glücksbringer hat Vanessa selten an. Aber immer in ihrer Hosentasche. Oder irgendwo neben sich liegen.

~15:23~
~Spielplatz~

“Vanessa. Spiel doch mit”, fragte Bastian grinsend. Er war ebenfalls im Internat. “Nein aber trotzdem danke”, lehnte Vanessa ab. Sie setzte sich auf eine der Schaukeln und schaukelte. Vanessa hatte keine Lust Fußball zu spielen. Sie dachte lieber nach. Sie dachte nach. Vanessa dachte über ihre Vergangenheit nach. Über ihren Vater der nach Vanessas Geburt abgehauen war. Er hatte sich 2 Monate danach umgebracht. Vor einem Zug gestellt. 1 Monat davor hatte er sich betrunken und Vanessas Mutter angeschrien und beschimpft. Damals war es eine schlimme Zeit für ihre Mutter. “Heute ist doch Dienstag?”, fragte Timo ein kleinerer Junge. Vanessa nickte. Timo verschwand wieder ins Geheimversteck. Vanessa mochte Timo. Er war Meggys Sohn. Timo war 6. Meggy 30. “Mama. Ich vermisse dich”, seufzte Vanessa. Dann fing sie an zu weinen. Aber niemand sah sie. Sie die weinende Vanessa. Alle dachten immer Vanessa wäre stark und würde niemals weinen. Aber dies stimmte nicht. Vanessa war tief in ihrem Herzen verletzlich. Aber dies wusste keiner außer sie selbst und dies war auch gut so. Vanessa verweilte erneut in Gedanken. Sie dachte schon den ganzen Tag an ihrer Vergangenheit. Vivienne sagte immer und damit hatte sie gar nicht mal so Unrecht das man der Vergangenheit nicht nachtrauern sollte und sich lieber auf die Zukunft konzentrieren soll. Vanessa schaute an sich herunter. Ihre Verletzungen waren immer sehr schnell verheilt. Dies war bei niemanden so außer bei ihr. Vanessa hatte aufgehört zu weinen und ließ ihre kurze schwarzen Haare von dem Wind verwirbeln. Ihre braunen Augen waren wunderschön so sagte es Bastian jedenfalls. “Wir gehen rein!”, rief Sandra. Alle hörten dies. Außer Vanessa sie war so in Gedanken versunken. “VANESSA!”, schrie Meggy. Vanessa sprang von der Schaukel. “Sorry war in Gedanken”, sagte Vanessa beim Rennen.

~21: 00~

“Deine Wunden verheilen immer sauschnell”, sagte Vivienne am Abend als die beiden in ihren Betten lagen. “Ja”, sagte Vanessa nur. Sie war mal wider in Gedanken. “Ist etwas?”, fragte Vivienne. “Nein. Bin nur in Gedanken”, sagte Vanessa. “Gute Nacht”, wünschte Vivienne und schlief ein. Dies bekam Vanessa nicht mehr mit. Sie war mal wider in Gedanken.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 4
Kap. 4 Schreck in der Nacht

~21:34~
~Bücherei Mobius~

Dieter war in der Bücherei. Dies immer noch. “Ja. Dieser Titel ist gut”, sagte Dieter erleichtert. Er hatte nun schon seid 14: 45 in der Bücherei gesucht und erst jetzt um 21:36 etwas gefunden. Dieter nahm sich das Buch: “Unser Planet” zur Hand und blätterte darin herum. “Sehr interessant”, lobte Dieter. Er war schon als kleiner Junge ein Fan von Büchern gewesen. In diesem Buch wurde der Planet Mobius näher beschrieben. Und die Leute die dort lebten diese Mobianer genannt. “Grüne Splitter”, murmelte Dieter. Diese gehörten zu den Master Emerald. Dieser war von größerer Macht berufen als die Chaos Emeralds. “Das genügt für den Anfang”, murmelte Dieter. “Ach. Die Bücherei hat rund um die Uhr geöffnet”, murmelte eine Angestellte. “Ist etwas? Und danke für die Information”, erkundigte sich Dieter. “Nein. Alles gut”, murmelte die Igeldame und ein Stapel Bücher rutschte aus ihren Händen. Dieter fackelte nicht lange und sammelte die Bücher wider ein. “Hier”, sagte Dieter und gab der Igeldame den Bücherstapel wider. “Danke”, bedankte sich die Igeldame. “Bitte. Aber haben sie ein Problem?”, fragte Dieter. “Nein. Danke noch mal. Tschüss”, verabschiedete sich die Igeldame und ging. /Komische Dame/, dachte Dieter achselzuckend und ging aus der Bücherei. Die Stadt erstrahlte in den Licht der Laternen und viele Reklame sorgten auch für Licht. Dieter setzte sich auf eine Bank. /Wie war ich hierher gekommen? Das einzige woran ich mich erinnern kann ist ein Portal und…/, weiter dachte Dieter vorerst nicht. Er blickte das erste mal an sich herunter. “Was?”, fragte Dieter. Er lief an ein Schaufenster eines Geschäftes und schaue sich an. “Ich bin ein grauer Wolf”, seufzte Dieter. “Klasse”, knurrte er. Er hatte graues Fell und braune Augen. “Ich hasse diese Welt äh diesen Planeten”, knurrte Dieter. “Weiße Handschuhe?”, rief Dieter und betrachtete seine weißen Handschuhe. Dann sah er zu seinen Schuhen. Diese waren rot mit ein bisschen weiß. “Was soll das? Vielleicht ist das eine virtuelle Computerwelt? Oder so was? Oder ein Traum? Genau ein Traum. Wenn ich die Augen jetzt schließe und wider auf mache liege ich irgendwo auf der Erde”, wünschte sich Dieter. Er schloss die Augen. Einige Sekunden der Stille vergangen. Dieter öffnete die Augen. “Doch kein Traum”, seufzte Dieter. Er sah ein Gasthaus. Als er drinnen war bemerkte er den flauschigen roten Eingangsteppich. “Hallo. Hätten sie noch eine warme Mahlzeit und ein Bett für mich?”, fragte Dieter den Wirt am Tresen. “Ja und Ja. Bringt das Schnitzel, den Salat und die Pommes”, rief der Wirt in die Küche. “Setz dich”, sagte er zu Dieter. “Bin ich der einzige Gast?”, fragte Dieter. “Nee die andern sind alle Fußball kucken”, sagte der Wirt. Als das Essen kam aß Dieter und trank etwas. Dann ging er schlafen.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 3
Kap. 3 Vanessas Leben

~15:02~
~Lebacher Internat Erde~

Vanessa hatte sich erholt. Von dem Schreck heute morgen. Sie war auf dem Weg zum Internat. Diese lag neben der Schule. Vanessa betrachtete den Zettel in ihrer Hand. Die Strafarbeit. Sie hatte schon 49 Mal geschrieben. Aber es den Erzieher zu zeigen darum kam sie nicht. Vor dem Internat sah sie 2 Kinder. Der eine war Marco und Anführer einer Gang die Vanessa das Leben schwer macht. Der andere war Joel. “ Wo bleibt Florian?”, fragte Marco Joel. “Ach der. Der jagt kleinern Kindern nach”, knurrte Joel. “Hallo Vanessa. Die Erzieher haben gesagt wir können auf den Spielplatz”, sagte Marco und rannte auf den Spielplatz gegenüber. Joel auch. Vanessa ebenfalls. Die drei fragten um Erlaubnis bei den Erziehern um in das Gebüsch was sehr groß war (was sie auch Geheimversteck nannten weil niemand sehen konnte was sie dort machten. Außer man ging selbst rein) “Na gut”, seufzte Meggy. Alle wollten regelmäßig da rein. “Vanessa. Was ist das für ein Zettel?”, fragte Meggy. Vanessa seufzte und erzählte ihr was passiert war. “Du weißt das du das jetzt hier fertig schreiben musst. Dann kannst du in die Büsche”, sagte Meggy. Vanessa setzte sich also auf die Bank und nahm aus ihrem Ranzen oder Rucksack Stift und schrieb den Satz noch einmal. “Fertig. War ja nur noch einmal”, sagte Vanessa und gab Meggy das Blatt. “Gut. Du kannst gehen”, sagte Meggy beim Nachzählen der Sätze. “Hier”, sagte Meggy und gab Vanessa das Blatt zurück. Vanessa ging in Ungedanken mit dem Blatt in das Gebüsch. Meggy schaute ihr nach. “Ist etwas?”, fragte Sandra “Nein”, sagte Meggy und lächelte. Sandra und Meggy waren die einzigen Angestellten im Internat. Und hatten jedes mal Nachdienst zu zweit.

“Was wollt ihr? Joel hast du deine gerechte Strafe bekommen?”, fragte Vanessa im Gebüsch. “Nein. Ich habe… Tafeldienst bekommen. Diesen Monat und den nächsten”, knurrte Joel. “Das ist doch eine gerechte Strafe für dich. Du belästigst eh immer alle”, lachte Vanessa. “Wie oft hast du den schon geschrieben?”, fragte Joel und riss Vanessa das Blatt aus der Hand. Marco hielt sie fest. “Wehe du schreist”, ermahnte Marco sie. “Oh. Schon 50 Mal. Dann kannst du jetzt wider 50 Mal schreiben”, lachte Joel. “Wieso? Ich hab doch schon…”, dann bekam Vanessa eine böse Vorahnung. “Nein! Du willst doch etwa nicht..”, weiter kam sie nicht. Joel grinste und zeriss das Blatt vor Vanessas Augen. “Hehe”, lachte Joel und Marco ließ Vanessa los. “Wenn du es jemanden erzählst bist du dran”, knurrte Joel und Marco lachte. Vanessa war alles egal. Sie rannte aus dem Büschen und erzählte Meggy schluchzend was geschehen war. “Die werden bezahlen”, sagte Meggy wütend. Sie war nun richtig sauer. Sie ging schnell auf das Versteck zu.

~20:45~

Vanessa war nun endlich wider fertig. Sie musste es erneut schreiben. Wieder 50 Mal den selben blöden Satz. Er hang ihr aus den Ohren raus. Vanessa war geschafft. Der Tag war für sie schlimm genug. Vivienne klopfte an die Zimmertür. Sie war Vanessas Mitbewohnerin. “Vanessa du sollst mal kurz vor die Tür kommen”, richtete Vivienne aus. Vanessa ging. Sie hatte nicht mal geschlafen. Sie war kurz davor. Vor der Zimmertür standen Marco und Joel. “Gut das Florian gefeuert ist. Also Vanessa wir wissen was du gemacht hast. Du hast uns verpetzt. Also du weißt ja jetzt was kommst”, lachte Marco. Das taten die beiden jeden Tag. Vanessa wusste nur zu gut was jetzt kam. Sie würden sie verkloppen. Vanessa kniff die Augen zusammen. “Oh. Vanessa unser Weichei kriegt jetzt eins auf die Mütze”, lachte Joel. Dann hörte man Fäuste schlagen.

~21:00~

Vanessa kam wieder ins Zimmer. Sie war verkloppt worden. “Was? Oh ich weiß was passiert ist”, rief Vivienne aus. “Ich weiß es auch. Es tat noch mehr weh wie letztes mal”, knurrte Vanessa. Alle Kinder die keine Eltern mehr hatten blieben den Rest ihrer Schulzeit hier. Die andern die Eltern hatten aber sie zu weit weg wohnten von der Schule fuhren am Wochenende nach Hause. Vanessa, Bastian Vivienne, Marco, Joel und Verena gehörten zu den Kindern die jeden Tag im Internat verbrachten. Verena Vanessa Schwester kam ins Zimmer. Sie war 5 Minuten älter als Vanessa. “Gute Nacht”, wünschte Verena und verschwand. Vivienne war wider in den Zettel vertieft. “Was steht denn da?”, wollte Vanessa wissen. “Was?”, fragte Vivienne. “Was steht auf dem Zettel?”, fragte Vanessa wider. “Nichts was dich angeht”, brummte Vivienne. “Das ist geheim. Entschuldige das geht dich nichts an. Alles wider gut?”, fragte Vivienne höflicher. Sie wusste das Vanessa neugierig war und wenn man es ihr nicht sagte ist sie eingeknickt. Vanessa nickte. “Gute Nacht”, wünschte Vivienne und lächelte. Vanessa wünschte es Vivienne auch. “Mach bitte das Licht aus”, bat Vivienne und steckte den Zettel in ihre Schublade ihres Nachtschrankes. Aber die Schublade hatte Vivienne nicht richtig zugemacht und der Zettel fiel raus. Vanessa nickte und machte das große Licht aus. Dann ging sie zu ihrem Bett und knipste ihrer Leselampe an. Sie ging zu den Zettel hin. Sollte sie es tun. /Lieber nicht/, entschied sich Vanessa. Es ging sie ja nichts an. Vanessa ging in ihr Bett und knipste die Leselampe wider aus. “Vivienne der Zettel ist raus gefallen”, sagte Vanessa. “Danke”, sagte Vivienne und schnappte sich den Zettel. Wo hin sie diesen tat sah Vanessa nicht mehr. Das Licht war ja aus. Vivienne war danach eingeschlafen. Vanessa merkte das sie ja noch blutete. Also ging sie aus dem Zimmer und ins Bad. Dort versorgte sie die Wunden und ging dann wider ins Zimmer ins Bett. Vanessa schaute an die Decke und dachte nach. Sie dachte an ihre Mutter.

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Die Suche nach den Splittern Kapitel 2
Kap. 2 Was ist hier los?

~12:45~
~Auf einer Wiese Mobius~

Dieter war am Ende. Er war durch ein Portal gegangen. Dieses hatte ihn nach Mobius geführt. Er war nun ein Wolf. Aber das schlimmste war er hatte eine grünen Splitter gefunden. /Was ist das für ein merkwürdiger Splitter?/. fragte sich Dieter immer wieder. Er ging über eine Wiese die mit den schönsten Blumen übersäht war. Er legte sich auf diese. Den merkwürdigen Splitter immer noch in der Hand haltend betrachtete Dieter diesen. /Merkwürdig. Wie viele Monate sind denn schon vergangen seid dem ich hier bin?/, fragte Dieter sich. Er träumte von seiner heimlichen Liebe Britta und seinen besten Freund Tim. Dieter war eingeschlafen. Während des Schlafes rutschte Dieter der Splitter aus der Hand. In Ungedanken versteht sich. Dieter war hier schon 2 Monate dies entsprach 2 Jahren. 2 Jahre waren auf der Erde vergangen. Hier auf dem seltsamen Planeten nur 2 Monate. Der Splitter blieb regungslos auf der Wiese liegen. Eine Gestalt mit rot glühenden Augen ging zu dem Splitter und hob ihn auf. /Ein Wolf/, dachte diese und flog mit den Splitter weg.

“Dr. Eggmann. Ich habe einen Splitter des Master Emeralds gefunden”, sagte der Roboter mit den roten Augen zu seinem Auftraggeber Dr. Eggmann. Dieser grinste. “Gib ihn mir!”, sagte er lachend. Der Roboter tat dies. “Gut und jetzt”, sagte Eggmann und legte den Splitter auf eine Plattform. Diese schossen 4 lila Strahlen raus aus Lasern. Der Splitter wurde davon erfasst und wurde grau. “Was?”, fragte der Roboter. “Was?”, fragte auch Eggmann. Die Strahlen wurden golden und der Emerald bekam wieder seine natürliche Farbe zurück. “Was? Sonic diese kleine blaue Kreatur”, fluchte der Doktor. Sonic kam plötzlich durch die Wand geschossen. “Na da lacht ihr was?”, fragte dieser lachend und schnappte sich den Splitter. Dann Teleportierte er sich weg. Eggmann knurrte wütend.

“Noch so ein Splitter? Merkwürdig”, überlegte Tails. Er hatte gestern auch einen Splitter des Master Emeralds gefunden diesen aber dank Eggmann verloren. Sonic nickte. “Wo hat er diese Splitter bloß her?”, überlegte Amy. Alle waren in Sonics Wohnung. “Aus dem Master Emerald”, erklärte Knuckles. Shadow stieß Silver von sich weg. Beide saßen auf der Couch. Na ja Silver schlief und lag deshalb. “Wieso muss die Couch auch so klein sein?”, knurrte der schwarze Igel. “Entschuldige. Die ist nur für Sonic und mich und für romantische Abende zwischen uns zwei”, erklärte Amy grinsend. “Wir waren doch hier weil wir zu Mittagessen wollten. Oder?”, fragte Big. Die andern nickten. “Aber Amy. Die Couch kann man doch ausklappen und…”, erklärte Sonic ihr. “Wir wissen alle das Sonic versucht darum herum zu reden. Echt! Schäm dich!”, rief Amy wütend. “O oh Sonic. Das sieht nach einer Tracht Prügel aus”, lachte Blaze ironisch. “Blaze!”, knurrte Sonic wütend. “Das Essen ist gleich fertig”, rief Vanillia aus der Küche. Sonic hatte viele Freunde von sich eingeladen zum Essen. Amy, Blaze, Silver,Shadow
, Knuckles, Cream, Chees, Vanillia, Tails, Froggy und Big. Amy war aber so wütend das sie Sonic raus jagte. Mit ihren Hammer versteht sich. “AMY!”, schrie Sonic. Alle die noch im Haus und somit im Wohnzimmer waren lachten ein wenig.

/Wo ist der Splitter? Und was ist hier überhaupt los?/, fragte sich Dieter nach dem Aufwachen. Er musste Antworten auf all seine Fragen finden. Somit ging er weg von der Wiese auf die Straße. Nach ein paar Minuten sah Dieter hohe Gebäude und Tiere mit Einkaufstaschen rumlaufen. Einige lutschten Lutscher oder schleckten ein Eis. Andere kleinere Kinder spielten mit Bällen oder mit Drachen die sie hoch steigen ließen. Andere wiederum ebenfalls Kinder so schätze es Dieter fuhren mit Rollern oder Fahrräder herum und machten Tricks. Erwachsene unterhielten sich lautstark oder ruhten sich auf Bänken aus. /So wie bei mir zuhause/, stellte Dieter fest. Er beobachtete Kinder die mit Luftballons spielten. Andere Kinder alle waren Tiere waren auf einem Spielplatz. Andere in Buchläden. /Das ist es/, lachte Dieter in sich hinein und rannte in den Buchladen.

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