Montag, 21. Januar 2013
Star Force Kapitel 8
rose12, 19:42h
Kap. 8 Und tschüss?
Vivienne hattte alles nur geträumt... so kam es nie zu Linas Tod. Sie saß am Wasser des kleinen Schulsees und merkte nicht wie sich jemand neben sie setzte. Es war Beate. "Was ist los?", fragte diese. Vivienne seuftzte schwer und schloss die Augen. "Vanessa fehlt mir nur sehr.. wir stritten uns und ich konnte mich nie bei ihr entschuldigen", flüsterte Vivienne. Beate legte eine Hand auf ihre Schulter... dann umarmten sie sich. Beate fuhr durch ihr Haar. "Ich vermisse sie auch", seuftzte die Lehrerin und löste sich von der Schülerin. Beide standen auf und gingen zurück zur Schule.Doch kurz bevor Beate ins Lehrerzimmer zurückgehen konnte wurde sie aufgehalten vom Driektor Herr Fritzsche. "Kommen Sie doch mal rein!", sagte er höflich und Beate trat ins Direktorzimmer. "Was gibt es denn so wichtiges?", fragte sie. "Ich werde sie entlassen. Verschwinden Sie!", knurrte der Direktor. "Finden sie nicht ich sollte bleiben bis die Ermittlungen abgeschlossen sind? Immerhin wurde eine Leiche in Dieters Klassenraum entdeckt!", knurrte Beate. "Denken Sie ich üsste das nicht? Mhm.. mischen sie sich nicht in meine dienstliche Berufung ein!", schrie Herr Fritzsche. "Und jetzt verschwinden sie und kommen nie wieder!", rief er und Beate verließ das Direktorzimmer. "Verdammt! Dieter wo bist du nur?", seuftzte Beate.
"Joel... hilf mir!", rief Sarah.... Das Internat war zu einer Schlucht gefahren um diese zu besichtigen. Nun hing Sarah am Abgrund. "Bittte.. es geht sehr tief runter dort.. Joel hilf mir.. zieh mich hoch!", schrie Sarah mit Tränen in den Augen. Ihre Hand rutschte ab. "Ich hol Hilfe!", knurrte Joel und ging Marco rufen. Florian folgte. "Wir müssen Sarah hochziehen!", sagte dieser und wollte schon anpacken als sich unter ihm ein Stein löste. "Fuck!", riefen Marco und Joel im Chor, wollten ihn irgendwie zu fassen kriegen.... aber er stürzte in die Tiefe. Unten regte er sich nicht mehr. Er war tot. "Hol Hilfe!", rief Sarah und ihre andere Hand löste sich ebenfalls. Joel packte sie am Handgelenk. "MARCO!", schrie Joel... dieser war losgerannt um erneut Hilfe zu holen. Joel rutschte ab hielt mit der einen Hand Sarah und mit der ansderen versuchte er sich wieder hochzuziehen. Marco kam schließlich wieder mit Meggy und deren Sohn. Joel konnte Sarah hochziehen. "Gerettet! Florian ist tot!", japste die Erzieherin. Plötzlich begann der Boden unter ihnen zu bröcklen. "Wir müssen hier weg!", rief Timo Meggys Sohn. Doch zu spät alle wurden in die Tiefe gerissen. Alle Kinder haten den Vorfall mitbekommen und riefen die Polizei und die Feuerwehr. Florian wurde in ein Leichenauto getragen. Seine Eltern wurden ebenfalls infomiert. Timo stürzte in die Tiefe, Meggy sprang hinterher um ihn zu retten. Beide waren sofort tot als sie unten aufschlugen. "Marco....", flüsterte Joel und ließ dessen Hand los. Er konnte sich nicht mehr halten und stürtze schreiend in die Tiefe. "Joel!", schrie Marco. Nur er und Sarah überlebten den tragischen Unfall.
Als Laura und Julian davon erfuren (von Vivienne) brachen beide in Tränen aus. "Heute geht es ins Kino!", versuchte Vivienne beide aufzuheitern. "Ja!", seuftzte Laura und stieg in den Bus ein. Herr Funke fuhr den Bus. Auf den Rückweg vom Kino wieder in die Schule, schrie dieser plötzlich auf. "Da ist ein Licht davorne! Verdammt eine Schlucht! Unter die Sitze!", brüllte er und der Bus stürzte in die Tiefe. "Das war die selbe Schlucht wie.. gestern!", bemerkten Vivienne und Bastian. Beide drückten sich fest aneinander. Der Wagen kam auf.....
"Heute um die Mittagszeit schlug ein kleiner Schulbus in die Lebacher Schlucht ein. Er kam unten auf. Alle waren sofort tot, außer ein Mädchen und ein Junge, welche....", hörte jemand es in den Nachrichten. Die Person richtete sich grinsend auf. "Meine liebe kleine Beate... ich will alles sehen von ihnen!", lachte sie. Es war Britta.
Vivienne hattte alles nur geträumt... so kam es nie zu Linas Tod. Sie saß am Wasser des kleinen Schulsees und merkte nicht wie sich jemand neben sie setzte. Es war Beate. "Was ist los?", fragte diese. Vivienne seuftzte schwer und schloss die Augen. "Vanessa fehlt mir nur sehr.. wir stritten uns und ich konnte mich nie bei ihr entschuldigen", flüsterte Vivienne. Beate legte eine Hand auf ihre Schulter... dann umarmten sie sich. Beate fuhr durch ihr Haar. "Ich vermisse sie auch", seuftzte die Lehrerin und löste sich von der Schülerin. Beide standen auf und gingen zurück zur Schule.Doch kurz bevor Beate ins Lehrerzimmer zurückgehen konnte wurde sie aufgehalten vom Driektor Herr Fritzsche. "Kommen Sie doch mal rein!", sagte er höflich und Beate trat ins Direktorzimmer. "Was gibt es denn so wichtiges?", fragte sie. "Ich werde sie entlassen. Verschwinden Sie!", knurrte der Direktor. "Finden sie nicht ich sollte bleiben bis die Ermittlungen abgeschlossen sind? Immerhin wurde eine Leiche in Dieters Klassenraum entdeckt!", knurrte Beate. "Denken Sie ich üsste das nicht? Mhm.. mischen sie sich nicht in meine dienstliche Berufung ein!", schrie Herr Fritzsche. "Und jetzt verschwinden sie und kommen nie wieder!", rief er und Beate verließ das Direktorzimmer. "Verdammt! Dieter wo bist du nur?", seuftzte Beate.
"Joel... hilf mir!", rief Sarah.... Das Internat war zu einer Schlucht gefahren um diese zu besichtigen. Nun hing Sarah am Abgrund. "Bittte.. es geht sehr tief runter dort.. Joel hilf mir.. zieh mich hoch!", schrie Sarah mit Tränen in den Augen. Ihre Hand rutschte ab. "Ich hol Hilfe!", knurrte Joel und ging Marco rufen. Florian folgte. "Wir müssen Sarah hochziehen!", sagte dieser und wollte schon anpacken als sich unter ihm ein Stein löste. "Fuck!", riefen Marco und Joel im Chor, wollten ihn irgendwie zu fassen kriegen.... aber er stürzte in die Tiefe. Unten regte er sich nicht mehr. Er war tot. "Hol Hilfe!", rief Sarah und ihre andere Hand löste sich ebenfalls. Joel packte sie am Handgelenk. "MARCO!", schrie Joel... dieser war losgerannt um erneut Hilfe zu holen. Joel rutschte ab hielt mit der einen Hand Sarah und mit der ansderen versuchte er sich wieder hochzuziehen. Marco kam schließlich wieder mit Meggy und deren Sohn. Joel konnte Sarah hochziehen. "Gerettet! Florian ist tot!", japste die Erzieherin. Plötzlich begann der Boden unter ihnen zu bröcklen. "Wir müssen hier weg!", rief Timo Meggys Sohn. Doch zu spät alle wurden in die Tiefe gerissen. Alle Kinder haten den Vorfall mitbekommen und riefen die Polizei und die Feuerwehr. Florian wurde in ein Leichenauto getragen. Seine Eltern wurden ebenfalls infomiert. Timo stürzte in die Tiefe, Meggy sprang hinterher um ihn zu retten. Beide waren sofort tot als sie unten aufschlugen. "Marco....", flüsterte Joel und ließ dessen Hand los. Er konnte sich nicht mehr halten und stürtze schreiend in die Tiefe. "Joel!", schrie Marco. Nur er und Sarah überlebten den tragischen Unfall.
Als Laura und Julian davon erfuren (von Vivienne) brachen beide in Tränen aus. "Heute geht es ins Kino!", versuchte Vivienne beide aufzuheitern. "Ja!", seuftzte Laura und stieg in den Bus ein. Herr Funke fuhr den Bus. Auf den Rückweg vom Kino wieder in die Schule, schrie dieser plötzlich auf. "Da ist ein Licht davorne! Verdammt eine Schlucht! Unter die Sitze!", brüllte er und der Bus stürzte in die Tiefe. "Das war die selbe Schlucht wie.. gestern!", bemerkten Vivienne und Bastian. Beide drückten sich fest aneinander. Der Wagen kam auf.....
"Heute um die Mittagszeit schlug ein kleiner Schulbus in die Lebacher Schlucht ein. Er kam unten auf. Alle waren sofort tot, außer ein Mädchen und ein Junge, welche....", hörte jemand es in den Nachrichten. Die Person richtete sich grinsend auf. "Meine liebe kleine Beate... ich will alles sehen von ihnen!", lachte sie. Es war Britta.
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Star Force Kapitel 7
rose12, 19:42h
Kap. 7 Mo
Im Gefängnis
Vanessa hielt sich den Kopf. Wie lange war sie wohl wegtreten? Wissen tat sie es nicht. Fuck! Vergebens schlug sie gegen die Scheibe, welche sie von der Freiheit trennte. “Scheiß Glasscheibe”, fluchte sie. War sie wirklich dazu bestimmt für immer gefangen zu sein? Nin, so durfte es gewiss nicht enden. "Ve"Sie wissen schon, dass man in Dieters Klassenzimmer eine Leiche gefunden hat.. sollte ich nich bleiben bis die Ermittlungen abgeschlossen sind?rtraue deinen Herzen!", hört die graue Wölfin eine Stimme sagen. Danach folgte ein ohrenbetäubender Knall und Glas zersplitterte vor Vanessas Füßen. Eine schwarze Gestalt in Form eines listigen Fuches packte Vanessa sogleich und wollte mit ihr flüchten, als sich ein schwarzer Drache ihnen in den Weg stellte. Dieser grinste hämisch und schnipste mit dem Finger. "Lass mich helfen!", knurrrte Vanessa, befreite sich aus dem eisernen Griff ihres Retters und suchte ihr Schwert. Vergebens, dieses war nicht aufindbar. "Wo ist mein Schwert?", verlangte sie zu wissen. "Hier!", raunte ihr Retter ihr zu und gab es ihr. "Ich hate es die ganze Zeit bei mir!", erklärte er und feuerte schwarze Energie auf den schwarzen Drachen. "Kommt zu mir!", befahl er und Sonic und eine Eichhörnchendame die rote glühende Augen hatten, stellte sich den beiden Helden in den Weg. "Sonic? Nein das kann nicht sein! Wir müssen ihm helfen! Irgendwie... so darf es nicht enden! Es gibt eine Möglichkeit ich weiß.. es muss", schrie Vanessa mit Tränen in den Augen. Dann wurde alles schwarz.
"Wo bin ich?", fragte Vanessa sich, als sie aufwachte. Ihr Retter war verschwunden und Vanessa war.. ja wo war sie eigendlich? Nicht im Gefängnis so viel war klar. "Wer bist du?", fragte er. Sonic. "Sonic..", fing Vanessa an. Seine rot glühenden Augen waren verschwunden.. man hat ihn gerettet... "Woher weißt du meinen Namen?", wollte der blaue gerne wissen. "Wir.. du.. ich.. Dieter.. erinnerst du dich?", fragte sie. "Nein...", war die Antwort. "Ich bins Vanessa....", schluchzte sie. "Vanessa Brown!", knurrte sie und fliel Sonic weinend um den Hals. "Hey ich erinnere mich nicht...", knurte Sonic wütend. "Wer hat mich eigendlich gerettet?", fragte die Wölfin und ließ von Sonic ab. "Gerrit ein Freund von uns". "Uns? Wo bin ich? In einen alternativen Universum?", wagte sie es kaum auszusprechen. "Woher kommst du?" "Erde... na jaa Mobius." "Erde? Diese ist schon seit Jahren zerstört. Und Mobius? Der Planet hieß niemals so er hieß immer Mo!", schrie Sonic. "Ich bin in eine andere Zeit gereist aber wie ist das möglich? Ich mus über diese Welt Mo erfahren! Erzähl mir alles was du weißt!", verlangte die Wölfin. "Ok.. dazu muss ich aber sehr weit ausholen.. mensch Mädchen wo soll ich nur anfangen?" "Nun ja.. fang an wo ich hier bin und wer die Erde zerstört hat und warum." " Du bist auf Mo. Ein Planet wo nur solche Tiere leben wie du und ich. Wir lebten alle glücklich bis ein gewisser Dieter Biel anfing verrückt zu werden. Er sperrte uns alle ein. Viele wurden von ihm selbst getötet aber einige konnten fliehen. Darunter Sally Acorn das Eichörnchen was du gesehen hast. Sie und ich gründeten mit vielen anderen eine Wiederstandsgruppee im Kampf gegen Dieter. Dieser hatte eine Frau Beate Krautkrämer. Beide lebten glücklich, bis Beate starb und Dieter wollte die Macht über Mo. Er kämpfte immer wieder gegen uns, aber wir konnten ihn immer schlagen.. bis zu dem Tag wo Britta und Tim überliefen. Sie wurden zu Verrätern, weil Dieter die beiden unbedingt in seiner Gruppe haben wollte. Er hatte sie hypnotisiert, wir brachten beide versehentlich um. 1 Jahr später hatte Dieter die Erde zerstört, weil er ein paar Menschenkinder für seine Experimente brauchte. Diese wurden zu Tieren und töteten Dieter. Lina wurde die Anführerin der neuen Bösen und hatte nun die Macht über Mo. Jasmin, Celina und eine Vivienne schlossen sich uns an. Wir kamen in ein Dorf und hofften dort Verbündete im Kampf gegen Lina zu finden. Sie war grausam. Gerrit schloss sich uns an aber auch Meggy, ihr Sohn Timo und Sarah. Ein Lehrer Heer Funke hieß er wurde vor unseren Augen getötet. Wir sahen viele Leiche darunter auch Verena. Sie sollte unser Rettung sein, erzählte uns Gerrit später. Der Drache den du gesehen hast war ein Untergebener von Lina." "Diese Personen die du genannt hast...", dann fing Vanessa an zu erzählen, von allem was sie erlebt hatte. "Das.. ist ja unglaublich! Aber...", bevor Sonic weiterreden konnte kam Gerrit. "Vanessa ist aufgewacht. Du solltest endlich die Freedom Fighters kennenlernen", sagte Gerrit und führte Sonic und Vanessa aus der Hütte. "Aber wo sind meine Entführer?", fragte Vanessa. "Ach Takamichi.. er ist mein Bruder und er leitet die Organisation M.O.O.N. Sie ist eine Bande von dummen Leuten die Mobius erobern wollen...", knurte Gerrit. "Aber woher kennst du Mobius?", fragte sie. "Ich wurde dort geboren und kam mit Hilfe eines Warp Ringes hierher um Sonic zu helfen, weil ich spührte er brauch mich in weit entfernter Zukunft!", erklärte Gerrit. "Und Takamichi.. warum wollte er mich entführen und warum kam ich hierher?" "Nun... Takamichi brauch dich um die Welten zuerobern Mo und Mobius.. er will dich unter seiner Kontrolle bringen. Dich gefügig machen du sollst ihn dienen. Er verbündetet sich vor kurzer Zeit mit Lina. Diese und ihre bösen Leute schlossen sich wiederwillig M.O.O.N.an , weil sie auch die Welten erobern wollen.. hier sind wir!", sagte Gerrit und Sonic trat in eine Zentrale ein. "Das ist unser Freedom Hauptquatier...", fing Sonic an und Vanessa folgte ihm zusammen mit Gerrit. "Aber wer hat Sonic gerettet vom schwarzen Drachen und diese Eichhörnchendame...", fragte sich Vanessa. "Ich!", erklang eine Stimme und trat vor Vanessa. Diese konnte es nicht fassen! "Was? Das ist unmöglich...", hauchte sie. "Als du ohnmächtig wurdest, unterstütze ich Gerrit und schlug den Drachen in die Flucht. Sonic und Sally rettet ich ebenfalls...", erklärte die Person. Wie kommst du hierher?", wollte Vanessa wissen. "Und wo ist mmein Schwert?", rief sie. "Dein Schwert ist hier!", sagte Gerrit und gab mir dieses. "Warum in alles in der Welt habt ihr es mir schon wieder abgenommen?", knurrte sie. "Nur zur Sicherhheit", grinste Sonic. "Klasse!", brummte die graue Wölfin. "Du wolltest doch wissen wie ich hierherkam richtig? Ich lebe schon seit dem Tag hier seitdem wir Streit hatten Vanessa... ich dachte wir würden uns nie wiedersehen!", knurrte die Person. "Das ist richtig.. aber das ist doch Jahre her.... wenn du aber immer noch nicht zur Vernunft gekommen bist...", lächelte Vanessa. "Ich weiß aber... hör mir zu.... ich wurde sozusagen gerufen... um dir zu helfen! Jetzt wo du endlich gekommen bist kannst du diese Welt und Mobius retten mit mir zusammen. Gemeinsam werden wir siegen.. was sagst du dazu?", fragte die Frau. Vanessa schaute wütend und stellte sich in Kampfposition. Ihr Schwert zückte sie ebenfalls. "Nein.. Vanessa nicht kämpfen.. sonst müsste ich dich töten und das würde deiner Mutter nicht gefallen!", grinste sie. "Mutter? Wo ist sie? Bring mich zu ihr?", schrie Vanessa und ihre Augen wurden rot. Ihre Dark Form war erwacht. "Ich kenne deine Mutter.. du hast den Dark Zustand endlich erreicht.. das wollte ich die ganze Zeit! Und jetzt werde ich dir sagen... ich tötete deine Mutter!", lachte die Frau und Vanessa stürmte auf sie zu. "Erinnere dich!", schrie Sonic. "Wie kommst du überhaupt rein?", fragte er die Frau, welche Vanessa gekonnt auswich. "Ha! Kinderspiel! Ich habe deine Menschenfreunde alle gekillt!", lachte sie. "NEIN!", schrie Vanessa un griff die Frau erneut an. "Mach weiter! Weiter! Gleich kommt er...", schrie die Frau und krümmte sich plötzlich. "VANESSA!", rief jemand. Es war Takamichi. "Lass Ute in Frieden! Sie war deine Sportlehrerin!", knurrte der erboste Wissenschafter wütend."NEIN! NIEMALS! Sie tötete meine Mutter...", rief Dark Vanessa. "NEIN!", rief Ute wütend und schleuderte Vanessa weg. "Das war ein Vorwand wir wollten dir sagen, dass Takamichi dich hierherbrachte! Labor, und er war der Fremde der dich nach Mo brachte!", flüsterte Ute. Vanessas Dark Form verschwand. "Du hast alle Menschen getötet? Megy? Vivienne?... aber was ist aus Joel und seiner Gang geworden...?", fragte Vanessa. "Tod! Alle!... außer dieser Held da...", knurrte Takamichi. "Wer?", fragte sie atemlos. "Bastian er wll dich treffen.. irgendwo.. aber ich glaube Lina kümmert sich um ihn! Er wird es eh nicht schaffen!", grinste Takamichi. "Wir müssen ihn helfen!", sagte Vanessa. "Ich kümmere mich darum!", lachte Sonic und war verschwunden. "Warte! Viel Glück!", lachte Vanessa. Sonic grinste und war dann verschwunden. Ute kam zu Vanessa und umarmte sie. "Es tut mir so Leid!", hauchte sie und Tränen liefen ihre Wangen herunter. Vanessa knurrte, löste sich von ihr und rammte ihr das Schwert in ihr Herz. Ute sank röchelnd zu Boden. Sie war tot. "Du hast das einzige richtige getan.. komm Takamichi!", schrie Gerrit und stürzte sich auf Takamichi. Dieser wurde auch getötet. "Warten wir auf Sonic.. und die anderen sollten auch bald eintreffen", flüsterte Gerrit "Ja.. wo ist Lay?", fragte Vanessa. "Er exestiert nicht in dieser Zeit.. er wurde getötet als Mo entstand...", seuftzte Gerrit. "Ja.. ich muss meine Mutter finden...", flüsterte Vanessa. "Sie reicht ja über ein Reich was nahe Mobius liegt.... du bist da Vanessa. Deine Mutter herrscht hier!" "Ist ja cool! Fantastisch der Wahnsinn! Aber warum exestieren hier alternative Personen wie zum Beispiel Sonic und wo ist Eggman?" "Egman wurde getötet das ist aber schon Jahre her und warum hier alternative Personen exestieren? Es ist eine alternative Welt....", erklärte Gerrit. Vanesa nickte und Sonic kam wieder. "Bastian wurde leider getötet von Lina.. aber ich konnte ihre Leute töten und sie selber", erzählte Sonic. "Ok aber wenn sie tot ist und...", dann erzählte diie Wölfin was sich seit Sonics Abwesenheit zugetragen hattte. "Wer herrscht jetzt über die Organisation M.O.O.N.?", fragte Vanessa. "Dieter.. er ist auferstanden... dank Takamichis Hilfe. Dies tat er bevor Gerrit ihn tötete. So sagte es eine alte Prophezeiung", erklärte der Held von Mo. "Dieter.. allle meine Freunde sind nun tot.. außer mein Lehrer.. was soll ich tun?", fragte sie sich laut, den Tränen nahe. Die Tür ging auf und die restlichen Freedom Fighters traten rein. Als man sich alles erzählt hatte was man erlebt hatte kam noch jemand in den Raum.
Im Gefängnis
Vanessa hielt sich den Kopf. Wie lange war sie wohl wegtreten? Wissen tat sie es nicht. Fuck! Vergebens schlug sie gegen die Scheibe, welche sie von der Freiheit trennte. “Scheiß Glasscheibe”, fluchte sie. War sie wirklich dazu bestimmt für immer gefangen zu sein? Nin, so durfte es gewiss nicht enden. "Ve"Sie wissen schon, dass man in Dieters Klassenzimmer eine Leiche gefunden hat.. sollte ich nich bleiben bis die Ermittlungen abgeschlossen sind?rtraue deinen Herzen!", hört die graue Wölfin eine Stimme sagen. Danach folgte ein ohrenbetäubender Knall und Glas zersplitterte vor Vanessas Füßen. Eine schwarze Gestalt in Form eines listigen Fuches packte Vanessa sogleich und wollte mit ihr flüchten, als sich ein schwarzer Drache ihnen in den Weg stellte. Dieser grinste hämisch und schnipste mit dem Finger. "Lass mich helfen!", knurrrte Vanessa, befreite sich aus dem eisernen Griff ihres Retters und suchte ihr Schwert. Vergebens, dieses war nicht aufindbar. "Wo ist mein Schwert?", verlangte sie zu wissen. "Hier!", raunte ihr Retter ihr zu und gab es ihr. "Ich hate es die ganze Zeit bei mir!", erklärte er und feuerte schwarze Energie auf den schwarzen Drachen. "Kommt zu mir!", befahl er und Sonic und eine Eichhörnchendame die rote glühende Augen hatten, stellte sich den beiden Helden in den Weg. "Sonic? Nein das kann nicht sein! Wir müssen ihm helfen! Irgendwie... so darf es nicht enden! Es gibt eine Möglichkeit ich weiß.. es muss", schrie Vanessa mit Tränen in den Augen. Dann wurde alles schwarz.
"Wo bin ich?", fragte Vanessa sich, als sie aufwachte. Ihr Retter war verschwunden und Vanessa war.. ja wo war sie eigendlich? Nicht im Gefängnis so viel war klar. "Wer bist du?", fragte er. Sonic. "Sonic..", fing Vanessa an. Seine rot glühenden Augen waren verschwunden.. man hat ihn gerettet... "Woher weißt du meinen Namen?", wollte der blaue gerne wissen. "Wir.. du.. ich.. Dieter.. erinnerst du dich?", fragte sie. "Nein...", war die Antwort. "Ich bins Vanessa....", schluchzte sie. "Vanessa Brown!", knurrte sie und fliel Sonic weinend um den Hals. "Hey ich erinnere mich nicht...", knurte Sonic wütend. "Wer hat mich eigendlich gerettet?", fragte die Wölfin und ließ von Sonic ab. "Gerrit ein Freund von uns". "Uns? Wo bin ich? In einen alternativen Universum?", wagte sie es kaum auszusprechen. "Woher kommst du?" "Erde... na jaa Mobius." "Erde? Diese ist schon seit Jahren zerstört. Und Mobius? Der Planet hieß niemals so er hieß immer Mo!", schrie Sonic. "Ich bin in eine andere Zeit gereist aber wie ist das möglich? Ich mus über diese Welt Mo erfahren! Erzähl mir alles was du weißt!", verlangte die Wölfin. "Ok.. dazu muss ich aber sehr weit ausholen.. mensch Mädchen wo soll ich nur anfangen?" "Nun ja.. fang an wo ich hier bin und wer die Erde zerstört hat und warum." " Du bist auf Mo. Ein Planet wo nur solche Tiere leben wie du und ich. Wir lebten alle glücklich bis ein gewisser Dieter Biel anfing verrückt zu werden. Er sperrte uns alle ein. Viele wurden von ihm selbst getötet aber einige konnten fliehen. Darunter Sally Acorn das Eichörnchen was du gesehen hast. Sie und ich gründeten mit vielen anderen eine Wiederstandsgruppee im Kampf gegen Dieter. Dieser hatte eine Frau Beate Krautkrämer. Beide lebten glücklich, bis Beate starb und Dieter wollte die Macht über Mo. Er kämpfte immer wieder gegen uns, aber wir konnten ihn immer schlagen.. bis zu dem Tag wo Britta und Tim überliefen. Sie wurden zu Verrätern, weil Dieter die beiden unbedingt in seiner Gruppe haben wollte. Er hatte sie hypnotisiert, wir brachten beide versehentlich um. 1 Jahr später hatte Dieter die Erde zerstört, weil er ein paar Menschenkinder für seine Experimente brauchte. Diese wurden zu Tieren und töteten Dieter. Lina wurde die Anführerin der neuen Bösen und hatte nun die Macht über Mo. Jasmin, Celina und eine Vivienne schlossen sich uns an. Wir kamen in ein Dorf und hofften dort Verbündete im Kampf gegen Lina zu finden. Sie war grausam. Gerrit schloss sich uns an aber auch Meggy, ihr Sohn Timo und Sarah. Ein Lehrer Heer Funke hieß er wurde vor unseren Augen getötet. Wir sahen viele Leiche darunter auch Verena. Sie sollte unser Rettung sein, erzählte uns Gerrit später. Der Drache den du gesehen hast war ein Untergebener von Lina." "Diese Personen die du genannt hast...", dann fing Vanessa an zu erzählen, von allem was sie erlebt hatte. "Das.. ist ja unglaublich! Aber...", bevor Sonic weiterreden konnte kam Gerrit. "Vanessa ist aufgewacht. Du solltest endlich die Freedom Fighters kennenlernen", sagte Gerrit und führte Sonic und Vanessa aus der Hütte. "Aber wo sind meine Entführer?", fragte Vanessa. "Ach Takamichi.. er ist mein Bruder und er leitet die Organisation M.O.O.N. Sie ist eine Bande von dummen Leuten die Mobius erobern wollen...", knurte Gerrit. "Aber woher kennst du Mobius?", fragte sie. "Ich wurde dort geboren und kam mit Hilfe eines Warp Ringes hierher um Sonic zu helfen, weil ich spührte er brauch mich in weit entfernter Zukunft!", erklärte Gerrit. "Und Takamichi.. warum wollte er mich entführen und warum kam ich hierher?" "Nun... Takamichi brauch dich um die Welten zuerobern Mo und Mobius.. er will dich unter seiner Kontrolle bringen. Dich gefügig machen du sollst ihn dienen. Er verbündetet sich vor kurzer Zeit mit Lina. Diese und ihre bösen Leute schlossen sich wiederwillig M.O.O.N.an , weil sie auch die Welten erobern wollen.. hier sind wir!", sagte Gerrit und Sonic trat in eine Zentrale ein. "Das ist unser Freedom Hauptquatier...", fing Sonic an und Vanessa folgte ihm zusammen mit Gerrit. "Aber wer hat Sonic gerettet vom schwarzen Drachen und diese Eichhörnchendame...", fragte sich Vanessa. "Ich!", erklang eine Stimme und trat vor Vanessa. Diese konnte es nicht fassen! "Was? Das ist unmöglich...", hauchte sie. "Als du ohnmächtig wurdest, unterstütze ich Gerrit und schlug den Drachen in die Flucht. Sonic und Sally rettet ich ebenfalls...", erklärte die Person. Wie kommst du hierher?", wollte Vanessa wissen. "Und wo ist mmein Schwert?", rief sie. "Dein Schwert ist hier!", sagte Gerrit und gab mir dieses. "Warum in alles in der Welt habt ihr es mir schon wieder abgenommen?", knurrte sie. "Nur zur Sicherhheit", grinste Sonic. "Klasse!", brummte die graue Wölfin. "Du wolltest doch wissen wie ich hierherkam richtig? Ich lebe schon seit dem Tag hier seitdem wir Streit hatten Vanessa... ich dachte wir würden uns nie wiedersehen!", knurrte die Person. "Das ist richtig.. aber das ist doch Jahre her.... wenn du aber immer noch nicht zur Vernunft gekommen bist...", lächelte Vanessa. "Ich weiß aber... hör mir zu.... ich wurde sozusagen gerufen... um dir zu helfen! Jetzt wo du endlich gekommen bist kannst du diese Welt und Mobius retten mit mir zusammen. Gemeinsam werden wir siegen.. was sagst du dazu?", fragte die Frau. Vanessa schaute wütend und stellte sich in Kampfposition. Ihr Schwert zückte sie ebenfalls. "Nein.. Vanessa nicht kämpfen.. sonst müsste ich dich töten und das würde deiner Mutter nicht gefallen!", grinste sie. "Mutter? Wo ist sie? Bring mich zu ihr?", schrie Vanessa und ihre Augen wurden rot. Ihre Dark Form war erwacht. "Ich kenne deine Mutter.. du hast den Dark Zustand endlich erreicht.. das wollte ich die ganze Zeit! Und jetzt werde ich dir sagen... ich tötete deine Mutter!", lachte die Frau und Vanessa stürmte auf sie zu. "Erinnere dich!", schrie Sonic. "Wie kommst du überhaupt rein?", fragte er die Frau, welche Vanessa gekonnt auswich. "Ha! Kinderspiel! Ich habe deine Menschenfreunde alle gekillt!", lachte sie. "NEIN!", schrie Vanessa un griff die Frau erneut an. "Mach weiter! Weiter! Gleich kommt er...", schrie die Frau und krümmte sich plötzlich. "VANESSA!", rief jemand. Es war Takamichi. "Lass Ute in Frieden! Sie war deine Sportlehrerin!", knurrte der erboste Wissenschafter wütend."NEIN! NIEMALS! Sie tötete meine Mutter...", rief Dark Vanessa. "NEIN!", rief Ute wütend und schleuderte Vanessa weg. "Das war ein Vorwand wir wollten dir sagen, dass Takamichi dich hierherbrachte! Labor, und er war der Fremde der dich nach Mo brachte!", flüsterte Ute. Vanessas Dark Form verschwand. "Du hast alle Menschen getötet? Megy? Vivienne?... aber was ist aus Joel und seiner Gang geworden...?", fragte Vanessa. "Tod! Alle!... außer dieser Held da...", knurrte Takamichi. "Wer?", fragte sie atemlos. "Bastian er wll dich treffen.. irgendwo.. aber ich glaube Lina kümmert sich um ihn! Er wird es eh nicht schaffen!", grinste Takamichi. "Wir müssen ihn helfen!", sagte Vanessa. "Ich kümmere mich darum!", lachte Sonic und war verschwunden. "Warte! Viel Glück!", lachte Vanessa. Sonic grinste und war dann verschwunden. Ute kam zu Vanessa und umarmte sie. "Es tut mir so Leid!", hauchte sie und Tränen liefen ihre Wangen herunter. Vanessa knurrte, löste sich von ihr und rammte ihr das Schwert in ihr Herz. Ute sank röchelnd zu Boden. Sie war tot. "Du hast das einzige richtige getan.. komm Takamichi!", schrie Gerrit und stürzte sich auf Takamichi. Dieser wurde auch getötet. "Warten wir auf Sonic.. und die anderen sollten auch bald eintreffen", flüsterte Gerrit "Ja.. wo ist Lay?", fragte Vanessa. "Er exestiert nicht in dieser Zeit.. er wurde getötet als Mo entstand...", seuftzte Gerrit. "Ja.. ich muss meine Mutter finden...", flüsterte Vanessa. "Sie reicht ja über ein Reich was nahe Mobius liegt.... du bist da Vanessa. Deine Mutter herrscht hier!" "Ist ja cool! Fantastisch der Wahnsinn! Aber warum exestieren hier alternative Personen wie zum Beispiel Sonic und wo ist Eggman?" "Egman wurde getötet das ist aber schon Jahre her und warum hier alternative Personen exestieren? Es ist eine alternative Welt....", erklärte Gerrit. Vanesa nickte und Sonic kam wieder. "Bastian wurde leider getötet von Lina.. aber ich konnte ihre Leute töten und sie selber", erzählte Sonic. "Ok aber wenn sie tot ist und...", dann erzählte diie Wölfin was sich seit Sonics Abwesenheit zugetragen hattte. "Wer herrscht jetzt über die Organisation M.O.O.N.?", fragte Vanessa. "Dieter.. er ist auferstanden... dank Takamichis Hilfe. Dies tat er bevor Gerrit ihn tötete. So sagte es eine alte Prophezeiung", erklärte der Held von Mo. "Dieter.. allle meine Freunde sind nun tot.. außer mein Lehrer.. was soll ich tun?", fragte sie sich laut, den Tränen nahe. Die Tür ging auf und die restlichen Freedom Fighters traten rein. Als man sich alles erzählt hatte was man erlebt hatte kam noch jemand in den Raum.
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Star Force Kapitel 6
rose12, 19:41h
Kap. 6 Wiederkehrende Erinnerungen
Lebacher Schule
Dieter saß gedankenverloren auf dem Lehrerstuhl. Seine Gedanken kreisten umher um Vanessa. Sie wurde erneut als vermisst gemeldet. Wo war sie bloß? War sie etwa tot? Dieter lächelte mild weil es natürlich nicht sein kann das Vanessa tot ist. Dieter glaube nämlich weiterhin an ihre Existenz. Plötzlich vernahm er eine tiefe Stimme. Tief in ihm drin. Was war nur los? Dieter keuchte ehe er auf den Boden fiel und sich mit beiden Händen zähneknirschend den Kopf hielt. Tausende Erinnerungen prasselten auf ihn ein. Schmerzhafte Erinnerungen…..
Dieter blieb regungslos liegen. Er hatte sich an alles erinnert. Mobius… Dieter bemerkte den Planeten… Sonic Er sah den superschnellen blauen Igel… Tails Dieter erblickte vor seinen Augen den gelben zweischwänzigen Fuchs mit dessen Flugzeug dem X- Tornado… Mariel….. Dieters Schwester und Vanessas Mutter in einem goldenen Gewand…
Das goldene Gewand….. Dieter fiel alles wider ein…. Vanessas Mutter hatte dies einst getragen vor vielen Jahren bei ihrer Krönung als Herrscherin über ein kleines Land welches nahe Mobius lag. Dieter fasste einen Entschluss… Er wollte nach Mobius egal wie nur dorthin und Vanessa (die wahrscheinlich wider dort hingelangt war) unterstützen in allem was sie tat.. Immerhin war er ja zu erst verschwunden und Vanessa gelangte nach ihm dorthin.. Wahrscheinlich wollte Vanessa ihn suchen, finden und wider zur Erde bringen. Aber vermutlich war Vanessa ja unbeabsichtigt dort hingelangt. Es war anzunehmen aber nicht unwahrscheinlich… Dieter gähnte weil ihm die Gedanken müde und schwer machten. Dann sah er erneut zum Fenster. Ein Gewitter zog auf. Aber er machte sich immer noch Sorgen um seine Schülerin Vanessa. Wie sollte er nach Mobius gelangen um sie zu finden?
In einer anderen Dimension
Ein muskulöser schwarzhaariger Mann stieg die Treppen eines hohen Turmes hoch. Bald hatte er die Spitze von diesem erreicht und öffnete eine Tür die in ein großes, geräumiges Zimmer führte. Der Mann blieb vor einem Schreibtisch (auf dem viele wichtige Unterlagen und Dokumente zerstreut da lagen) stehen und musterte einige wichtige Dokumente und Schriften. Er schnappte sich einen Stapel auf die Hand und begann darin herum zu blättern. Neugierig las er darin herum bis ihm ein Gedankenblitz kam. “Paul Anderson du bist ein Genie!”, lobte er sich und ging zu einer der vielen Schreibtischschubladen und kramte eine kleine Schachtel heraus, welche er auch geschwind öffnete und einen Blick dort hineinwarf. “Ich komme..”, lachte er hysterisch und holte einen kleinen Ring heraus. Paul lachte weil er endlich auf die Erde kam seit seiner Reise in die andere Dimension hatte er die Erde seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Er drehte daran und war verschwunden. Wachen traten die Tür ein aber Paul war verschwunden. Die Wachen sahen die Schachtel auf den Boden geöffnet liegen und keinen Ring. “Paul ist verschwunden mit dem Warp-Ring”, bemerkte einer der Wachen. “Ja. Das ist mir auch schon aufgefallen. Das wird der Königin gar nicht gefallen wenn wir Paul dem gesuchten Kopfgeldjäger entkamen lassen”, flüsterte einer der Wachen. “Das stimmt”, bemerkte eine anderen Wachen trocken. “Aber wo ist Paul denn hin?”, wollte einer der 3 Wachen wissen. “Na zur Erde um Dieter zu holen”, erklärte einer der 3. “Ja aber wozu? Um ihn nach Mobius zu bringen mit Hilfe des Warp Ringes?”, fragte einer. Die eine Wache nickte. “Paul ist Wissenschaftler und kennt Dieter Biel nur all zu gut”, sagte einer. “Ja aber woher?”, wollte einer wissen. “Ihr könnt nerven mit eueren Fragen… Wir kehren zur Königin zurück und werden ihr schnellst möglichst Bericht erstatten! Und zwar sofort!”, knurrte einer der 3 und alle verließen das Turmzimmer.
Paul war bei Dieter angekommen und war im Klassenzimmer gelandet wo sich auch glücklicherweise Dieter befand. “Endlich sehen wir uns wider!”, hallte Pauls Stimme durch das ganze Zimmer. Dieter drehte sich erschrocken um. “Das kann nicht sein.. DU hättest tot sein sollen!”, keuchte dieser. “Ich habe von deinem Wunsch erfahren dank (dass ich deine Gedanken lesen kann jeder Gedankenleser kann nur von einer Person jederzeit alle Gedanken von dieser lesen) meiner tollen Gedankenkräfte und erfuhr so das du wider nach Mobius willst um deine ach so tolle Schülerin Vanessa zu retten!”, erklärte Paul und sah in das geschockte Gesicht Dieters. “Das wirst du nicht tun!”, schrie Dieter erbost aus. “Aber es war doch dein Wunsch”, flüsterte Paul wütend und ging auf Dieter zu. Dieser schluckte schwer und sah Paul in seine rot glühenden und bedrohlich wirkenden Augen. “Aber sage mir nur eins.. Was ist denn jetzt aus deinem Wunsch nach Mobius zu gelangen?”, erkundigte sich Paul bei Dieter. “Ich weiß ja nicht ob DU mir nicht zufälligerweise folgen magst?”, grinste Dieter und sah wie Paul de Ring den er zuvor verwendetet hatte um zu Erde zu kommen erneut herausholte. Er drehte daran und sah wie ein rundes Portal vor den beiden auftauchte. “Du zuerst!”, lachte Paul und sah wie dieser knurrte. “Ich denke wir haben uns nicht zum letzten Mal gesehen”, bemerkte Dieter kühl an und verschwand durch das Portal.
Paul grinste still in sich hinein. “Endlich ist dieser Versager weg!”, flüsterte er. Paul hielt sich plötzlich an sein Herz. Schwer atmend ging er in die Knie. Röchelnd kam er auf den Boden auf. Herzstillstand.
Lebacher Schule
Dieter saß gedankenverloren auf dem Lehrerstuhl. Seine Gedanken kreisten umher um Vanessa. Sie wurde erneut als vermisst gemeldet. Wo war sie bloß? War sie etwa tot? Dieter lächelte mild weil es natürlich nicht sein kann das Vanessa tot ist. Dieter glaube nämlich weiterhin an ihre Existenz. Plötzlich vernahm er eine tiefe Stimme. Tief in ihm drin. Was war nur los? Dieter keuchte ehe er auf den Boden fiel und sich mit beiden Händen zähneknirschend den Kopf hielt. Tausende Erinnerungen prasselten auf ihn ein. Schmerzhafte Erinnerungen…..
Dieter blieb regungslos liegen. Er hatte sich an alles erinnert. Mobius… Dieter bemerkte den Planeten… Sonic Er sah den superschnellen blauen Igel… Tails Dieter erblickte vor seinen Augen den gelben zweischwänzigen Fuchs mit dessen Flugzeug dem X- Tornado… Mariel….. Dieters Schwester und Vanessas Mutter in einem goldenen Gewand…
Das goldene Gewand….. Dieter fiel alles wider ein…. Vanessas Mutter hatte dies einst getragen vor vielen Jahren bei ihrer Krönung als Herrscherin über ein kleines Land welches nahe Mobius lag. Dieter fasste einen Entschluss… Er wollte nach Mobius egal wie nur dorthin und Vanessa (die wahrscheinlich wider dort hingelangt war) unterstützen in allem was sie tat.. Immerhin war er ja zu erst verschwunden und Vanessa gelangte nach ihm dorthin.. Wahrscheinlich wollte Vanessa ihn suchen, finden und wider zur Erde bringen. Aber vermutlich war Vanessa ja unbeabsichtigt dort hingelangt. Es war anzunehmen aber nicht unwahrscheinlich… Dieter gähnte weil ihm die Gedanken müde und schwer machten. Dann sah er erneut zum Fenster. Ein Gewitter zog auf. Aber er machte sich immer noch Sorgen um seine Schülerin Vanessa. Wie sollte er nach Mobius gelangen um sie zu finden?
In einer anderen Dimension
Ein muskulöser schwarzhaariger Mann stieg die Treppen eines hohen Turmes hoch. Bald hatte er die Spitze von diesem erreicht und öffnete eine Tür die in ein großes, geräumiges Zimmer führte. Der Mann blieb vor einem Schreibtisch (auf dem viele wichtige Unterlagen und Dokumente zerstreut da lagen) stehen und musterte einige wichtige Dokumente und Schriften. Er schnappte sich einen Stapel auf die Hand und begann darin herum zu blättern. Neugierig las er darin herum bis ihm ein Gedankenblitz kam. “Paul Anderson du bist ein Genie!”, lobte er sich und ging zu einer der vielen Schreibtischschubladen und kramte eine kleine Schachtel heraus, welche er auch geschwind öffnete und einen Blick dort hineinwarf. “Ich komme..”, lachte er hysterisch und holte einen kleinen Ring heraus. Paul lachte weil er endlich auf die Erde kam seit seiner Reise in die andere Dimension hatte er die Erde seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Er drehte daran und war verschwunden. Wachen traten die Tür ein aber Paul war verschwunden. Die Wachen sahen die Schachtel auf den Boden geöffnet liegen und keinen Ring. “Paul ist verschwunden mit dem Warp-Ring”, bemerkte einer der Wachen. “Ja. Das ist mir auch schon aufgefallen. Das wird der Königin gar nicht gefallen wenn wir Paul dem gesuchten Kopfgeldjäger entkamen lassen”, flüsterte einer der Wachen. “Das stimmt”, bemerkte eine anderen Wachen trocken. “Aber wo ist Paul denn hin?”, wollte einer der 3 Wachen wissen. “Na zur Erde um Dieter zu holen”, erklärte einer der 3. “Ja aber wozu? Um ihn nach Mobius zu bringen mit Hilfe des Warp Ringes?”, fragte einer. Die eine Wache nickte. “Paul ist Wissenschaftler und kennt Dieter Biel nur all zu gut”, sagte einer. “Ja aber woher?”, wollte einer wissen. “Ihr könnt nerven mit eueren Fragen… Wir kehren zur Königin zurück und werden ihr schnellst möglichst Bericht erstatten! Und zwar sofort!”, knurrte einer der 3 und alle verließen das Turmzimmer.
Paul war bei Dieter angekommen und war im Klassenzimmer gelandet wo sich auch glücklicherweise Dieter befand. “Endlich sehen wir uns wider!”, hallte Pauls Stimme durch das ganze Zimmer. Dieter drehte sich erschrocken um. “Das kann nicht sein.. DU hättest tot sein sollen!”, keuchte dieser. “Ich habe von deinem Wunsch erfahren dank (dass ich deine Gedanken lesen kann jeder Gedankenleser kann nur von einer Person jederzeit alle Gedanken von dieser lesen) meiner tollen Gedankenkräfte und erfuhr so das du wider nach Mobius willst um deine ach so tolle Schülerin Vanessa zu retten!”, erklärte Paul und sah in das geschockte Gesicht Dieters. “Das wirst du nicht tun!”, schrie Dieter erbost aus. “Aber es war doch dein Wunsch”, flüsterte Paul wütend und ging auf Dieter zu. Dieser schluckte schwer und sah Paul in seine rot glühenden und bedrohlich wirkenden Augen. “Aber sage mir nur eins.. Was ist denn jetzt aus deinem Wunsch nach Mobius zu gelangen?”, erkundigte sich Paul bei Dieter. “Ich weiß ja nicht ob DU mir nicht zufälligerweise folgen magst?”, grinste Dieter und sah wie Paul de Ring den er zuvor verwendetet hatte um zu Erde zu kommen erneut herausholte. Er drehte daran und sah wie ein rundes Portal vor den beiden auftauchte. “Du zuerst!”, lachte Paul und sah wie dieser knurrte. “Ich denke wir haben uns nicht zum letzten Mal gesehen”, bemerkte Dieter kühl an und verschwand durch das Portal.
Paul grinste still in sich hinein. “Endlich ist dieser Versager weg!”, flüsterte er. Paul hielt sich plötzlich an sein Herz. Schwer atmend ging er in die Knie. Röchelnd kam er auf den Boden auf. Herzstillstand.
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Star Force Kapitel 5
rose12, 19:40h
Kap.5 Lay
~ 20:00~
Wald
Zur gleichen Zeit auf Mobius:
Vanessa ging umher. Plötzlich fiel ein Ast auf sie drauf. Bevor dieser sie jedoch erreichte kam jemand und schubste sie weg. Beide fielen hin. “Was sollte das?”, keifte Vanessa ihren Retter an. “Dieser Ast hätte dich beinahe erschlagen”, grummelte der Tiger und reichte ihr die Hand hin um ihr aufzuhelfen. “Ja, ja schon gut, schon gut. Ich bin Vanessa und du?”, fragte sie gespielt höflich. “Oh man das darf doch nicht wahr sein! Du darfst nicht hier sein.. Bitte geh jetzt. Sofort!”, schrie der junge Tiger die Wölfin an und wollte schon gehen als Vanessa ihm am Arm griff. “Moment mal. Was soll das denn jetzt?”, fluchte Vanessa. “Nix. Entschuldige ich bin manchmal ein bisschen durcheinander. Man nennt mich Lay. Lay the Tiger. Mein Vater ist ein Vampir wie dieser sich bei einem Forschungsprojekt bereitgestellt hat und wurde nun ein Vampir. Mein Vater ist Wissenschaftler”, erklärte der Tiger. “Hey! Ich will nicht deine ganze Lebensgeschichte aufgetischt kriegen! Oke? Ich hab weit aus wichtigeres zu tun! Und jetzt nerv nicht…”, knurrte Vanessa. “Ich will dich doch nur ein kleines Stück begleiten”, sagte Lay und ging neben Vanessa her. Diese gab schließlich nach und folgte Lay. “Und wenn ich fragen darf…”, fing Lay stotternd an. “Was?”, schrie Vanessa aufgebracht. “Nur wer du wirklich bist”, gestand er. “Wie wer ich wirklich bin? Was meinst du damit? Ich bin ich und sonst keiner. Ich bin eine Wölfin. Eine ganz gewöhnliche Mobianerin so wie du und ich”, erklärte Vanessa als sie auf eine kleine Lichtung zugingen. “Aha. Aber ich weiß das da noch viel mehr ist”, lachte Lay. “Du bist der Tiger aus meinen Traum!”, rief Vanessa geschockt aus. “Du hast von mir geträumt? Cool!”, freute sich Lay und hüpfte fröhlich um die genervte Wölfin rum. “Das ist gar nicht cool. Ganz im Gegenteil. Da ist ja schrecklich”, stöhnte Vanessa auf. “Aber ich glaube du bist ein kleines bisschen gaga im Kopf. Oder?”, fragte Lay Stirn runzelnd. ”Nein”, sagte Vanessa ganz gelassen. “DU bist hier der Gestörte!”, schrie sie und fühlte einen stechenden Schmerz in ihrer Brust. “Was ist denn jetzt los?”, keuchte sie. “Hilfe!”, stammelte Lay unschlüssig. “Verdammt hör auf hier wie blöd rumzustehen und hol Hilfe. Bitte!”, keuchte sie und ging in die Knie. Vanessa sah alles verschwommen. “Bitte hol Hilfe”, flüsterte sie. “Ich mach´s nicht mehr lang”, flüsterte Vanessa immer schwächer werdend. “Bitte”, flüsterte sie hinzu und kippte nach vorne. Lay grinste und rannte davon.
~ 4:00 Uhr~
Lichtung
Auf der Lichtung
Vanessas Kopf dröhnt. Was war nur passiert? Genervt aufamtend massierte sie sich ihre Schläfen. Noch immer ziemlich benommen rappelte sie sic auf als sie ein nicht zu überhörendes rascheln im nahe gelegnen Gebüsch hörte. “Wer oder was ist da? Der jenige sollte sich schnell zeigen sonst…”, knurrte die graue Wölfin und ließ ihre Augen über die einsame Lichtung schweifen. Dort lag absolut gar nichts mit dem sie sich hätte verteidigen können. Ihre Augenpaare suchten verzweifelt nach einen brauchbaren Gegenstand. Leider vollkommen vergebens. Vanessa fluchte, richtete ihre Augen wider auf das Gebüsch. Sie hört ein Poltern neben sich ein Schwert lag dort. Aber woher kam es? Sie hörte ein kichern aus dem Gebüsch woher das Schwert kam. Vanessa rannte darauf schnurstracks zu, schnappte sich es, machte sich zum Kampf bereit. Sie rannte auf das Gebüsch zu und sah eine mysteriöse Gestalt ganz ns schwarz gehüllt. Diese grinste und fing an lauthals zu lachen. Wahrscheinlich ein Irre, dachte Vanessa und stürzte sich auf den Fremdem. Dieser wich Vanessas Angriff mühelos aus. Vanessa knurrte. “Warum bekam ich das Schwert? Wer war das im anderen Gebüsch und was hat mich ohnmächtig werden lassen?”, wollte sie drohend wissen. Der Fremde grinste und verschwand in die dichten Wälder. Vanessa beschloss ihm zu folgen. Wohin ging der Fremde nur? Wohin würde er sie bringen. Fragen über Fragen und noch wusste Vanessa keine Antworten darauf. Noch nicht..
Im dichten Wald
Vanessa war dem Fremden gefolgt. Sie war in einer Höhle. Der Fremde kniete vor ihr. “Oh bitte lass es unsere Rettung sein”, flüsterte er. “Was soll das? Ich habe keine Zeit!”, knurrte Vanessa und sah das sie ihr Schwert noch immer fest umklammert hielt. Nur für den Notfall das später nicht doch noch Feinde kamen. “Also gut hör zu. Du hast von mir diese Träume gehabt mit Lay und so.. Ich wollte das es auch zum Streit kam zwischen dieser Vivienne und dir damit ich das.. Portal schicken konnte. Und auch durch meine Hand gelangtest du auch zum ersten Mal hierhin nach Mobius. Du bist die Nachfolgerin… weiter werde ich nicht reden.. Nun zu deinen Fragen.. Das Schwert kam von Lay dieser verzog sich nachher sobald er sich vergewissert hatte dass das Schwert in sicheren Händen ist. Dieser hat es nämlich von seinem Vater… Im anderen Gebüsch war.. Das wirst du später noch herausfinden”, erzählte der Fremde und setzte sich in den Schneidersitz. “Und du wurdest ohnmächtig wegen mir! Ich habe Gedankenkräfte. Das bedeutet alles was ich denke wird wahr und dies nur bei dir weil ich diese Fähigkeit nur auf dich übertragen habe. Ich dachte mir lass Vanessa unmächtig werden..”, der Fremde stockte. “Aha… so ist das also.. Woher wissen Sie wie ich heiße?”, wollte Vanessa aufgebracht wissen. “Das meine Liebe ist nun unwichtig! Schnappt sie euch!”, schrie der Fremde und wie aus dem nichts tauchten hunderte schwarz gekleidete Wesen auf. Diese stürzten sich auf Vanessa. Die hatte nicht mit einer so großen Flut von Feinden gerechnet die überwältigt wurde. Die misterösen Gestalten schlugen Vanessa erneut in die Bewusstlosigkeit. Der Fremde grinste hinterlistig. “Gut gemacht und nun sperrt sie in den Käfig!”, knurrte er du sah zu wie seine treuen Diener die bewusstlose Vanessa in einen kleinen Käfig legten. “Und das Schwert gibt am besten mir oder nein wartet haltete ein… versteckt gut an einem geheimen Ort wo es nie einer finden wird.. “, ab da an begann der Fremde zu flüstern. Die treuen Untergeben nickten und brachten das Schwert weg.
Die ohnmächtige Vanessa wurde mit Hilfe eines gelben Warp- Ringes in eine Sicherheitszelle gebracht. Vanessa würde sehr gefährlich werden wenn sie erstmal alles über sich herausfand….
Der Fremde grinste still in sich hinein. Niemand wusste wer er war… Nun wer war der Fremde bloß? Nun dies wusste nur er ganz allein.
~ 20:00~
Wald
Zur gleichen Zeit auf Mobius:
Vanessa ging umher. Plötzlich fiel ein Ast auf sie drauf. Bevor dieser sie jedoch erreichte kam jemand und schubste sie weg. Beide fielen hin. “Was sollte das?”, keifte Vanessa ihren Retter an. “Dieser Ast hätte dich beinahe erschlagen”, grummelte der Tiger und reichte ihr die Hand hin um ihr aufzuhelfen. “Ja, ja schon gut, schon gut. Ich bin Vanessa und du?”, fragte sie gespielt höflich. “Oh man das darf doch nicht wahr sein! Du darfst nicht hier sein.. Bitte geh jetzt. Sofort!”, schrie der junge Tiger die Wölfin an und wollte schon gehen als Vanessa ihm am Arm griff. “Moment mal. Was soll das denn jetzt?”, fluchte Vanessa. “Nix. Entschuldige ich bin manchmal ein bisschen durcheinander. Man nennt mich Lay. Lay the Tiger. Mein Vater ist ein Vampir wie dieser sich bei einem Forschungsprojekt bereitgestellt hat und wurde nun ein Vampir. Mein Vater ist Wissenschaftler”, erklärte der Tiger. “Hey! Ich will nicht deine ganze Lebensgeschichte aufgetischt kriegen! Oke? Ich hab weit aus wichtigeres zu tun! Und jetzt nerv nicht…”, knurrte Vanessa. “Ich will dich doch nur ein kleines Stück begleiten”, sagte Lay und ging neben Vanessa her. Diese gab schließlich nach und folgte Lay. “Und wenn ich fragen darf…”, fing Lay stotternd an. “Was?”, schrie Vanessa aufgebracht. “Nur wer du wirklich bist”, gestand er. “Wie wer ich wirklich bin? Was meinst du damit? Ich bin ich und sonst keiner. Ich bin eine Wölfin. Eine ganz gewöhnliche Mobianerin so wie du und ich”, erklärte Vanessa als sie auf eine kleine Lichtung zugingen. “Aha. Aber ich weiß das da noch viel mehr ist”, lachte Lay. “Du bist der Tiger aus meinen Traum!”, rief Vanessa geschockt aus. “Du hast von mir geträumt? Cool!”, freute sich Lay und hüpfte fröhlich um die genervte Wölfin rum. “Das ist gar nicht cool. Ganz im Gegenteil. Da ist ja schrecklich”, stöhnte Vanessa auf. “Aber ich glaube du bist ein kleines bisschen gaga im Kopf. Oder?”, fragte Lay Stirn runzelnd. ”Nein”, sagte Vanessa ganz gelassen. “DU bist hier der Gestörte!”, schrie sie und fühlte einen stechenden Schmerz in ihrer Brust. “Was ist denn jetzt los?”, keuchte sie. “Hilfe!”, stammelte Lay unschlüssig. “Verdammt hör auf hier wie blöd rumzustehen und hol Hilfe. Bitte!”, keuchte sie und ging in die Knie. Vanessa sah alles verschwommen. “Bitte hol Hilfe”, flüsterte sie. “Ich mach´s nicht mehr lang”, flüsterte Vanessa immer schwächer werdend. “Bitte”, flüsterte sie hinzu und kippte nach vorne. Lay grinste und rannte davon.
~ 4:00 Uhr~
Lichtung
Auf der Lichtung
Vanessas Kopf dröhnt. Was war nur passiert? Genervt aufamtend massierte sie sich ihre Schläfen. Noch immer ziemlich benommen rappelte sie sic auf als sie ein nicht zu überhörendes rascheln im nahe gelegnen Gebüsch hörte. “Wer oder was ist da? Der jenige sollte sich schnell zeigen sonst…”, knurrte die graue Wölfin und ließ ihre Augen über die einsame Lichtung schweifen. Dort lag absolut gar nichts mit dem sie sich hätte verteidigen können. Ihre Augenpaare suchten verzweifelt nach einen brauchbaren Gegenstand. Leider vollkommen vergebens. Vanessa fluchte, richtete ihre Augen wider auf das Gebüsch. Sie hört ein Poltern neben sich ein Schwert lag dort. Aber woher kam es? Sie hörte ein kichern aus dem Gebüsch woher das Schwert kam. Vanessa rannte darauf schnurstracks zu, schnappte sich es, machte sich zum Kampf bereit. Sie rannte auf das Gebüsch zu und sah eine mysteriöse Gestalt ganz ns schwarz gehüllt. Diese grinste und fing an lauthals zu lachen. Wahrscheinlich ein Irre, dachte Vanessa und stürzte sich auf den Fremdem. Dieser wich Vanessas Angriff mühelos aus. Vanessa knurrte. “Warum bekam ich das Schwert? Wer war das im anderen Gebüsch und was hat mich ohnmächtig werden lassen?”, wollte sie drohend wissen. Der Fremde grinste und verschwand in die dichten Wälder. Vanessa beschloss ihm zu folgen. Wohin ging der Fremde nur? Wohin würde er sie bringen. Fragen über Fragen und noch wusste Vanessa keine Antworten darauf. Noch nicht..
Im dichten Wald
Vanessa war dem Fremden gefolgt. Sie war in einer Höhle. Der Fremde kniete vor ihr. “Oh bitte lass es unsere Rettung sein”, flüsterte er. “Was soll das? Ich habe keine Zeit!”, knurrte Vanessa und sah das sie ihr Schwert noch immer fest umklammert hielt. Nur für den Notfall das später nicht doch noch Feinde kamen. “Also gut hör zu. Du hast von mir diese Träume gehabt mit Lay und so.. Ich wollte das es auch zum Streit kam zwischen dieser Vivienne und dir damit ich das.. Portal schicken konnte. Und auch durch meine Hand gelangtest du auch zum ersten Mal hierhin nach Mobius. Du bist die Nachfolgerin… weiter werde ich nicht reden.. Nun zu deinen Fragen.. Das Schwert kam von Lay dieser verzog sich nachher sobald er sich vergewissert hatte dass das Schwert in sicheren Händen ist. Dieser hat es nämlich von seinem Vater… Im anderen Gebüsch war.. Das wirst du später noch herausfinden”, erzählte der Fremde und setzte sich in den Schneidersitz. “Und du wurdest ohnmächtig wegen mir! Ich habe Gedankenkräfte. Das bedeutet alles was ich denke wird wahr und dies nur bei dir weil ich diese Fähigkeit nur auf dich übertragen habe. Ich dachte mir lass Vanessa unmächtig werden..”, der Fremde stockte. “Aha… so ist das also.. Woher wissen Sie wie ich heiße?”, wollte Vanessa aufgebracht wissen. “Das meine Liebe ist nun unwichtig! Schnappt sie euch!”, schrie der Fremde und wie aus dem nichts tauchten hunderte schwarz gekleidete Wesen auf. Diese stürzten sich auf Vanessa. Die hatte nicht mit einer so großen Flut von Feinden gerechnet die überwältigt wurde. Die misterösen Gestalten schlugen Vanessa erneut in die Bewusstlosigkeit. Der Fremde grinste hinterlistig. “Gut gemacht und nun sperrt sie in den Käfig!”, knurrte er du sah zu wie seine treuen Diener die bewusstlose Vanessa in einen kleinen Käfig legten. “Und das Schwert gibt am besten mir oder nein wartet haltete ein… versteckt gut an einem geheimen Ort wo es nie einer finden wird.. “, ab da an begann der Fremde zu flüstern. Die treuen Untergeben nickten und brachten das Schwert weg.
Die ohnmächtige Vanessa wurde mit Hilfe eines gelben Warp- Ringes in eine Sicherheitszelle gebracht. Vanessa würde sehr gefährlich werden wenn sie erstmal alles über sich herausfand….
Der Fremde grinste still in sich hinein. Niemand wusste wer er war… Nun wer war der Fremde bloß? Nun dies wusste nur er ganz allein.
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Star Force Kapitel 4
rose12, 19:39h
Kap. 4 Das versaute Musical
~ 10:00~
Erde Lebacher Schule Pausenhof
Vivienne fing an zu lachen. “Und ihr glaubt wirklich das Vanessa tot ist? Ihr seid mir tolle Freunde!”, lachte Vivienne und drehte sich genervt um. Lina ging zu ihr und stellte sich vor sie. “Hör mal zu. Sei doch ehrlich was war an der so toll? Nichts absolut gar nichts! Vergiss das Mädel! Die war es nicht wert und wird es auch niemals sein! Also hör auf an sie zu denken sonst ist unsere Freundschaft aus!”, knurrte Lina und sah Vivienne bedrohlich in die Augen. Vivienne schluckte. Sollte sie es wirklich tun? Vanessa für immer vergessen. Die beiden hatten sich oft gestritten und meistens hatte Vanessa den Streit angefangen und immer ging es um ihre Mutter. “Also gut ich werde sie vergessen. Aber sollte ihre Leiche jemals auftauchen und einer von euch hätte sie umgebracht bring ich euch um!”, lachte Vivienne und zeigte auf Lina, Celina und Jasmin. Celina fing an zu weinen. “Aber ich hatte in meinem Leben noch so viel vor”, schluchzte sie und rannte weg. “Das hast du super hingekriegt”, zischte Jasmin und rannte Celina hinterher. “Endlich sind diese Noobs weg. Die waren Luschen und Versager. Die waren es nicht wert. Ab heute wird es nur noch dich und mich geben”, grinste Lina. “Heißt das du willst den beiden die Freundschaft kündigen für immer?”, fragte Vivienne. Lina lachte. “Ach hör doch auf mit dem Quatsch! Nein noch viel, viel besser. Ich werde sie umbringen. Sie standen mir schon viel zu lange zwischen dir und mir. Entweder hielten sie zu dir oder zu mir. Ich brauche diese Luschen nicht mehr”, lachte Lina. “Aber was willst du denn tun? Und ich brauche diese auch nicht mehr”, flüsterte Vivienne. “Na ich will sie töten mit einer Waffe. In der Aula ist ein Schwert. Ein echtes für irgend so eine Musicalaufführung und du beschaffst mir das gute Stück und zwar jetzt!”, fauchte Lina. Vivienne nickte und rannte los.
Vivienne war in der Aula angekommen. Sie konnte sich an allen Lehrern vorbei schmuggeln niemand schien sie gesehen zu haben. Gut so. Vivienne ging zu einer alten Tür. Diese war zum Glück offen. Sie befand sich im Sammlungsraum wo alle Sachen gelagert wurden. Sie suchte und suchte. Aber das Schwert war nicht da. Plötzlich hörte Vivienne Schritte hinter sich. Sie drehte sich um und sah das Schwert und jemand der es hielt. “AHH”, schrie Vivienne. “Ganz ruhig”, lacht die Person. Es war Bastian. “Was machst du denn hier?”, fragte Vivienne. “Das selbe wollte ich dich auch gerade fragen. Aber egal. Ich spiele die Hauptrolle im Musical. Wenn du willst schau es dir morgen Abend an. 20 Uhr. Einlass 19:30 Uhr. Und ich wollte das Schwert gerade zurückbringen”, lachte Bastian. “Ah. Ich schau es mir natürlich an. Und das Schwert brauche ich”, lachte Vivienne und schnappte sich das Schwert. “Oke und vergiss die Aufführung nicht. Hier”, sagte Bastian und reichte Vivienne eine Eintrittskarte. “Danke”, lachte sie und steckte diese in ihre Hosentasche. “Oke dann bis morgen aber für was brauchst du das Schwert?”, fragte Bastian. “Ach sag ich dir später”, lachte Vivienne und rannte nach draußen. “Und Celina und Jasmin spielen auch mit. Und Lina auch!”, rief Bastian. “Alles klar”, rief Vivienne.
“Gute Idee. Lina”, lobte Vivienne. Lina wollte die beiden umbringen während des Musicals.
~ 20: 00~
Aula
Vivienne saß in der ersten Reihe neben ein paar anderen Schülern. Die Lehrer weiter hinten. Der Vorhang öffnete sich und das Musical begann mit einem Eröffnungslied. Ein paar kleinere Kinder führten einen Tanz auf. Das Musical spielte im Camelot wo es Ritter gab. Bastian spielte einen Knappen der Ritter werden wollte. Es gab einen König und eine Königin. Der König wurde entführt von einem Dieb. Lina spielte eine Prinzessin die ebenfalls entführt wurde. Celina und Jasmin spielten die Wachen von der Prinzessin. Es wurde viel gesungen und getanzt. Als ein Ritter und Lina tanzen und die Wachen (Celina und Jasmin) daneben standen packte Lina das Schwert des Ritters und stürmte auf Celina und Jasmin los. Diese wichen aus. “*******”, fluchte Vivienne. Dann machten sie weiter bis die letzte Szene kam. Bastian hatte den König gerettet samt Prinzessin und Bastian wurde Ritter und heiratete die Prinzessin. Ein Ritter aber stürmte auf Lina los und riss diese zu Boden. Dieser packte das Schwert. “Dieses Schwert ist nicht echt”, rief Bastian und wollte den Ritter eine geben aber dann geschah das was keiner vorher gesehen hatte und mit dem keiner gerechnet hatte. Das Schwert war echt. “Das Schwert ist echt!”, lachte der Ritter. Der Ritter war irgendein Schüler den Vivienne nicht kannte. Dieser schlitzte Lina auf. Diese schrie aber es war bereits zu spät. Der Ritter hatte wichtige Organe des Rückens verletzt. Das Blut spritzte und Lina war tot. “*******!”, sammelte der Schüler. “Das Schwert. Es hat jemand das Schwert vertauscht!”, rief der Schüler. Vivienne war geschockt. Lina war tot und dies nur wegen eines dummen Fehlers.
~ 10:00~
Erde Lebacher Schule Pausenhof
Vivienne fing an zu lachen. “Und ihr glaubt wirklich das Vanessa tot ist? Ihr seid mir tolle Freunde!”, lachte Vivienne und drehte sich genervt um. Lina ging zu ihr und stellte sich vor sie. “Hör mal zu. Sei doch ehrlich was war an der so toll? Nichts absolut gar nichts! Vergiss das Mädel! Die war es nicht wert und wird es auch niemals sein! Also hör auf an sie zu denken sonst ist unsere Freundschaft aus!”, knurrte Lina und sah Vivienne bedrohlich in die Augen. Vivienne schluckte. Sollte sie es wirklich tun? Vanessa für immer vergessen. Die beiden hatten sich oft gestritten und meistens hatte Vanessa den Streit angefangen und immer ging es um ihre Mutter. “Also gut ich werde sie vergessen. Aber sollte ihre Leiche jemals auftauchen und einer von euch hätte sie umgebracht bring ich euch um!”, lachte Vivienne und zeigte auf Lina, Celina und Jasmin. Celina fing an zu weinen. “Aber ich hatte in meinem Leben noch so viel vor”, schluchzte sie und rannte weg. “Das hast du super hingekriegt”, zischte Jasmin und rannte Celina hinterher. “Endlich sind diese Noobs weg. Die waren Luschen und Versager. Die waren es nicht wert. Ab heute wird es nur noch dich und mich geben”, grinste Lina. “Heißt das du willst den beiden die Freundschaft kündigen für immer?”, fragte Vivienne. Lina lachte. “Ach hör doch auf mit dem Quatsch! Nein noch viel, viel besser. Ich werde sie umbringen. Sie standen mir schon viel zu lange zwischen dir und mir. Entweder hielten sie zu dir oder zu mir. Ich brauche diese Luschen nicht mehr”, lachte Lina. “Aber was willst du denn tun? Und ich brauche diese auch nicht mehr”, flüsterte Vivienne. “Na ich will sie töten mit einer Waffe. In der Aula ist ein Schwert. Ein echtes für irgend so eine Musicalaufführung und du beschaffst mir das gute Stück und zwar jetzt!”, fauchte Lina. Vivienne nickte und rannte los.
Vivienne war in der Aula angekommen. Sie konnte sich an allen Lehrern vorbei schmuggeln niemand schien sie gesehen zu haben. Gut so. Vivienne ging zu einer alten Tür. Diese war zum Glück offen. Sie befand sich im Sammlungsraum wo alle Sachen gelagert wurden. Sie suchte und suchte. Aber das Schwert war nicht da. Plötzlich hörte Vivienne Schritte hinter sich. Sie drehte sich um und sah das Schwert und jemand der es hielt. “AHH”, schrie Vivienne. “Ganz ruhig”, lacht die Person. Es war Bastian. “Was machst du denn hier?”, fragte Vivienne. “Das selbe wollte ich dich auch gerade fragen. Aber egal. Ich spiele die Hauptrolle im Musical. Wenn du willst schau es dir morgen Abend an. 20 Uhr. Einlass 19:30 Uhr. Und ich wollte das Schwert gerade zurückbringen”, lachte Bastian. “Ah. Ich schau es mir natürlich an. Und das Schwert brauche ich”, lachte Vivienne und schnappte sich das Schwert. “Oke und vergiss die Aufführung nicht. Hier”, sagte Bastian und reichte Vivienne eine Eintrittskarte. “Danke”, lachte sie und steckte diese in ihre Hosentasche. “Oke dann bis morgen aber für was brauchst du das Schwert?”, fragte Bastian. “Ach sag ich dir später”, lachte Vivienne und rannte nach draußen. “Und Celina und Jasmin spielen auch mit. Und Lina auch!”, rief Bastian. “Alles klar”, rief Vivienne.
“Gute Idee. Lina”, lobte Vivienne. Lina wollte die beiden umbringen während des Musicals.
~ 20: 00~
Aula
Vivienne saß in der ersten Reihe neben ein paar anderen Schülern. Die Lehrer weiter hinten. Der Vorhang öffnete sich und das Musical begann mit einem Eröffnungslied. Ein paar kleinere Kinder führten einen Tanz auf. Das Musical spielte im Camelot wo es Ritter gab. Bastian spielte einen Knappen der Ritter werden wollte. Es gab einen König und eine Königin. Der König wurde entführt von einem Dieb. Lina spielte eine Prinzessin die ebenfalls entführt wurde. Celina und Jasmin spielten die Wachen von der Prinzessin. Es wurde viel gesungen und getanzt. Als ein Ritter und Lina tanzen und die Wachen (Celina und Jasmin) daneben standen packte Lina das Schwert des Ritters und stürmte auf Celina und Jasmin los. Diese wichen aus. “*******”, fluchte Vivienne. Dann machten sie weiter bis die letzte Szene kam. Bastian hatte den König gerettet samt Prinzessin und Bastian wurde Ritter und heiratete die Prinzessin. Ein Ritter aber stürmte auf Lina los und riss diese zu Boden. Dieser packte das Schwert. “Dieses Schwert ist nicht echt”, rief Bastian und wollte den Ritter eine geben aber dann geschah das was keiner vorher gesehen hatte und mit dem keiner gerechnet hatte. Das Schwert war echt. “Das Schwert ist echt!”, lachte der Ritter. Der Ritter war irgendein Schüler den Vivienne nicht kannte. Dieser schlitzte Lina auf. Diese schrie aber es war bereits zu spät. Der Ritter hatte wichtige Organe des Rückens verletzt. Das Blut spritzte und Lina war tot. “*******!”, sammelte der Schüler. “Das Schwert. Es hat jemand das Schwert vertauscht!”, rief der Schüler. Vivienne war geschockt. Lina war tot und dies nur wegen eines dummen Fehlers.
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Star Force Kapitel 3
rose12, 19:39h
Kap. 3 Wieder da
~ 16:00~
Lebach Erde Spielplatz
“Denkst du wir werden noch Ärger bekommen wegen der letzten Nacht?”, fragte Vanessa. “Weiß nicht”, gab Vivienne zu. “Kommt ihr mal kurz”, bat Sandra. Die beiden Mädchen kamen und folgten ihr. “Was ist los?”, fragte Vivienne. “Gestern Nacht wart ihr beide laut und deshalb werdet ihr bestraft. Kein Fernsehen für die nächste Woche und ihr geht direkt nach dem Abendessen schlafen und dann will ich keinen Mucks mehr von euch hören! Klar?”, knurrte Meggy. Sandra hatte die beiden Mädchen nämlich zu Meggy gebracht. Vivienne und Vanessa nickten.
~ 22:00~
Lebacher Waisenhaus Vanessas und Viviennes Zimmer 96 b
Vanessa war ganz in Gedanken versunken. “Hallo?”, fragte Vivienne und fuchtelte wild mit ihrer Hand vor Vanessas Gesicht rum. “Was ist?”, keifte sie diese an. Vivienne wich erschrocken zurück. “Was ist nur mit dir los? Du benimmst dich seid dem Krankenhaus Besuch total seltsam. Du hast gestern Nacht irgendwas gefaselt von deinen Erinnerungen und deiner Mutter. Mensch Mädel die ist seid 7 Jahren tot! Die kommt nicht mehr! Genauso wie meine… aber man sollte der Vergangenheit nicht nachtrauern. Kapier es doch endlich mal! Lass die Sache hinter dir mit deiner Mutter! Sie ist TOT!!! TOT! Kapier es endlich!”, schrie Vivienne. Vanessas Augen wurden feucht und füllten sich mit Tränen. “Wie kannst du nur? Du als meine beste Freundin”, flüsterte se. “Ich gehe in den Tagesraum schlafen das dürfen wir nämlich”, flüsterte Vanessa mit keinerlei Emotionen in der Stimme. Dann schnappte sie sich ihr Kissen und Bettdecke und verließ das Zimmer. Vivienne knurrte. “Pah! Soll sie doch hingehen wo der Pfeffer wächst”, brummte Vivienne und schlief ein.
~ 22:34 ~
Tagesraum Waisenhaus
Vanessa schaute die Decke an. Kleine und große Sterne tanzten umher. Sterne. “Wie wunderschön”, flüsterte Vanessa. Ihr lag der Streit mit Vivienne noch immer tief in den Knochen. Ihre Mutter war tot. Aber auf der anderen Seite glaubte Vanessa das ihre Mutter noch lebte. Ein Portal öffnete sich und Vanessa stieg ein. Was sie dort erwarte würde, würde ihr ganzes Leben verändern. Vanessa schaute sich um. Sie kannte die Wiese. Sie war auf Mobius. Vanessa schaute an sich herunter. Sie war ein Mensch. Plötzlich wurde alles schwarz und dann fand sich Vanessa in einem weißem Raum wider. “War das nicht Mobius?”, fragte sie sich. Sie sah vor sich plötzlich eine Wölfin. Das war ihre Wolfsseite. “Wieso bin ich hier und nicht auf Mobius?”, fragte sich Vanessa. “Das Portal hat eine Person erschaffen die dir sehr am Herzen liegt. Und ich bin nur hier um dir zu zeigen wie wir erschaffen wurden. Also hör zu. Es war nämlich so: Deine Mutter hatte von Geburt an 2 Seelen nämliche ihre Mutter war eine Mobianerin und ihr Vater ein Mensch. Es geschah das diese 2 Gene oder auch Seiten oder auch Seelen genannt bei deiner Mutter im Körper einzogen. Und als du geboren warst bekamst du auch 2 Seelen. Weil dein Vater ein Mensch und deine Mutter eine Mobianerin war”, erklärte die Wolfs Vanessa. “Oke. Verstanden”, sagte die Menschen Vanessa. “Leb wohl”, verabschiedete sich die Wolfs Vanessa und verschwand in dem Körper von der Menschen Vanessa. Vanessa verwandelte sich in die Wolfs Vanessa und wurde ohnmächtig. Als sie wider erwachte befand sie sich auf der Wiese auf Mobius wider. Als Wolfs Vanessa.
~ 16:00~
Lebach Erde Spielplatz
“Denkst du wir werden noch Ärger bekommen wegen der letzten Nacht?”, fragte Vanessa. “Weiß nicht”, gab Vivienne zu. “Kommt ihr mal kurz”, bat Sandra. Die beiden Mädchen kamen und folgten ihr. “Was ist los?”, fragte Vivienne. “Gestern Nacht wart ihr beide laut und deshalb werdet ihr bestraft. Kein Fernsehen für die nächste Woche und ihr geht direkt nach dem Abendessen schlafen und dann will ich keinen Mucks mehr von euch hören! Klar?”, knurrte Meggy. Sandra hatte die beiden Mädchen nämlich zu Meggy gebracht. Vivienne und Vanessa nickten.
~ 22:00~
Lebacher Waisenhaus Vanessas und Viviennes Zimmer 96 b
Vanessa war ganz in Gedanken versunken. “Hallo?”, fragte Vivienne und fuchtelte wild mit ihrer Hand vor Vanessas Gesicht rum. “Was ist?”, keifte sie diese an. Vivienne wich erschrocken zurück. “Was ist nur mit dir los? Du benimmst dich seid dem Krankenhaus Besuch total seltsam. Du hast gestern Nacht irgendwas gefaselt von deinen Erinnerungen und deiner Mutter. Mensch Mädel die ist seid 7 Jahren tot! Die kommt nicht mehr! Genauso wie meine… aber man sollte der Vergangenheit nicht nachtrauern. Kapier es doch endlich mal! Lass die Sache hinter dir mit deiner Mutter! Sie ist TOT!!! TOT! Kapier es endlich!”, schrie Vivienne. Vanessas Augen wurden feucht und füllten sich mit Tränen. “Wie kannst du nur? Du als meine beste Freundin”, flüsterte se. “Ich gehe in den Tagesraum schlafen das dürfen wir nämlich”, flüsterte Vanessa mit keinerlei Emotionen in der Stimme. Dann schnappte sie sich ihr Kissen und Bettdecke und verließ das Zimmer. Vivienne knurrte. “Pah! Soll sie doch hingehen wo der Pfeffer wächst”, brummte Vivienne und schlief ein.
~ 22:34 ~
Tagesraum Waisenhaus
Vanessa schaute die Decke an. Kleine und große Sterne tanzten umher. Sterne. “Wie wunderschön”, flüsterte Vanessa. Ihr lag der Streit mit Vivienne noch immer tief in den Knochen. Ihre Mutter war tot. Aber auf der anderen Seite glaubte Vanessa das ihre Mutter noch lebte. Ein Portal öffnete sich und Vanessa stieg ein. Was sie dort erwarte würde, würde ihr ganzes Leben verändern. Vanessa schaute sich um. Sie kannte die Wiese. Sie war auf Mobius. Vanessa schaute an sich herunter. Sie war ein Mensch. Plötzlich wurde alles schwarz und dann fand sich Vanessa in einem weißem Raum wider. “War das nicht Mobius?”, fragte sie sich. Sie sah vor sich plötzlich eine Wölfin. Das war ihre Wolfsseite. “Wieso bin ich hier und nicht auf Mobius?”, fragte sich Vanessa. “Das Portal hat eine Person erschaffen die dir sehr am Herzen liegt. Und ich bin nur hier um dir zu zeigen wie wir erschaffen wurden. Also hör zu. Es war nämlich so: Deine Mutter hatte von Geburt an 2 Seelen nämliche ihre Mutter war eine Mobianerin und ihr Vater ein Mensch. Es geschah das diese 2 Gene oder auch Seiten oder auch Seelen genannt bei deiner Mutter im Körper einzogen. Und als du geboren warst bekamst du auch 2 Seelen. Weil dein Vater ein Mensch und deine Mutter eine Mobianerin war”, erklärte die Wolfs Vanessa. “Oke. Verstanden”, sagte die Menschen Vanessa. “Leb wohl”, verabschiedete sich die Wolfs Vanessa und verschwand in dem Körper von der Menschen Vanessa. Vanessa verwandelte sich in die Wolfs Vanessa und wurde ohnmächtig. Als sie wider erwachte befand sie sich auf der Wiese auf Mobius wider. Als Wolfs Vanessa.
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Star Force Kapitel 2
rose12, 19:38h
Kap.2 Eine Familie
~ 10:00~
Lebach Schule Lehrerzimmer
Noch immer starrte man sich an. Frau Krautkrämer und Heer Biel. Er ging langsam auf sie zu. “Wo ist Britta? Ich möchte gerne mit ihr reden”, flüsterte Dieter. “Sie hat Pausenaufsicht wie jeden Montag”, erklärte Frau Krautkrämer. Dieter nickte und lief raus zur Pause. Überall waren Schüler die mit Bällen spielen. Dieter schaute sich um. Es sah so aus als wären alle Kinder Tiere die auf 2 Beinen liefen und alles machten was Menschen auch machten. Mobianer schoss es Dieter plötzlich durch den Kopf. Ein Ball traf Dieter an diesen. “Entschuldige”, lachte ein Junge und nahm sich wider den Ball. Dieters Erinnerungen waren wie weggeblasen. Er konnte sich an alles erinnern außer an das was er gerade gedacht hatte. Dieter lief zu Britta. “Britta ich muss mit dir reden”, sagte er. “Mit mir? Siehst du nicht das ich mit Tim rede?”, fauchte Britta und ließ Dieter eiskalt abblitzen. “Also Tim wie wäre das? Wir beide zusammen aber wir sind es doch sowieso schon”, lachte Britta. Sie funkelte Dieter böse an. Dieter aber ließ seine Augen nicht mehr von dem Schauspiel was sich ihm gleich offenbarte. Britta küsste Tim. Einfach so. “Britta ich war mal in dich verliebt aber du scheinst dich gar nicht mehr für mich zu interessieren. Du hast nur noch Augen für meinen besten Freund”, knurrte Dieter. “Ähm. Sorry aber ich bin nicht mehr dein bester Freund. Alle dachten du wärst tot und so soll es auch für mich bleiben. Wo warst du eigentlich?”, fragte Tim. “Ich weiß es nicht mehr”, flüsterte Dieter. “Ha! Du hast uns allen was vor gespielt! Und das hast du nur gemacht damit du nicht mehr arbeiten musst!”, lachte Britta. Dieter schwieg und wendete sich ab. Er ging zurück ins Lehrerzimmer. “Und wie war dein Gespräch?”, fragte Frau Krautkrämer. Dieter seufzte aber dann erzählte er was vorgefallen war. “Oh. Das ist hart”, flüsterte sie und sah Dieter in die Augen. Dann küssten sie sich. Lange. “Deine Küsse sind super”, stöhnte Frau Krautkrämer. Als sie den Kuss lösten lachte Dieter. “Wie wärs? Wir beide gründen eine Familie?”, lachte Dieter. “Das war ein Witz oder?”, lachte Frau Krautkrämer. Dieter nickte. Aber er wünschte es sich.
~ 10:00~
Lebach Schule Lehrerzimmer
Noch immer starrte man sich an. Frau Krautkrämer und Heer Biel. Er ging langsam auf sie zu. “Wo ist Britta? Ich möchte gerne mit ihr reden”, flüsterte Dieter. “Sie hat Pausenaufsicht wie jeden Montag”, erklärte Frau Krautkrämer. Dieter nickte und lief raus zur Pause. Überall waren Schüler die mit Bällen spielen. Dieter schaute sich um. Es sah so aus als wären alle Kinder Tiere die auf 2 Beinen liefen und alles machten was Menschen auch machten. Mobianer schoss es Dieter plötzlich durch den Kopf. Ein Ball traf Dieter an diesen. “Entschuldige”, lachte ein Junge und nahm sich wider den Ball. Dieters Erinnerungen waren wie weggeblasen. Er konnte sich an alles erinnern außer an das was er gerade gedacht hatte. Dieter lief zu Britta. “Britta ich muss mit dir reden”, sagte er. “Mit mir? Siehst du nicht das ich mit Tim rede?”, fauchte Britta und ließ Dieter eiskalt abblitzen. “Also Tim wie wäre das? Wir beide zusammen aber wir sind es doch sowieso schon”, lachte Britta. Sie funkelte Dieter böse an. Dieter aber ließ seine Augen nicht mehr von dem Schauspiel was sich ihm gleich offenbarte. Britta küsste Tim. Einfach so. “Britta ich war mal in dich verliebt aber du scheinst dich gar nicht mehr für mich zu interessieren. Du hast nur noch Augen für meinen besten Freund”, knurrte Dieter. “Ähm. Sorry aber ich bin nicht mehr dein bester Freund. Alle dachten du wärst tot und so soll es auch für mich bleiben. Wo warst du eigentlich?”, fragte Tim. “Ich weiß es nicht mehr”, flüsterte Dieter. “Ha! Du hast uns allen was vor gespielt! Und das hast du nur gemacht damit du nicht mehr arbeiten musst!”, lachte Britta. Dieter schwieg und wendete sich ab. Er ging zurück ins Lehrerzimmer. “Und wie war dein Gespräch?”, fragte Frau Krautkrämer. Dieter seufzte aber dann erzählte er was vorgefallen war. “Oh. Das ist hart”, flüsterte sie und sah Dieter in die Augen. Dann küssten sie sich. Lange. “Deine Küsse sind super”, stöhnte Frau Krautkrämer. Als sie den Kuss lösten lachte Dieter. “Wie wärs? Wir beide gründen eine Familie?”, lachte Dieter. “Das war ein Witz oder?”, lachte Frau Krautkrämer. Dieter nickte. Aber er wünschte es sich.
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Star Force Kapitel 1
rose12, 19:38h
Star Force
Die atemberaubende Fortsetzung von Die Suche nach den Splittern
Dies wird der 2 Teil von Die Suche nach den Splittern
Kap.1 Der merkwürdige Traum
~22:00~
Erde Lebacher Waisenhaus Vanessas und Viviennes Zimmer 96 b
Gute Nacht”, wünschte Vivienne. “Gute Nacht. Denkst du Joel und Marco lassen mich nun in Ruhe?”, fragte Vanessa. “Ja. Es ist fast eine Woche her seitdem du im Krankenhaus warst”, erklärte Vivienne. “Gute Nacht”, wünschte Vanessa und schlief ein.
“Wo bin ich? Ach ich träume ja!”, stellte Vanessa fest. Sie sah eine Gestalt. Es war ihre Mutter. “Mutter”, strahlte Vanessa. “Es bleibt keine Zeit. Du musst handeln”, sagte Mariel. “Aber wieso ich?”, fragte Vanessa. Sie blickte ihre Mutter an. Diese trug ein schönes goldenes Gewand. Dieses hatte die wunderschönsten Sterne darauf. Ihre Mutter verschwand und ein Tiger lief zu Vanessa. Ein Ast eines Baumes drohte auf Vanessa drauf zu fallen aber der Tiger rettete sie. “Danke”, murmelte sie und sah den Tiger an. Dieser lächelte. “Ich heiße Lay”, stellte dieser sich vor. “Aha”, murmelte Vanessa und wollte gehen aber Lay hielt sie am Handgelenk fest. “Wie heißt du?”, fragte er. “Vanessa”, stellte sie sich vor und löste ihre Hand. “Was machst du hier?”, fragte Lay. “Ich weiß es selber nicht. Ich träume! Aber wenn ich träume dann könnte ich jetzt aufwachen”, überlegte Vanessa. Plötzlich sah sie wider ihre Mutter vor sich. “Du musst nach Mobius”, erklang ihre Stimme. “Wieso?”, fragte Vanessa. Ihre Mutter verschwand und tauchte neben Lay wider auf. Dieser ließ grinsend eine Sense erscheinen. Von dieser tropfte Blut auf den Boden. “Ich habe schon Sonic mit dieser Sense umgebracht und andere darunter deine beste Freundin Vivienne”, lachte Lay und schwenkte die Sense hin und her. “Lass den Quatsch!”, fauchte Vanessa wütend. Sie sah wie Lay auf ihre Mutter zu ging. Vanessa hatte eine Wut auf Lay. Wieso hatte er auch ihre Freunde umgebracht? Vanessa sah das Blut spritzen. Lay hatte ihrer Mutter die Sense in den Kopf gerammt. “Du Schwein!”, schrie Vanessa. Dann wurde alles schwarz.
Vanessa wachte schweißgebadet auf. Vivienne schaute zu ihr. “Ist was?”, fragte sie. Vanessa nickte. “Nur ein Alptraum”, erwiderte sie lächelnd. “Nur? Aber er scheint sehr heftig gewesen zu sein weil du im Schlaf geschrien hast”, erklärte Vivienne. “Willst du es mir erzählen?”, fragte sie. “Den Traum? Aber er ist komisch”, flüsterte Vanessa. Vivienne nickte. Vanessa holte tief Luft und begann zu erzählen. “Na siehste war doch gar nicht so schlimm”, lachte Vivienne. “Das hast du dir doch alles ausgedacht. Und deine Mutter ist tot. Mensch. Kapier es endlich!”, lachte Vivienne. “NEIN! Ist sie nicht! Sie lebt! Sie heißt Mariel Braun und ist Dieters Schwester….”, schrie Vanessa. “Ach ja? Und warum hat Dieter dann nichts von Mariel erzählt?”, hakte Vivienne nach. “Na weil er sich nicht mehr erinnern konnte. Und ich kann mich normalerweise auch an nichts erinnern wo ich war. Ich war auf Mobius. Und Dieter auch”, erzählte Vanessa. “Alles klar. Du wirst und bleibst in deiner Fantasiewelt”, lachte Vivienne. “Na und? Ist doch nicht dein Problem”, schrie Vanessa. Die Tür wurde aufgerissen und Meggy stand da. Im rosa Nachthemd. “Sie trägt ein rosa Nachthemd”, lachte Vivienne. “Was war hier los?”, fragte Meggy. Ihre Stimme klang böse. “Nichts”, lachte Vanessa. “Wir haben äh gespielt”, erwiderte Vivienne grinsend. “Ja. Aber für meine Verhältnisse ziemlich laut”, schrie Meggy fast. “Ihr beide kriegt morgen euer Fett weg verlasst euch drauf”, fauchte Meggy. Dann verließ sie das Zimmer. “Das war knapp”, flüsterte Vivienne. Vanessa nickte. “Tut mir leid”, entschuldigte sich Vivienne. “Ja. Mir auch”, flüsterte Vanessa. “Also. Über was haben wir gesprochen?”, fragte Vivienne. Vanessa wollte antworten doch ein stechender Schmerz durchfuhr ihren Kopf. Als der Schmerz aufhörte erinnerte sich Vanessa an nichts. “Ich weiß es nicht mehr”, flüsterte Vanessa.
Die atemberaubende Fortsetzung von Die Suche nach den Splittern
Dies wird der 2 Teil von Die Suche nach den Splittern
Kap.1 Der merkwürdige Traum
~22:00~
Erde Lebacher Waisenhaus Vanessas und Viviennes Zimmer 96 b
Gute Nacht”, wünschte Vivienne. “Gute Nacht. Denkst du Joel und Marco lassen mich nun in Ruhe?”, fragte Vanessa. “Ja. Es ist fast eine Woche her seitdem du im Krankenhaus warst”, erklärte Vivienne. “Gute Nacht”, wünschte Vanessa und schlief ein.
“Wo bin ich? Ach ich träume ja!”, stellte Vanessa fest. Sie sah eine Gestalt. Es war ihre Mutter. “Mutter”, strahlte Vanessa. “Es bleibt keine Zeit. Du musst handeln”, sagte Mariel. “Aber wieso ich?”, fragte Vanessa. Sie blickte ihre Mutter an. Diese trug ein schönes goldenes Gewand. Dieses hatte die wunderschönsten Sterne darauf. Ihre Mutter verschwand und ein Tiger lief zu Vanessa. Ein Ast eines Baumes drohte auf Vanessa drauf zu fallen aber der Tiger rettete sie. “Danke”, murmelte sie und sah den Tiger an. Dieser lächelte. “Ich heiße Lay”, stellte dieser sich vor. “Aha”, murmelte Vanessa und wollte gehen aber Lay hielt sie am Handgelenk fest. “Wie heißt du?”, fragte er. “Vanessa”, stellte sie sich vor und löste ihre Hand. “Was machst du hier?”, fragte Lay. “Ich weiß es selber nicht. Ich träume! Aber wenn ich träume dann könnte ich jetzt aufwachen”, überlegte Vanessa. Plötzlich sah sie wider ihre Mutter vor sich. “Du musst nach Mobius”, erklang ihre Stimme. “Wieso?”, fragte Vanessa. Ihre Mutter verschwand und tauchte neben Lay wider auf. Dieser ließ grinsend eine Sense erscheinen. Von dieser tropfte Blut auf den Boden. “Ich habe schon Sonic mit dieser Sense umgebracht und andere darunter deine beste Freundin Vivienne”, lachte Lay und schwenkte die Sense hin und her. “Lass den Quatsch!”, fauchte Vanessa wütend. Sie sah wie Lay auf ihre Mutter zu ging. Vanessa hatte eine Wut auf Lay. Wieso hatte er auch ihre Freunde umgebracht? Vanessa sah das Blut spritzen. Lay hatte ihrer Mutter die Sense in den Kopf gerammt. “Du Schwein!”, schrie Vanessa. Dann wurde alles schwarz.
Vanessa wachte schweißgebadet auf. Vivienne schaute zu ihr. “Ist was?”, fragte sie. Vanessa nickte. “Nur ein Alptraum”, erwiderte sie lächelnd. “Nur? Aber er scheint sehr heftig gewesen zu sein weil du im Schlaf geschrien hast”, erklärte Vivienne. “Willst du es mir erzählen?”, fragte sie. “Den Traum? Aber er ist komisch”, flüsterte Vanessa. Vivienne nickte. Vanessa holte tief Luft und begann zu erzählen. “Na siehste war doch gar nicht so schlimm”, lachte Vivienne. “Das hast du dir doch alles ausgedacht. Und deine Mutter ist tot. Mensch. Kapier es endlich!”, lachte Vivienne. “NEIN! Ist sie nicht! Sie lebt! Sie heißt Mariel Braun und ist Dieters Schwester….”, schrie Vanessa. “Ach ja? Und warum hat Dieter dann nichts von Mariel erzählt?”, hakte Vivienne nach. “Na weil er sich nicht mehr erinnern konnte. Und ich kann mich normalerweise auch an nichts erinnern wo ich war. Ich war auf Mobius. Und Dieter auch”, erzählte Vanessa. “Alles klar. Du wirst und bleibst in deiner Fantasiewelt”, lachte Vivienne. “Na und? Ist doch nicht dein Problem”, schrie Vanessa. Die Tür wurde aufgerissen und Meggy stand da. Im rosa Nachthemd. “Sie trägt ein rosa Nachthemd”, lachte Vivienne. “Was war hier los?”, fragte Meggy. Ihre Stimme klang böse. “Nichts”, lachte Vanessa. “Wir haben äh gespielt”, erwiderte Vivienne grinsend. “Ja. Aber für meine Verhältnisse ziemlich laut”, schrie Meggy fast. “Ihr beide kriegt morgen euer Fett weg verlasst euch drauf”, fauchte Meggy. Dann verließ sie das Zimmer. “Das war knapp”, flüsterte Vivienne. Vanessa nickte. “Tut mir leid”, entschuldigte sich Vivienne. “Ja. Mir auch”, flüsterte Vanessa. “Also. Über was haben wir gesprochen?”, fragte Vivienne. Vanessa wollte antworten doch ein stechender Schmerz durchfuhr ihren Kopf. Als der Schmerz aufhörte erinnerte sich Vanessa an nichts. “Ich weiß es nicht mehr”, flüsterte Vanessa.
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